Hast natürlich Recht
Beiträge von fachinformatiker
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Dass Russland jede Ausrede annimmt, um nicht zu liefern und Gas als Waffe gegen uns verwendet, ist doch klar, seit Bärbock und Habeck klar stellten, dass wir die russische Wirtschaft in den Ruin treiben. Zusätzlich wird mit Hochdruck gearbeitet, nie wieder russisches Gas zu beziehen.
Wer das sagt, sollte sich nicht wundern, wenn das Gas bei der kleinsten Chance schon vorher abgedreht wird. Würde wahrscheinlich jeder so machen und daher war es von unseren unerfahrenen Ministern sehr dumm und für unsere Wirtschaft sehr teuer.
Leider haben diese Sanktionen bislang noch keine Wirkung zur Beilegung des Konflikts gezeigt.
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Doch laut den Überprüfungen, die es längst gab (BR berichtete bereits im Juni darüber). https://www.br.de/nachrichten/wi…rfahren,T9bdS00
Aber Populisten wie Lindner und Söder haben sie nicht akzeptiert (und wer sich im Frühjahr nicht informiert hat, weiß es nicht).
"Die noch verbleibenden drei Atomkraftwerke decken lediglich rund fünf Prozent des Strombedarfs. In Deutschland wird jetzt darüber diskutiert, ob es sinnvoll und möglich ist, diese Atomkraftwerke noch länger laufen zu lassen, um Kraftwerke zu ersetzen, die mit Erdgas Strom erzeugen. So könnte mehr Erdgas für andere Anwendungen zur Verfügung stehen, wenn es in Folge des russischen Einmarsches in der Ukraine knapp würde - beispielsweise, um damit im kommenden Winter zu heizen oder für Produktionsprozesse in Industrie und Gewerbe.
Die wichtigsten politischen Argumente für und gegen eine Laufzeitverlängerung, die Haltung der Betreiber und die größten Hürden für einen Weiterbetrieb im Überblick:
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Habeck gegen längere Laufzeiten bei Atomkraftwerken
SPD und Grüne halten dagegen wenig von längeren Laufzeiten. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagt, sein Ministerium habe das prüfen lassen. Fazit: "Im Ergebnis einer Abwägung von Nutzen und Risiken ist eine Laufzeitverlängerung der drei noch bestehenden Atomkraftwerke auch angesichts der aktuellen Gaskrise nicht zu empfehlen."
Ein AKW-Weiterbetrieb wäre mit "sehr hohen wirtschaftlichen, verfassungsrechtlichen und sicherheitstechnischen Risiken" verbunden, heißt es in einer gemeinsamen Untersuchung von Wirtschafts- und Umweltministerium. Dem gegenüber stehe nur "ein kleiner Beitrag zur Energieversorgung". Man müsste mindestens für drei bis fünf Jahre verlängern, um den Aufwand zu rechtfertigen. Bis 2028 stünden aber, wie es heißt, "andere Möglichkeiten" zur Verfügung, um eine ausreichende Stromversorgung zu gewährleisten.
So schnell wandelt sich das Bild. Jetzt sind AKWs für Habeck doch notwendig.
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Das die FDP kaum eines ihrer Wahlversprechen einlösen könnte, hat ihr viele Wählerstimmen gekostet.
Was an einem einfachen Steuersystem, an einer vernünftigen privaten Altersvorsorge auch mit Aktien und am Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in unserer Energieknappheit egoistisch sein soll, erschließt sich mir nicht. Im Gegensatz zur ideologisch betrieben Abschaltung der Atom-Kraftwerke der Grünen.
Aber ich denke, weder FDP, noch Grünenbashing bringt uns hier weiter. Lt Wetter-Prognose werden wir wahrscheinlich Mittwoch unsere Heizung einschalten, obwohl es Freitag in den warmen Süden geht.
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5 Einsätze heißt für mich z.B. von Montag bis Freitag von 7-15 Uhr.
Pro Abendeinsatz sollte ein freier Vormittag oder Tag freigeschaufelt werden. So hat jeder nur 5 Anreisen pro Woche zur Schule, von Sondereinsätzen wie Beratungen usw abgesehen.
