Bin da eher gegen:
Sprachliche Fächer haben eine künstlich aufgeblähte Korrektur und ineffizienz.
Diese sollte man zuerst abbauen, entweder mit den Fachschaften oder in Eigenregie (zweites geht natürlich bei Bildungsgängen unter strenger Beobachtung nicht).
Sprachliche Fächer haben in der Regel nicht starke Innovation/ Inhaltsänderung, die permanente Fachfortbildung in Eigenregie erfordert. In der Schule gibt es keinen anderen, der vom spezifischen fachlichen Inhalt der technischen Fächern etwas versteht.
Technischer Unterricht erfordert oft Vorbereitungen, von der Materialauswahl, Beschaffung und Wartung, die oft mit den Deputatsstunden abgegolten sind.
Sportlehrer und Musiklehrer habe dasselbe Problem.
Ich denke, jeder weiß nach dem Schulpraktikum, aber spätestens nach dem Referendariat, was später kommt.
Dasselbe gilt auch für Angestellte oder Verbeamtete. Man weiß es vorher bzw. kann es vorher wissen.