Wohnt deine Mutter vor Ort? Dann könnte sie am Montag vielleicht persönlich mit der Gemeinde und dem Förster sprechen.
Meine Mutter ist pflegebedürftig, das schafft sie nicht.
Wohnt deine Mutter vor Ort? Dann könnte sie am Montag vielleicht persönlich mit der Gemeinde und dem Förster sprechen.
Meine Mutter ist pflegebedürftig, das schafft sie nicht.
Die haben dir 140 Bäume gefällt? 😳
Ich denke, die Behauptung, sie seien kaputt gewesen, kann im Zweifelsfall ein Sachverständiger schnell anhand des Holzes entkräften. Meines Erachtens müsste man dir Schadensersatz für die zu Unrecht gefällten Bäume zahlen (mindestens den Holzpreis) plus ggf. neue Bäume zur Wiederaufforstung. Aber das klärt dann sicher der Anwalt.
Mein erster Weg wäre auch der zur Polizei, damit der Status Quo schonmal offiziell aufgenommen wird.
Wie traurig für deine Eltern, wenn man mitansehen muss, wenn der selbst gepflanze Wald zerstört wird 🥹
Ja, meine Mutter ist fassungslos.
Wie gesagt, Polizei informieren. Du hast keinen Auftrag erteilt, jemand hat Schaden auf deinem Grundstück angerichtet und will sich nun an deinem Holz bereichern. Alles Weitere können nur Anwälte klären.
Würdest du schon vor der Beratung durch den Anwalt die Polizei einschalten? Noch liegt ja alles noch so da.... Fotos habe ich ausreichend.
Hast du mit dieser Person gesprochen?
Ja, aber da hatte ich die genaue Karte noch nicht. Nun habe ich Angst, auch noch auf den Kosten sitzen zu bleiben, wenn ich nachweise, dass es meine Bäume sind. Was, wenn sie sagen, ich hätte mich darum kümmern müssen? Aber telefonisch war nur von 2 oder 3 Bäumen die Rede und ich wusste nicht, welche Grenze an mein Grundstück gemeint ist. Dahinter gibt es ja auch noch Wald.
Ich würde als erstes die Polizei einschalten, dass die den Schaden aufnehmen und versuchen herauszufinden, wer "jemand" ist.
Ich weiß, wer es war. Im Internet sieht man, wie er mit Kindergartenkindern Bäume pflanzt.
Das mit der Grenze denke ich auch. Das Grundstück ist 200m lang, ca. 70% Wald, der Rest Wiese. Vielleicht dachte er, dass mir nur die Wiese gehört. Aber er rief mich ja an, also muss er irgendwelche Pläne gehabt haben, wem was gehört und mit der Gemeinde habe ich auch telefoniert. Die hätten doch auch die Besitzverhältnisse und haben behauptet, das sei Gemeinde. Nachdem ich nun die Karte vorliegen habe, vorher hatte ich nur eine Flurstücksnummer, weiß ich es ja genau. Andererseits befürchte ich, dass mir die Baumfällkosten aufgedrückt werden könnten, wenn alle behaupten, die Bäume seien kaputt gewesen und er das Holz nicht mehr verkaufen kann, weil sage, dass es mir gehört.
Ich habe mir sogar einen Auszug aus dem Liegenschaftskataster schicken lassen, um sicher zu sein, wo das Grundstück verläuft, denn ich hatte auf die Schnelle nur noch 1 Grenzstein gefunden. Meine Mutter war auch dabei. Wir wissen doch auch, wo wir früher Ackerbau getrieben haben usw...
Vielleicht kann mir ja jemand hier helfen. Mir gehört ein großes Grundstück am Waldrand. Die Hälfte davon ist ein Wald, von meinen Eltern angepflanzt. Das Ganze befindet sich 250 km von meinem Wohnort entfernt, so dass ich selten hinkomme. Vor ein paar Wochen rief mich jemand an - forstwirtschaftl. Dienstleistungen für die dortige Gemeinde - und sagte, er müsse für die Gemeinde Bäume fällen und von meinen wären auch 2 oder 3 kaputt, ob er die fällen darf, sie stünden an der Grenze. Ich willigte ein.
