Ach ja, hast Recht.
Ich glaube, ich wollte damit aufzeigen, dass man ja, was rauslesen kann aus den Stundenplänen, dass es aber halt nicht zuverlässig stimmt...
ich hab ja nicht gesagt, dass alle, die Aufsichten machen, nicht schwanger sind. (Genaugenommen hat die Kollegin genau das gemacht, was Du gemacht hast - nämlich der SL nix von ihrer Schwangerschaft erzählt - aber eben, damit es nicht jedeR sofort via Stundenplan mitbekommt)
Wer nicht völlig auf den Kopf gefallen ist, kriegt das doch so oder so mit. Wenn eine Kollegin auf einmal keine Vertretung mehr macht, andere Kollegen ihre Vertretung machen müssen, dann schaltet doch fast jeder zügig. Ob mit oder ohne einsehbare Stundenpläne.
grundsätzlich hast Du Recht, aber hier gilt, was eigentlich immer bei Datenschutzrechten im Digitalen das Problem ist: nämlich die Kombination und Menge der Daten. Wenn ein Kollege ohne von heute auf morgen ne andere/zusätzliche Pausenaufsicht übernehmen muss, dann weiss das erstmal nur er und müsste dann halt recherchieren, wer vor ihm die Aufsicht hatte - machen sicherlich nur wenige. Mit der Planveröffentlichung kann jedeR sofort erkennen, dass da Aufsichten fehlen.
Insofern, wäre so ne Oldschoollösung, bei der Stundenplan und Aufsichtenplan getrennt sind, wie die an Quittengelees Schule deutlich datensparsamer und auch via UNTIS kein Problem. Ich finde nämlich schon, dass Schulen darauf achten sollten, keine Datenschleudern zu sein - ganz egal, was andere Unternehmen für welche sind. Es gibt jedenfalls genug - auch große - Unternehmen, die nicht die Emailadresse mit Photo und Geschäftsbereich aller Mitarbeitenden im Internet veröffentlichen.