Dankeschön, Kaufland hatte ich nicht gefunden.
Beiträge von Anfaengerin
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Leute, muss das sein? Jetzt habe ich gleich mal nach dem Sanctum gesucht..... Nein, Nein....vielleicht.
Bolzbold, wie teuer darf ein Schnäppchen sein?
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Und immer dran denken: Was die erste Instanz urteilt, hat in Fällen wie diesem, wo es doch um eine gewisse Tragweite geht, eher nicht so große Bedeutung.
Ja, weil Lehrer in rechtlichen Dingen gerne mal zurückstecken. Wenn die harmlose Schürfwunde dann zu einer Blutvergiftung mit schweren Folgeschäden geführt hat, schaut ihro Unbedarftheit gewaltig in die Röhre.
Man muss übrigens die leichte Schürfwunde nicht bonfortionös als Dienstunfall melden. Ein Eintrag ins Verbandbuch reicht (pst, Hand aufs Herz: Wer weiß, was das ist und wo man es findet?).
Ich schreibe alle versorgten Verletzungen ins Verbandbuch und fordere auch alle Kollegen auf. Bei einer Schürfwunde kann ich aber definitiv unterschreiben, dass diese gerade eben im Dienst geschehen ist. Ich vermerke aber auch, wenn ich bei einem Schüler eine "alte" Verletzung mit einem neuen Pflaster versorge (ich könnte es ja falsch kleben).
Und: ich wünsche natürlich gute und komplette Genesung, mich wundert es aber nur, warum es dann so wichtig ist, wenn man selbst betroffen ist und evtl. profitieren könnte. Und ansonsten Corona als unwichtig abgetan wird und keine oder nur geringe aktive Prävention erfolgt. -
Es ist grundsätzlich sinnvoll Corona als Dienstunfall zu melden. Die Problematik ist in der Regel, dass man nicht nachweisen kann, ob es wirklich in der Schule passiert ist. Du könntest dich genauso gut nachmittags beim Einkaufen etc. angesteckt haben. Ein reines wahrscheinlich wird da kaum ausreichen.
Vor allem, wenn es nicht unbedingt Menschen sind, die jeder Infektionsgefahr aus dem Weg gehen, sondern explizit auf Vorsichtsmaßnahmen sch*. Da es ja eh nur ein harmloser Infekt ist (Achtung Ironie) wundert es mich, dass es jetzt als Dienstunfall deklariert werden soll.
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Bei padlet war das ja schon lange bekannt - daher habe ich die Plattform nicht genutzt.
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Verstehe, also möchtest du dein Ego gebauchpinselt bekommen,
weilindem jemand brav "Wuff" sagt und springt. Schon mal darüber nachgedacht, dir einen Hund zuzulegen?Bitte nicht, das hat das arme Tier doch nicht verdient. Gibt schon genug Deppen am anderen Ende der Leine.
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Ganz häufig sehe ich bei Berichten aus aller Welt in den Nachrichten (ohne, dass es dabei um Corona geht) viele Menschen, die Maske tragen. Wesentlich mehr als ich in manchen Beiträgen aus Deutschland sehe. Ich habe mir leider keine Notizen dazu gemacht - aber (anekdotisch) es scheint, als ob nicht nur in D noch etliche Menschen vorsichtig sind und Masken tragen.
Falls ich mal wieder fliegen sollte - ihr erkennt mich daran, dass ich da noch Maske trage.
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Generell gehört Medikamentengabe nicht zur Ersten Hilfe. Der hier genannte Epipen enthält Adrenalin in relevanter Dosierung. Da gehen der Puls und Blutdruck schnell mal durch die Decke. Das ist auch nicht ungefährlich. Wenn man den ohne Not verabreicht, kann das bös' enden.
Ob Lehrerin oder normaler Mensch. Am Ende läuft es auf die Frage hinaus, ob hier ein Notfall vorliegt. Ich weiß nicht, ob ich die in jedem Fall richtig beantworten kann. Ärztinnen können das besser, aber die sind immer zur Hand.
Man kann es erkennen - Pusteln am ganzen Körper, angeschwollene Lippen und beginnende Atemnot. Da hätte ich - nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst - immer den Epipen gegeben, wenn er für den Patienten vorgesehen ist. Laut Notarzt sind die Mengen an Adrenalin im Epipen nicht hoch genug um größeren Schaden zu erzeugen, es ist nötig, danach durch Fachleute weiteres Adrenalin zu geben.