Wenn jemand 4 Einsätze fordert, ist dass nur dann OK, wenn dies keine Nachteile für andere bedeutet. 4 Einsätze bedeutet auch, nahezu keine Springstunden zu haben und für Vertretungen keine Zeit zu haben.
Bei uns variieren die Einsätze bei voller Stundenzahl zwischen 4 und 7 Einsätzen pro Wochen, wobei seit Jahren immer dieselben Kollegen betroffen sind. Ich empfinde dies als ungerecht, da die vielen Einsätze die Woche sehr zerhacken.
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Ein Fernpendler hat vielleicht lieber einen oder zwei freie Tage und spart sich die Fahrzeiten/ und Kosten. Dafür ist er ansonsten von morgens bis abends in der Schule.
Wer um die Ecke wohnt, hat vielleicht lieber Tage mit weniger Stunden. Muss aber nicht zwangsläufig so sein, jeder tickt anders. Es gibt Schulen, die Fragen Kollegenwünsche ab und lassen Prioritäten eintragen.
Es gab aber auch unverschämte Forderungen. ZB. ohne Abendschule jeden Montag frei.
Mir wären 5 Einsätze immer wichtig, während mir Ruhezeiten oder Freistunden eher egal waren.
Hat leider nie geklappt.
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Die 11 Stunden Ruhezeit ist für Fernpendler sehr wichtig. Wer um die Ecke wohnt, legt mehr Wert, keine Doppeleinsätze an einem Tag zu haben. Jeder hat andere Prioritäten.
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Das ist echt bitter, läuft bei uns aber leider ähnlich. Fenster weit aufgerissen, Heizung an, Türen auf. Auf geht's in den Energiesparwinter.

Wundert mich auch, dass immer noch beheizte Außenschwimmbecken und Spaßbäder laufen. Auf der einen Seite immer noch viel Verschwendung, auf der anderen Seite soll es auf jede kWh ankommen. Widerspricht sich.
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Da hast du Recht. Es gibt sehr viel mehr Fälle, wo ein Mann einer Frau sexuell übergriffig wird, als umgekehrt. Leider.
Die wenigen Fälle, wo eine Lehrerin mit Schülern ein Verhältnis hatten, findet man sofort auf den Titelseiten der Boulevard-Zeitungen.
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Bei uns ist die Heizung bei weit geöffneten Türen und Fenster auch schon an. Keiner fühlt sich dafür verantwortlich, da das Gebäude von der Stadt geführt wird.
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Gibt es eigentlich irgendwelche Regelung en, wie viele Springstunden zulässig sind?
Muss das gleichmäßig verteilt sein, oder dürfen bestimmte Kollegen immer mehr Springstunden machen als andere?
Also nach dem Prinzip, wer mit dem Stundenplaner ein gutes Verhältnis hat....
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Bei uns nach den Ferien, damit Weihnachten nicht langweilig wird. Sogar zwei Arbeiten je Fach, da ja jemand nachschreiben könnte.
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Da die Tage oft im November stattfinden, ist es besonders stressig. Alle Klassen da, trübes Wetter, vollen Abendschuleinsatz, Weihnachtsferien weit weg, usw..
Dann noch ohne Ausgleich, weil wir ja faule Säcke sind und nicht jammern sollen.
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Hm, dann schreibst du weniger Klausuren, wenn du krank bist.
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Sehe das auch so. Wir haben unsere x Unterrichtsstunden und die nötige Vor-, Nachbereitung, Klassenlehrerfunktion, Konferenzen, Sprechzeiten.
Weitere Dinge wie Sonderaufgaben werden mit Ermäßigungsstunden oder Beförderungen ausgeglichen und selten zwangsweise aufgedrückt. Dazu gehören also immer zwei.
Wie effizient oder trödelig ich diese Arbeiten erledige, bleibt gottseidank mir überlassen. Ebenso ob ich täglich von 8-16 Uhr alles erledige oder ich einiges am Sonntag erledige. Diese Freiheiten sind mir persönlich sehr wichtig.