Nun bin ich hingefahren und es sieht aus wie ein Schlachtfeld. Alle über 140 gefällten Bäume standen auf meinem Grundstück, sie sind gestapelt und mit Aufklebern einer Holzfirma versehen, die offensichtlich diese Bäume kaufen. Äste und Reste liegen kreuz und quer auf der anderen Seite des Weges....
Was soll ich nur tun? Ich habe bereits einen Anwalt kontaktiert, aber noch keine Antwort. Was, wenn behauptet wird, die Bäume wären alle kaputt gewesen? Ich habe viele Fotos gemacht und gefilmt. Die Stämme haben teilweise einen Durchmesser von über 40 cm und fast alle harzen...
Das sind meine Bäume! Selbst wenn sie kaputt gewesen wären, hätte man mir doch die Möglichkeit geben müssen, zu reagieren, Angebote einzuholen usw....
Was ist mit dem Umweltschutz???
Ich bin sehr wütend. Vielleicht kann mir hier jemand einen entscheidenden Tipp geben....
Eine Lehrerin aus dem Bekanntenkreis arbeitet an einer Schule für Körperbehinderte und ja, da gehört das Windeln wechseln zu den Aufgaben.
Je jünger du in die PKV einsteigst, je günstiger bleibt sie. Ich bin mit 24 eingestiegen, zahle mit der Pflegeversicherung zusammen etwas über 300 €, bin zu 30 % versichert, wegen familiärer Situation habe ich 70 % Beihilfe. Bin jetzt über 60.
Die Kinder waren bei meinem Mann in der gesetzlichen Familienversicherung mitversichert, sind dennoch zu 80 % beihilfeberechtigt gewesen, was z.B. bei der Zahnspange wichtig ist. Da wird von den gesetzlichen wenig übernommen, wenn es nur um kosmetische Probleme geht.
Ich war mit der PKV immer zufrieden. Bin aber nicht bei der DEBEKA.
Meine Antwort auf die Frage: Findet ihr die Regelschule oder die Förderschule besser:
Ich denke, es kommt immer darauf an, an welcher Schule man arbeitet, ob es einem in der Inklusion an der Regelschule oder in der Förderschule besser gefällt. Aus meiner Sicht als Grundschullehrerin in der Regelschule würde ich persönlich die Arbeit an der Förderschule vorziehen, weil ich da mein " eigener Herr" bin. In der Inklusion kommt es doch sehr darauf an, wie sie an der Regelschule gelebt wird und so wie ich es bisher erlebt habe reicht das Spektrum von: "Die Sonderpädagogin fährt zwischen den Schulen hin und her und taucht irgendwann im Unterricht auf und macht, was die Grundschullehrerin ihr sagt" bis: "Die Sonderpädagogin ist in der Grundschule fest im Stundenplan verankert und übernimmt in einzelnen Fächern den Unterricht komplett und die Grundschullehrerin ist sozusagen in diesen Fächern die Assistenz."
So wie ich es erlebt habe, kann es mit der Inklusion sehr unterschiedlich laufen und manchmal ist die Stimmung nicht so gut, weil manche Kolleginnen denken, es sei ungerecht, dass die Sonderpädagogin in einer höheren Gehaltsstufe ist und sich nur stundenweise um ein paar Kinder aus der Klasse kümmert, während die GS-Lehrerin diese Kinder ansonsten immer allein mit der ganzen Klasse unterrichten muss und auch noch weniger Anerkennung dafür bekommt. Wenn man der Sonderpädagogin, die gerade aus dem Auto gesprungen kommt auch noch sagen muss, was ansteht, dann stößt das manchem auf.
Bei mir war es anders, da war die Sonderpädagogin der Schule zugeordnet und hat den kompletten Deutschbereich in meiner Klasse übernommen. Wir haben von der Zusammenarbeit profitiert und und uns gut absprechen können. Ich war im Unterricht anwesend und habe unterstützt.