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In den Fällen, in denen sich das Kind nicht mehr selbst helfen kann, ist IMHO sowieso ein Notruf abzusetzen. Da sitzen erfahrene Rettungssanis am Telefon, die im Zweifel beraten.
Normalerweise führt ein Asthmaanfall nicht innerhalb von wenigen Minuten zur Bewusstlosigkeit. IMHO ist es hier mit den richtigen(!) Erste-Hilfe Maßnahmen getan. Hierzu sind die betroffenen Lehrkräfte auch gesondert zu unterweisen und diese Unterweisung ist zu dokumentieren. Auch bei einem epileptischen Anfall ist das Kind im Regelfall nicht direkt in Lebensgefahr. Erste-Hilfe Maßnahmen, Notruf, fertig.
Die Medikamentengabe, die wirklich durchgeführt werden muss, ist der Epipen. Starke allergische Reaktionen und Anaphylaxie können schnell tödlich werden. Wenn die Atemwege komplett zugeschwollen sind, hilft auch keine Beatmung des Ersthelfers mehr. Und auch wenn ich mich wiederhole, selbst das kommt sehr selten vor, weil die Kinder sehr schnell merken, dass sie eine allergische Reaktion bekommen und frühzeitig selbst reagieren.
Hatte den Fall vor einigen Wochen bei der Klassenfahrt - und es war nicht der eigene Schüler. Aber die zuständige Lehrkraft hatte es nicht so im Blick wie nötig (ich habe eine Sanitätsausbildung) und so habe ich den Notruf gewählt (sie wollte noch warten). Nach Rücksprache mit den Experten sollte der Schüler den Pen sofort verwenden (wollte es erst nicht) und als er es nicht hinbekommen hat, habe ich geholfen und auch draufgehalten (Oberschenkel). Laut Notarzt danach wirklich genau das was passieren muss - Epipen und nicht zu lange damit warten. War hier eine Nussallergie und der Schüler hatte schon beginnende Atemprobleme.
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Übliche Hygienemaßnahmen. Im ÖPNV weiterhin Maske, in der Schule dann wohl auch weiterhin. Das hilft dann auch gegen diese Infektion.
Vorteil ist, dass man die Krankheit sieht. Wäre bei SARS die Erkrankung deutlich sichtbar gewesen (Flecken im Gesicht oder ähnliches), wären wohl weniger Spreader unterwegs gewesen. -
Dort trägt keiner FFP2. Du willst DICH schützen, oder geht es um Kollektivschutz, ist ein Unterschied.
Was ich dann genau trage, weiß ich noch nicht. Und eingeführt wurde das Masketragen wegen einer Virusinfektion bzw. um eine weitere Verbreitung zu unterbinden. Ist zwar schon 100 Jahre her, aber hat sich anscheinend bewährt.
Und so mache ich beides - schütze mich und andere -
Zu so großen Konzerten und "Massen-Events" gehe ich schon seit Langem nicht mehr. Ist mir zu laut und zu voll dort. Dahingehend kann ich also nicht sagen, ob mir etwas fehlt bzw. gefehlt hat.
Wo hat denn laleona einen Vergleich mit dem Umfeld Schule angestellt? Es ging doch ums Masketragen allgemein, nicht nur in der Schule.
Nun gut, halten wir fest: Für die einen käme eine dauerhafte oder auch phasenweise Maskenpflicht dem Weltuntergang gleich...:
... mich persönlich - und scheinbar auch einige andere User*innen hier - würde es halt kaum oder gar nicht stören in Zukunft (gerade bei einer hohen Anzahl an Corona-Erkrankten oder auch während Grippe- und Erkältungswellen) Maske zu tragen.
Ich werde z.B. gerade in Zeiten von vermehrten Erkältungserkrankungen wenigstens im ÖPNV Maske tragen. Ich verstehe jetzt, warum es in asiatischen Ländern schon länger so gehandhabt wird.
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@ frosch
mir gings hier rein um den logischen Fehlschluss - willst du echt bestreiten, dass hier Definitionen eine Rolle spielen?
dass die Ausfallquoten geringer wären, wenn man nicht zu Hause bleiben müsste bei Infektion? Wenn jetzt alle zu Hause bleiben müssten, wenn sie einen blauen Fleck hätten, könnte man daraus doch auch nicht schließen, dass blaue Flecke lebensgefährlich sind. (ja, ich weiss, dass blaue Flecken nicht ansteckend sind, aber diese hypothetische Art blaue Flecken in meinem Beispiel schon. Ich wollte nur nicht "Erkältung" schreiben, damit man mich nicht wieder in die QuerdenkerInnenecke schiebt)
ich schreibe tatsächlich keine Klassenarbeiten und empfinde den Unterton in Deiner Frage wirklich äußerst unangemessen und in keinem Verhätltnis zu meinem Post.
ich bin nur mal wieder schockiert, dass ich überhaupt nochmal was gepostet habe..