Wenn jemand von Natur aus zu penibel ist, unter Kontrollzwang oder Helfersyndrom leidet und nie ein Ende findet, ist das sein Problem oder Vergnügen.
Mir reicht's, wenn ich die Lehrplanvorgaben erfülle und die Schüler etwas lernen und mit meiner Art zufrieden sind.
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Mein Mann hat (bisher) Vertrauensarbeitszeit, ist in einigen Projekten schneller fertig, in anderen nicht. Da wo er routinierter ist als ein Kollege, bekommt er einen größeren Aufgabenbereich, weil es für ihn eben nunmal weniger Aufwand bedeutet.
Wir haben als Beamten / Angestellten nicht den Status eines Selbstständigen oder Werkverträglers, wir werden für die Arbeitszeit bezahlt und nicht für ein bestimmtes Produkt.Wenn dein Mann so gut ist, wird er bei derselben Arbeitszeit in der Wirtschaft einfach mehr verdienen, wenn die größere Effizienz vorhanden ist.
Wer in der Produktion arbeitet, hat als Richtgeschwindigkeit die Bandgeschwindigkeit oder Vorgabezeit. Wer die nicht einhalten kann, wird aussortiert oder versetzt. Wer diese Vorgaben locker einhält oder übertrifft, hat entweder mehr Geld oder mehr Ruhe.
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Verstehe ich nicht. Wo wäre das Problem? Die Arbeitszeit kann doch trotzdem flexibel verteilt werden. Die Erfassung stellte aber sicher, dass die Überstunden nicht einfach verpuffen, sondern ausgeglichen werden.
War eine Antwort auf den Vorschlag, feste Anwesenheitszeiten in der Schule festzulegen.
Die Ungleichgewichte in der Schule sehe ich auch, wobei viele freiwillig hier schreien, wenn's um Aufgaben geht und freudig Mehrstunden annehmen.
Habe Kollegen, die im Gespräch zugeben, maximal 30 Stunden/ Woche zu arbeiten und in den Ferien frei haben. Die würden das aber nie per Arbeitszeiterfassung zeigen.
Dann wäre der Mittagsschlaf, Hobbyausübung oder der Restaurantbesuch halt Arbeitszeit.
Umgekehrt bei den Vielarbeitern. Selbst bei den Sonderaufgaben Schulentwicklung, Vertretungsplan, SV Mitarbeit oder ähnliches gibt's für wenig Ermäßigungstunden viel Arbeit und niemand dokumentiert das. Scheint manchmal als Hobby oder Ehrenamt durchzugehen.
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Halte die Selbsterfassung für einen selbst für sehr gut, um die wirkliche Belastung zu sehen.
In der Praxis würde es wahrscheinlich so sein, dass der Kollege Faul die Stunden für den Mittagsschlaf und Einkauf ebenso als Arbeitszeit rechnet und damit auf dieselbe Stundenzahl von Frau Fleißig kommt, die in jeder Woche die Hefte zu Hause prüft.
Was soll am Ende dabei rauskommen? Verringerte Unterrichtsstundenzahl?
Oder weniger Sonderaufgaben? Sehe aber, wie gierig einige Kollegen nach Sonderaufgaben greifen, so dass diese doch offensichtlich gerne gemacht werden.
Feste Arbeitszeiten in der Schule wären eine Katastrophe, da die Arbeitsbelastung zumindest am BK sehr ungleich verteilt ist.
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Wer soll das kontrollieren? Das sind doch Angaben, die ich mir so bastle, wie ich diese haben will.
Im Unternehmen gibt's konkrete Aufgaben und eine klare Zeiterfassung. Unterrichtsvorbereitung kann Türklinkenpädagogik oder tagelang ausgetüftelt sein.
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https://www.spiegel.de/karriere/bunde…cc-78bf50a875fe
Gilt bestimmt wieder nicht für Lehrkräfte

Was meint ihr?
Hoffentlich nicht für Lehrkräfte. Das könnte nur über eine Anwesenheit in der Schule erfasst werden.
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