Beiträge von Mantik

    Echt? 😳

    Wie ist es denn sonst, ohne AHAL und vor allem in der Schule?

    Wenn ich krank werde (1-2x im Jahr), kann ich fast immer nachvollziehen, wo ich mich angesteckt habe (meistens bei einem meiner Kinder). Seit Corona war ich gar nicht krank.

    Im Prinzip ist die Ursache bekannt: Es hat etwas mit einer überstandenen langwierigen Virusinfektion vor einigen Jahren zu tun, seitdem besteht dieses Problem.

    Das was als Longcovid beschrieben wird, kennt man auch von anderen Viren als Langzeitfolgen. Da man aber nur die Wirkung sieht (die Erschöpfung und Infektanfälligkeit), diese aber nicht (nicht leicht oder nicht exakt) über med. Untersuchungen nachweisen kann, ist man relativ hilflos.

    Durch AHAL hat sich nichts geändert. Es ist genauso schlimm wie in den anderen Jahren auch. Also gehe ich davon aus, dass, wenn irgendwo ein Virus ist, dieser gleich bei mir andockt. Anders kann ich mir das auch nicht erklären.

    Armer Mantik! Es ist echt krass, wie unterschiedlich die Erfahrungen sind. Ich war früher üblicherweise einmal pro Quartal erkältet und jetzt seit fast 1,5 Jahren gar nicht mehr.

    Danke, es ist wirklich nicht schön, aber ich mache das Beste draus. Bin aus diesem Grund auch nur in Teilzeit beschäftigt (und verzichte auf Geld und Rente), weil ich die Arbeit sonst nicht schaffen würde und noch häufiger krank wäre. In Teilzeit schaffe ich es und bin deshalb selten krank geschrieben. Also meine Kollegen und Kolleginnen haben aufgrund meiner "Gesundheit" keine Nachteile. Dies (eine Teilzeitstelle) kann ich mir aber nur durch einen guten finanziellen Background erlauben. Wenn ich alleinerziehend wäre-keine Ahnung was ich machen würde. Wahrscheinlich zwangsläufig voll arbeiten und ständig krankheitsbedingt ausfallen.

    Ein Betretungsverbot für die Schule kann doch dein Arzt nicht aussprechen.

    Das wundert mich auch. Allerdings hat mir die SL gesagt, dass ihnen von mehreren KuK "Befreiungsatteste" vom Präsenzunterricht vorliegen, aber nur eines mit "Betretungsverbot". Dem Attest mit "Betretungsverbot" würde die SL mehr Wert beimessen und deshalb würden sie wünschen, dass dieses auf allen genannten Attesten stünde. So wurde es mir gesagt...

    Danke für deine Antwort, Chemikus. Gilt das genauso für teilzeitbeschäftigte, angestellte LK? Ich hätte kein Problem damit, wenn der Hausarzt dem Amtsarzt meine Diagnosen und Befunde mitteilt. Wenn dieser dann der Meinung ist, dass man mit der derzeitigen Arbeitszeit überlastet ist, würde es dann nicht eher zu einer krankheitsbedingten Arbeitszeitverkürzung (bei (fast) gleicher Bezahlung kommen? Das steht bei mir zwar nicht zur Debatte, wäre aber interessant zu wissen.

    Ich muss zugeben, das macht mich etwas neidisch. Ich habe das letzte Mal im ersten Dienstjahr nach dem Referendariat die Beitragsrückerstattung meiner Krankenversicherung nutzen können. Seitdem war immer irgendwas größeres bzw. leider auch Chronisches. Mittlerweile bin ich auch in dem Alter in dem diverse Vorsorgeuntersuchungen empfohlen werden. Macht ihr die dann gar nicht?

