Beiträge von German

    Ich denke, das gilt für Neufälle. Eine Klasse, die bewusst in Quarantäne geschickt wurde, morgen wieder antanzen zu lassen, macht keinen Sinn.

    Wir haben keine konkrete Information zur Umsetzung, das muss der Schulleiter bzw. Abteilungsleiter entscheiden.

    Wie schonmal geschrieben: Kollegen mit Erkältungssymptomen werden bei uns konsequent heimgeschickt. Wenn die Hälfte des Unterrichts ausfällt ist das nun mal so. Denn das ist sie logische Konsequenz des Offenhaltens um jeden Preis, egal, was man davon hält.

    Und auf ein PCR Testergebnis sollte man möglichst isoliert warten, das sagte mir damals auch meine Ärztin Nach einem PCR Test soll man auf keine Party und nicht zum Arbeitsplatz gehen, sonst ist der Sinn des Tests ja dahin, andere nicht anzustecken.

    Ich weiß nicht ob die meisten hier in ihrer Anonymität bleiben wollen. Ich fände es spannend, manche hier mal kennenzulernen. Es kam mir gerade in den Kopf, mal ein digitales Treffen zu machen.

    Oder gab es sowas gar schon mal?

    Bitte verschieben, wenn dr Beitrag hier nicht passt ich war mir nicht sicher

    Ihr schickt Sechstklaessler nachhause, wenn ihr sie zweimal an den korrekten Sitz der Maske erinnern musstet? Das fände ich, so nervig ich es manchmal finde, SuS an die Masken über den Nasen zu erinnern, überzogen und falsch.

    Die Alternative zum Rausschmiss von 10 bis 11 jährigen, die nicht böswillig ihre Masken auf Halbmast tragen, sondern weil sie vergessen ihre oftmals viel zu großen Masken hochziehen, nach der Pause wiederanzuziehen oder kurz besser schnaufen wollen und meinen, dann wäre das doch OK auch im Schulhaus, die Alternative also ist es, denen das zu erklären und sie freundlich, aber konsequent an den korrekten Sitz der Maske zu erinnern. Das mache ich täglich wenigstens 50x während ich im Treppenhaus unterwegs bin und unzählige Male im Unterricht. Gehört zu meinem Job dazu, nennt sich Erziehung. Wenn wir anfangen würden SuS wegen Masken auf Halbmast vom Unterricht auszuschließen würden wir uns den Erziehungsauftrag zu leicht machen zu Lasten des Rechts der SuS auf Schule und Unterricht. Das würde unser Schulamt oder RP auch nicht einfach abnicken- im Gegenteil.

    Natürlich ermahnen wir zuerst einmal (Gelbe Karte). Danach muss aber klar sein, dass ein Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz ein no go ist. Am nächsten Tag dürfen sie es ja wieder versuchen. Oftmals mit neuer Maake und dann klappt es auch. Die alte haben manche so lange auf, bis sie tatsächlich nicht mehr richtig sitzt.

    Voraussetzung für den Schulbetrieb ist, dass die Infektionsschutzbedingungen eingehalten werden.

    Die Alternative zum Rausschmiss wäre die Schließung der Schule. Das kommunizieren wir immer klar. Aber wie schon geschrieben lässt es die Schule meines Sohnes, wenn dessen Erzählungen stimmen einfach laufen, wenn Masken schepp sitzen.

    Wie geht ein Kollege dem Coronavirus entgegen?

    In einem Telefonat gestern (Ich bin ja immer noch im Krankenstand) schrie er: "Ich will aber endlich mein altes Leben zurück!"

    Dass die Thematik kompliziert und die Meinungen unterschiedlich sind, lesen wir hier ja täglich. Wenn aber ein promovierter Geisteswissenschaftler, der jetzt als Pädagoge arbeitet, sich so wie ein Kleinkind äußert (Ich will aber) dann macht mich das betroffen.

    Wir sind in einer Pandemie. Und die Lage ist kompliziert und bleibt wahrscheinlich mindestens in den nächsten Winter kompliziert.

    Wir dürfen auch nicht vergessen, dass eine zeitliche Verzögerung gibt. Wenn die Erfahrungen aus dem Ausland stimmen, werden wir rund ein Drittel weniger Intensivpatienten haben.

    Was uns momentan auch hilft, ist das die meisten Infektionen unter ungeimpften jüngeren stattfinden. Die Inzidenzen unter Schülern sind am höchsten. Die bekommen vielleicht Langzeitschäden, landen aber nicht im KKH.

    Letztlich alles gute Nachrichten aber trotzdem zu früh, um das Ende der Pandemie auszurufen.

    Hä, das ist eine gute Nachricht, dass Schüler vielleicht Langzeitschäden bekommen??‽??

    German : redet ihr ggf. über zwei verschiedene Sachen? Ich kenne es so, dass bei Klassenarbeiten (Sek1) eine Entschuldigung der Eltern reich, bei Klausuren (sek2) ein Attest erwartet wird (auch wenn ich zumindest weiß, dass es im Zweifel egal ist, und ich keins einfordern dürfte, es ist aber bei uns Usus in der Oberstufe)

    Für alle Klassen, Ausnahme Abschlussprüfung.

    Die Begründung für das Attest leuchtet mir schon ein. Aber ich kenne dieses Vorgehen nicht und es ist meines Wissens auch nicht zulässig.

    Es sei denn jemand hat für mich eine Quelle, die ich nicht kenne (für Baden-Württemberg)

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