Kurze Rückmeldung:
Die Liste auf der Seite des Kumis ist aktuell, Cornelsen plant leider keine Zulassung von der Klick-Reihe 1-4 für Bayern
Sehr schade!
Lg Lala
Kurze Rückmeldung:
Die Liste auf der Seite des Kumis ist aktuell, Cornelsen plant leider keine Zulassung von der Klick-Reihe 1-4 für Bayern
Sehr schade!
Lg Lala
Perfekt, danke Quittengelee!
Liebe Caro007,
Genau, für die Grundschulstufe müssen wir die Bücher nehmen, die für die Grundschule zugelassen sind.
Zum Beispiel ist hier Bayern aufgeführt, darauf hatte ich mich verlassen, aber zum Glück nur ein Exemplar zur Ansicht bestellt..
https://www.cornelsen.de/produkte/klick…r-9783060807130
Aber dann schreib ich Cornelsen mal an, danke für den Tipp!
Lg Lala
Liebes Forum,
Ich verwalte bei uns am SFZ in Bayern die Schulbücher für die Grundschulstufe. Nun sind die Bücher der Klick-Reihe ab der 5. Klasse für Förderschulen zugelassen, nicht jedoch für die Klassen 1-4. Ich würde gerne herausfinden, warum das so ist und ob es einen Weg geht, eine Zulassung zu erwirken. Kennt sich jemand hier aus?
Vielen Dank für Infos und Ideen!
Lg Lala
Zu dem Punkt kleine Kinder:
Bei uns mussten die Mütter, die aus der Elternzeit kamen (da waren die Kinder 1 Jahr alt!), abgeordnet werden. Man hat uns als Schule keine Wahl gelassen, das hat die Regierung so festgelegt. Es hat mehrere Kolleginnen getroffen, die dadurch einen weiteren Arbeitsweg hatten. Auch das Versprechen, die Abordnung sei nur für ein Schuljahr, wurde gebrochen und ein weiteres festgelegt.
Klar muss die Unterrichtsversorgung gewährleistet sein, aber so?
Ich schreib trotzdem mal was:
Helfen umfasst mehr als nur üben: testen, beraten (Lehrpersonen, Eltern), Berichte schreiben, Kontakt zu außerschulischen Einrichtungen (KJP, Logpäd*innen, etc.), fördern (in Kleingruppen, einzeln), unterrichten.
Aber vielleicht antwortet jemand aus deinem Bundesland noch, der genaueres sagen kann!
Mir fällt noch der Beruf der Schulbegleitung bzw. Individualbegleitung ein. Hier würdest du dich um ein Kind mit Förderbedarf kümmern, hast nur wenig außerschulisch zu tun, außer ggf. Hilfeplangespräche, Absprachen mit der Lehrkraft, etc.
Der Verdienst ist allerdings eher im unteren Bereich anzusiedeln.
Es wäre gut, das Bundesland zu wissen!
Bei uns (Bayern) ist das Beratungszentrum im SFZ integriert. Wir testen Kinder von unserer Schule und beraten Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen. Der klassische MSD ist an den Regelschulen und arbeitet dort. Das mache ich aber nicht Vollzeit, die restlichen Stunden unterrichte ich eine ganze Klasse am SFZ. Du hörst dich aber nicht nach Bayern an...
In NRW arbeiten die meisten Sonderpädagoginnen inklusiv an Regelschulen. Da müsste dir jemand anderes weiterhelfen!
Lg
Zu 1.
Das Stundendeputat ist unterschiedlich. Die Aufgaben darüber hinaus (Abitur, Elterngespräche, Konferenzen, etc.) kommen dazu. In Bayern arbeiten Beamt*innen 40 Stunden bei vollem Deputat. Damit ist dann alles abgegolten. Lehrkräfte arbeiten übrigens nicht jeden Tag von 8 bis 13 Uhr, sondern nach dem eigenen Stundenplan. Wir haben Ganztagsklassen, sodass viele regulär bis 15.30 Uhr arbeiten, dafür aber mal später anfangen.
Zu 2.
Als erstes wird man einem Regierungsbezirk zugeordnet, danach einem Landkreis und der Schule. Es wird geschaut, wie hoch der Bedarf ist, und wer bevorzugt wohnortsnah zugeteilt wird (Pflege, Kinder). Aber ja, nach München kommen viele, weil es eben dort auch viele Stellen gibt!
Danke, WillG, du warst schneller ![]()
Tierschutzperspektive
Es handelt sich nicht um echte Tiere, sondern um Maskottchen!
"Kommando Kugelfisch" klappt super!
Natürlich sind Rituale wichtig! Noch wichtiger finde ich allerdings eine Beziehung zu den Kindern, Klarheit, Transparenz - Was passiert, wenn ich mich nicht an die Regel halte?, Verlässlichkeit, usw. Wenn man authentisch und konsequent handelt, funktionieren auch Ruhesignale gut. Egal welcher Art!
Wenn eine Klangschale noch nichts bringt, stelle dich daneben, Finger vor den Mund, Blickkontakt zu den lauten SuS. Zu Beginn ist es auch nicht verkehrt verbal um Ruhe zu bitten! Rituale brauchen Zeit.
Doch, man kann auch in einer Förderberufsschule arbeiten.
Ich mag die Arbeit als Sonderpädagogin auch sehr, weil sie so abwechslungsreich ist. Ich bin neben der Klassenleitung noch im MSD tätig und betreue hier Kinder in den Regelschulen und berate Lehrkräfte!
Das Klassentagebuch, das am Schuljahresende abgegeben werden muss als Nachweis über die unterrichteten Inhalte.
Ich arbeite an einem SFZ in Bayern und wir müssen abgeben:
Jahrespläne
Förderpläne
Abschließende Bemerkungen
Lehrnachweis
Es scheint also auch schulabhängig zu sein, was man abgeben muss...
Ich kenne jemanden, der sich erst beurlauben lassen hat und dann in der Schweiz gearbeitet hat. Sie konnte dann aber nur 5 Stunden/Woche arbeiten. Dann jat sie sich entlassen lassen um mehr Arbeiten zu können!
Ich glaube, es gelten die gleichen Richtlinien für eine Nebenbeschäftigung.
Also ich kenne Fälle aus Oberbayern, die seit Jahren versuchen wegzukommen. Der Bedarf ist einfach sehr hoch, vor allem im Grund- und Mittelschulbereich, sodass hier kaum eine Chance besteht ohne Heirat, Kinder und Hausbau in die Heimat versetzt zu werden.
Divers“‘ist keine Geschlechtsidentität, sondern nur eine Zusammenfassung aller nicht-binären.
Nein. Divers hat nichts mit dem Gender zu tun, sondern ist für Menschen gedacht, die beide Geschlechtsmerkmale aufweisen.
Auch wenn alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, sind wir lange noch nicht gesellschaftlich gleichgestellt.
POC erfahren Alltagsrassismus, Frauen strukturelle Benachteilung.
Wenn ich nicht weiß, ob ein Zahnarzt oder eine Zahnärztin morgen in die Schule kommt, sag ich das auch so. Ich mag es nicht, als "Lehrer" angesprochen zu werden, ich bin eine Lehrerin!
Auf dem Weg zur gendergerechten Sprache finde ich, sollten wir zu erst mal auch die Frauen mit erwähnen!
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