    Ich würde mich subjektiv jetzt nichtmal als "nicht gesund" einordnen und habe im Alltag auch nur wenige, kaum auffallende Einschränkungen. Aber wenn ich bedenke, dass es Menschen gibt, die über Jahre hinweg nie so krank sind, dass sie sich krankschreiben lassen müssen (ich nehme leider jede Erkältung mit, die meisten knocken mich auch für mindestens 2,3 Tage richtig aus, so dass ich wirklich liegen muss) sind das wirklich Welten, was den persönlichen Gesundhritsstatus angeht. So darauf geschaut ergibt sich für mich auch, weshalb ich soviel mehr besorgt in Bezug auf eine mögliche Coronainfektion bin als viele andere. Ich befürchte tatsächlich, dass ich eine solche nicht (ohne schwerwiegende Folgen) überleben könnte (obwohl ich noch nicht so alt bin) und habe deshalb große Angst. Andere sehen zwar die grundsätzliche und gesellschaftliche Gefahr der Pandemie, aber die subjektive Betroffenheit ist dennoch eine ganz andere, wenn man sich selbst nicht lebensgefährlich bedroht fühlt, weil man bisher immer gesund war.

    Hallo Haeschenhuepf,

    das hätte ich genauso schreiben können. Aus denselben Gründen wie du habe ich wirklich große Angst, mich anzustecken. Sogar jetzt, mit dem ganzen AHA und extrem eingeschränkten Kontakten bin ich ständig erkältet und es knockt mich alle 2 Wochen für ein paar Tage aus. So eine Corona-Infektion wird dann wohl auch nicht spurlos vorbeigehen. (Dieser Meinung ist auch mein Hausarzt).

    Bei mir steht drauf, dass aufgrund meiner Vorerkrankungen mit einem besonders schweren Verlauf im Falle einer Covid-Infektion zu rechnen ist und deshalb vom Einsatz im Präsenzunterricht abgeraten wird. Meine Schule hätte wohl gern gehabt, das "Betretungsverbot für die Schule" draufsteht.

    Welche Folgen kann denn die Konsultation des Amtsarztes haben? Ich sehe die Schwierigkeit darin, dass er den Patienten gar nicht kennt, wie will er dann sicher eine Erkrankung feststellen, die sich sowieso schlecht diagnostizieren lässt und trotzdem massive Einschränkungen mit sich bringt? (Davon gibt es leider so einige).

    Wir hatten auch gerne eine kleine Karnevalsfeier mit meiner Klasse. Später ist dann noch der LK dran 🥳🥳🥳🥳

    Ich glaube wenn meine Frau mein Arbeitszimmer sehen würde, könnte ich die zweite VK im Garten machen. Hier liegt jetzt ein bisschen viel Konfetti rum. Aber das schiebe ich später einfach aufs Baby 😇😇😇😇😇😇

    Gar nicht nötig, du schnappst dir einfach den Staubsauger und alles ist okay:engel:

    Darf ich mal fragen, was das für Berufe sind, bei denen man nur vom PC aus zuhause arbeiten könnte? Mir fallen da nur Influencer ein und da sagen ja viele, dass das kein richtiger Beruf sei.

    Es gibt doch etliche Berufe, da fahren die Menschen ins Büro und sitzen dann den ganzen Tag am PC. Ich denke da z. B. an verschiedene Verwaltungsberufe, Ämter, auch Geldinstitute... Hin und wieder gibt es Kunden-/Bürgerkontakte, aber die finden sowieso nach Termin statt, oder werden-wenn mit der Klientel möglich- jetzt online abgehalten.

    Sehe ich ganz genau so. Nur dass wir keinerlei Möglichkeit haben, die zu Hause Gebliebenen technisch zuzuschalten. D.h.

    bisher: effizienter Distanzunterricht mit Videokonferenz und Gesundheitsschutz

    jetzt: doppelt und dreifach Belastung für die Kollegen, Schüler im ÖPNV zur Schule gekarrt, ein Teil zu Hause mit Aufgaben versorgt, die auch irgendwie überprüft werden müssen, in der Schule bei Minusgraden und offenem Fenster sich einen abfrieren. Und dann stellt unser Kultusminister sich hin und sagt, das sei nötig, damit die Schüler sich auf ihr Abitur vorbereiten.... Mir fehlen inzwischen nur noch die Worte.

