Been there, done that - es ist ändert nichts. Ich möchte nicht sagen, dass es dem Schulträger egal ist, aber andere Sachen scheinen wichtiger zu sein bzw. sind gerade bei Kommunen die Ressourcen auch tatsächlich in den meisten Fällen total beschränkt. In meiner Heimatstadt haben wir eine kommunale Haushaltssicherung, in der Kommune meiner Schule eine Haushaltssperre.
Bis zu einem gewissen Grad ist das glaube ich ein Trugschluss, zu denken, wenn die Probleme mal öffentlich würde , würde sich etwas verändern. Oder sagen wir nicht schon seit einem Jahrzehnt und mehr, dass z.B. die Schulgebäude marode und die Toiletten oft eine Zumutung sind?
Das heißt aber nicht, dass irgendwer privates Geld ausgeben müsse.
Unsere Schülertoiletten sollten vor 18 Jahren saniert werden.... Weil wir zu wenig Räume haben, müssen wir aus 3 Parallelklassen nun 2 machen. Von den Zahlen her machbar. Von den Schülern her eine Zumutung, da anscheinend alle schwierig sind und man nicht weiß, wie man die nun zusammensetzen soll, damit es möglichst wenig Desaster gibt.