Mittlerweile weiß ich, dass auch Lehrkräfte gemeint sind mit der Formulierung. Sie müssen aber durch ein ärztliches Attest belegen, dass sie in einer häuslichen Gemeinschaft mit einem Risikopatienten im Sinne des Coronavirus leben. Also muss man einen Arzt finden, der das bestätigt. Was in heftigen Fällen kein Problem sein wird, bei leichtem Asthma aber vielleicht doch.
Ich kenne einen Kollegen persönlich seit Jahren sehr gut, Anfang 50, der seit März plötzlich Asthma hat. Nie war zuvor davon die Rede. Für mich hat das einen Beigeschmack.
Sach ich doch. Ich würde das alles dem ärztlichen Attest überlassen und nichts hinterfragen.