    Alles was du schreibst, kann ich genauso unterstreichen. Ich finde die Öffnung einfach nur fahrlässig. Bei uns klappt die Onlinebeschulung auch hervorragend und bei diesen Temperaturen zu lüften ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Natürlich geht der Luftaustausch rasend schnell, aber zum Preis extremer Zugluft.

    Möglicherweise ist sie nicht immun gegen die drei Haupt-Mutationen, die uns gerade plagen und es ist auch nicht klar, ob eine Person, die selbst schon mal infiziert war, trotzdem wieder infektiös werden kann - unabhängig von irgendwelchen Mutationen. Schon allein aus diesem Grund müssen ja alle schon mal Infizierten auch weiterhin Masken tragen, etc.

    Du könntest vor dem Besuch zum Test gehen bzw. wenn es Dir möglich ist für ein paar Tage in Selbstisolation gehen. Ich habe vor ein paar Wochen mal einen Freund besucht, der zur Gruppe besonders gefährdeter Personen gehört, ich habe mich vorher testen lassen. Das ist zwar nur eine Momentaufnahme, aber wenn Du gerade einen Tag nach dem Test die Person besuchst ist es doch recht unwahrscheinlich, dass Du infektiös bist, selbst wenn Du Dich zufällig just an diesem Tag infiziert hast (Inkubationszeit und so). Ein Restrisiko bleibt immer, damit musst Du leben.

    Danke für deine Einschätzung, das leuchtet ein. Dann werden wir uns doch lieber gaaaaanz warm eingepackt draußen bewegen. LG

    Für sie ist es schon lebensnotwendig, verkaufen zu dürfen.

    Das ist absolut klar und war nicht die Frage, das ist doch bei allen Unternehmern so. Trotzdem haben nicht alle Geschäfte geöffnet. Vielen Dank an Schmeili für ihre logisch nachvollziehbare Antwort.

    Guten Morgen, liebe Kolleg:innen,

    ich hätte eine Frage, die ich keinem speziellen Thread zuordnen konnte, deshalb stelle ich sie hier:

    Was Kontakte betrifft bin ich sehr vorsichtigund treffe mich mit niemandem, nur eine Bekannte hin und wieder zum Laufen im Freien.

    Nun hat eine Freundin einen Schicksalsschlag erlebt und ich würde ihr gern beistehen. Da es im Moment so bitterkalt ist, würde ich gern in ihre Wohnung gehen. Besagte Freundin hatte schon eine SARS Cov- Infektion vor 3 Monaten, die sie mit sehr unangenehmen Symptomen nach ein paar Wochen überwunden hat.

    Glaubt ihr, ich könnte mich mit dieser Freundin treffen, ohne sie oder mich zu gefährden? Also denkt ihr, sie ist derzeit immun und kann auch mich nicht mit Covid anstecken?

    Ich bin nicht sicher, ob das eine Glaskugel-Frage ist, ober ob es dazu fachkundige Antworten geben kann, z. B. von Kolleg:innen aus naturwissenschaftlichen Fächern?

    Liebe Grüße und bleibt gesund!

    Es ist ja nur die Präsenzpflicht ausgesetzt, so lange noch kein Wechselmodell stattfindet.

    Im Wechselmodell wären es halbe Klassen.

    Bei uns zumindest bedeutet Aussetzen der Präsenzpflicht nur ein paar wenige Ausnahmen schicken die Kinder NICHT in die Schule. Da sind die Klassen mehr als halbvoll. Und um so länger das geht, um so mehr melden ihre Kinder auch noch nach...

    Der SL unserer Grundschule (das weiß ich von einer Bekannten, deren Kind dorthin geht), hat eine "böse" E-Mail an alle Eltern gesendet, weil ca. 90 % der Erst- und Zweitklässler in die Schule geschickt worden sind. Seitdem hat sich die Anzahl der Notbetreuungskinder deutlich reduziert.

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