Also bei uns sind die KollegInnen nur daheim geblieben, weil sie krank wurden (hohes Fieber, Matschbirne) und der Test wurde erst danach durchgeführt. Die sind also nicht wegen eines positiven Tests gesund daheim, sondern weil es ihnen nicht gut geht.
Und ich finde es ein Unding, dass jetzt darüber spekuliert wird, ob man nicht infiziert / krank doch arbeiten gehen soll. Wenn daraus dann wirklich Probleme resuliteren wie Myokarditis, dann werden sich manche noch umschauen.
Stellt euch doch einfach vor, es käme ein Salmonellenausscheider oder jemand mit offener Tbc in die Schule - wäre das dann auch okay? Vielleicht könnte derjenige sogar arbeiten und wäre froh um die Beschäftigung - aber ich fände das definitiv nicht gut. -
Der Mann ist doch auch kein Dummkopf...warum sind meines Empfindens nach besonders die Leute hier im Forum so resolut gegen jegliche Lockerungen ..
Doch Gassen ist ein Dummkopf, sein eigener Stand hält nichts von ihm. Er ist ein Lobbyist, wahrscheinlich auch Fdpler.
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Maßnahmen: Gibt es keine.
Rest: Interessiert keinen, außer deutsche Touristen. Das sind die mit der FFP2-Maske.
Ich erinnere mich an eine relativ aktuelle Reportage aus Japan da trugen alle auf der Straße eine Maske.
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Bei Arztbesuchen muss man eine Maske tragen.
Und ich durfte nicht die Arztpraxis betreten, so lang ich nicht mit einem offiziellen Test nachweisen kann, dass ich negativ bin.
Und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist noch Maskenpflicht.
Aber ich glaube, das ist alles...Maskenpflicht, die leider nicht kontrolliet wird. Die Bahnen in Berlin waren ein schönes Spiegelbild der Gesellschaft. Besser fand ich die ausdrücklichen und unmissverständlichen Anweisungen im ICE.
Nicht umsonst zeigt mir meine App jetzt von 5 Tagen Berlin schon 4 Tage rot an. -
Ich mag den Niimbot D110 am liebsten - einfach zu bedienen und sieht sauber aus.
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Heute übrigens ein zweiter Strich beim Testen bei mir. Bin zuhause, war schon beim PCR-Test, hoffe auf falsch positiv. Keine nennenswerten Symptome bisher. Maskenträger, vierfach geimpft. (Mit mir sind es im Kollegium gerade
sechssieben.)Daumen gedrückt
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Wir leben am Stadtrand (ca. 120000 Einwohner) und haben ein kleines Haus (~135 qm) mit sehr großem Garten (der mit 1800 qm echt viel Arbeit macht, aber das wollten wir so). Der ÖPNV hier ist okay, mehr aber auch nicht.
Der Grund für uns aus Dortmund wegzuziehen war, dass wir uns das, was wir wollten, in DO nicht leisten könnten, das wäre in etwa eine gute Million geworden. Wir wollten Platz für uns und keine Wand-an-Wand-Nachbarn mehr (obwohl wir vorher in unserer 50qm Butze super Nachbarn hatten).
Wir müssen weiterhin (wie in DO auch) beide mit dem Auto zur Schule, ist via ÖPNV nicht möglich, ohne völlig lächerliche Fahrtzeiten (2 Stunden und mehr) etc. in Kauf zu nehmen. Fahrradfahren zum Einkaufen geht hier eigentlich ganz gut, allerdings wohnen wir oben aufm Berg und ohne E-Bike sieht man da echt alt aus.
Dennoch vermissen wir Dortmund manchmal. Ich mochte es halt auch, alles vor der Tür zu haben. Man kann halt nicht alles haben.
Aber das Geplapper von den kostspieligen, platzgierigen Landbewohnern ist schon niedlich. Der Kreis, in dem ich wohne, hält verzweifelt an seinen Lehrern fest, weil keiner hier hinwill. So geil isses dann ja wohl doch für die meisten Stadteier nicht.
PS: An die Gartenliebhaber: Habt ihr Bock, mal einen Threads über Gärten und Gartentipps zu beleben?
au ja - ich gärtnere gerne. Auch in der Schule.
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