In einem anderen Fall hatten die Inklusionskinder (G-Schule) einen eigenen Klassenraum neben meinem und kamen nur in den Nebenfächern zu uns. Den Unterricht haben wir an einem Nachmittag komplett zusammen für die Woche geplant. In De und Ma hatten die Inklusionskinder fast nur Einzelförderung und konnten in die 3. Klasse nicht integriert werden, da sie manchmal nur 6 Buchstaben konnten und auch in Mathe wäre das nicht gegangen. Aber in MU, Sport, Kunst, Sachunterricht haben wir alles gemeinsam gemacht und es war schön. Die 7 Inklusionskinder haben mir noch nach Jahren über den benachbarten Schulhof zugewunken, nach der Grundschule wurden sie in der benachbarten Förderschule weiter unterrichtet.
Meine Schüler haben gerne mit den Inklusionskindern gespielt und gearbeitet. Meist handelte es sich bei den Beeinträchtigungen um Down-Syndrom oder Kanner-Syndrom.
Auch in diesem Fall denke ich, dass die Sonderpädagogin glücklich war mit der Zusammenarbeit, so wie ich auch. Aber wie gesagt, habe ich es schon anders erlebt, besonders, wenn die Kolleginnen mehrere Schulen anfahren müssen und nicht richtig ins Kollegium integriert sind. Aber vielleicht ist das in anderen Bundesländern anders geregelt.
Bei GE wären pros:
- eher geringere Belastung was Eskalation angeht.
Eskalationen kann es immer und überall geben, auch ohne Förderschwerpunkt. Du weißt nie, welche Schüler/innen du bekommst.
Warum wird es eigentlich immer vollkommen absurd, wenn es hier um Religion geht?
Was sagen Religionslehrkräfte denn dazu?
Weil ich diese Fragen nicht beantworten kann, unterrichte ich nicht mehr Religion... Außerdem: Kleine Kinder glauben alles wörtlich was in der Bibel steht und damit tue ich mich schwer.
Wenn man katholisch erzogen wurde, hat man es schon als Pflicht erlebt, jeden Sonntag in die Messe zu gehen und wenn man geschwänzt hatte, musste man es eigentlich beichten. Nur wurde das im Laufe meines Lebens immer lockerer gehandhabt. In den 70ern war die Ausübung des katholischen Glaubens viel strenger. Dauernd musste man Dinge beichten, die mir heute unbegreiflich sind.
Wo steht denn in der Bibel, dass man an Weihnachten oder Sonntags in die Kirche gehen muss? Gib mir mal bitte die entsprechende Textstelle(n), da ich die nicht finden kann.
Moraltheologe begrüßt Wiedereinführung der Sonntagspflicht - DOMRADIO.DE
Die paar Tage schafft ihr noch. Ich halte die Daumen! Plant was Schönes für die Zeit danach...
Och, es geht weiter hier
....
Ein Bekannter, Gymnasiallehrer, war mit der Familie 3 Jahre in Südamerika im Auslandsschuldienst und die Rückkehr an die alte Schule hat problemlos funktioniert.
Wer hat das denn gesagt?
Müsste ich raussuchen. Ich wurde zum Beispiel in dem Thread "Schwanger vor Dienstantritt" von Quittengelee als frauenfeindlich bezeichnet.
In der sehr katholischen Familie meiner Frau gab es das ungeschriebene "Gesetz", sonntags in die Messe zu gehen. Das wurde zu "gefühlt" 90% auch beachtet, selbst im Urlaub, auch im Ausland. Aber es gab Ausnahmen (z.B. Sonntagsausflüge, Einladungen zum Brunch, Vorbereitungen zu Familienfeiern...) Dann ging man "vorsorglich" am Samstagabend zur Kirche. Lustig fand ich immer den Spruch am Sonntag: Heute MÜSSEN wir nicht in die Kirche, wir waren ja gestern.
So war es bei mir als Kind auch.
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