Beiträge von wieder_da

    Macke, Motte, Zange, Tanke … einverstanden. Aber was ist mit Mond oder Schwarm?

    Was bringt ihr den Kindern bei? Sagt ihr „Wenn ein Selbstlaut vor mindestens zwei Mitlauten steht, ist es ein kurzer Selbstlaut“? Oder sagt ihr „Jedem kurzen Selbstlaut folgen (mindestens) zwei Mitlaute. Manchmal stehen zwei Mitlaute aber auch nach einem langen Selbstlaut“?

    Etwas OT, aber ich hätte mal eine Frage an euch:

    Habt ihr als Kinder die schriftlichen Rechenverfahren im Unterricht damals auch "nachvollzogen", also wirklich auch verstanden, warum man das so macht, mit dem "1 gemerkt" bei der Addition oder bei der Subtraktion (bei mir Ergänzungsverfahren).

    (…)

    Da frage ich mich immer, ob wir es damals wirklich nciht gelernt haben oder ob das für Kinder vielleicht so schwierig oder auch unwichtig ist, dass ich es komplett wieder vergessen habe und nur das Verfahren an sich abgespeichert habe?

    Ich glaube, das ist einer der großen Unterschiede zwischen unserer Schulzeit in den 70ern, 80ern, 90ern und der Grundschulzeit heute. Es wird viel mehr reflektiert und viel mehr über Dinge gesprochen als nur Schritte auszuführen. Grundsätzlich finde ich das gut. Ich merke aber auch, dass es Kinder manchmal verwirrt. Sie können noch nicht unterscheiden zwischen „Jetzt erklärt er das Verfahren - ich muss zuhören!“ und „Jetzt ist er auf der Meta-Ebene unterwegs - da schalte ich mal kurz ab.“ Wenn es für durchgehende, volle Aufmerksamkeit noch nicht reicht, sind sie daher durchgehen nur halb bei der Sache. Genauso ist es beim Anbieten mehrerer Rechenwege und Rechenverfahren oder auch beim verbundenen Schreiben: „Probiert diese Verbindungen jetzt mal aus. Später könnt ihr sie übernehmen oder auch nicht.“ Manche Kinder überfordert das.

    Wenn sich das angeblich durch eine Woche Flüssigkeiten umschütten heilen lässt, kann es keine gravierende Störung sein.

    Kannst du das kurz erläutern? Also die Sache mit den Flüssigkeiten?

    Mag sein, dass zu viele Kinder eine Rechenschwäche bescheinigt bekommen. Bei uns haben Kinder Schwierigkeiten, weil sie faul sind, weil sie noch nicht alleine lernen können und zuhause nicht unterstützt werden oder auch weil sie wegen der deutschen Sprache Verständnisschwierigkeiten haben. Immer wieder mal gibt es aber auch Kinder, die normal intelligent sind, normale schulische Leistungen haben, von sehr erfahrenen und sehr guten Kolleginnen unterrichtet werden, außerschulisch gefördert werden und trotzdem in der 3. Klasse nicht plus und minus bis 100 rechnen können. Bei uns sind das vielleicht 0,5% der Kinder. Vielleicht hattest du einfach noch keinen „Treffer“?

    Gleichermaßen gäbe es auch Möglichkeiten, die dazu führen, dass 2+2=11. (…) Vermutlich gäbe es sogar irgendeinen Kontext, in dem 2+2=22.

    Am Ende brauchen wir als Gesellschaft ein gemeinsames Zahlen- und Buchstabenverständnis, um miteinander kommunizieren zu können und DAS ist, woran 2+2=22 am Ende scheitert.

    Ja so ist das. Wenn andere Zahlensysteme verwendest dann stimmt das ja auch. Das ist aber immer in sich konsistent.

    Könnt ihr mal für Nicht-Mathematiker erklären, was ihr meint?

    Zwei plus zwei ist vier. Wenn ich im Binärsystem schreibe „10 plus 10 ist 100“, dann ist das zwar wahr, aber auch dort steht nichts anderes als „Zwei plus zwei ist vier“. Oder?

    Mit anderen Worten: Wenn ich meine Zahlen im Binärsystem oder Hexadezimalsystem schreibe, dann ist das nichts wesentlich anderes als wenn ich schreibe „Two plus two equals for“ oder „deux plus deux font quatre“. Die 5 passt 2 Mal in die 10 (Dezimal), die 101 passt 10 Mal in die 1010 (binär), Two times five equals ten (Englisch).

    Gibt es jenseits der Schulmathematik tatsächlich Fälle, wo 2+2=5 oder 2+2=22? In der Geometrie z. B. ist mir schon klar, dass unsere euklidische Geometrie nur eine unter mehreren möglichen ist. Aber ist das auch in der Arithmetik so? Beim Rechnen?

    Ich wohne in NRW. Hier haben viele Lehrer den Seiteneinstieg gemacht (Stichwort: OBAS), aber ich habe noch nie davon gehört, dass jemand das an einer Förderschule gemacht hätte. Ich glaube nicht, dass es möglich ist.

    Ich glaube, das Wichtigste wird es sein, die Sprache sehr gut zu lernen. B1 wird nicht reichen. Damit kannst du in einer Sprachschule Französisch unterrichten oder Französisch Nachhilfe geben … vielleicht auch an einer Universität oder in einem Verlag arbeiten. In der Schule musst du aber neben dem Unterricht Erziehungsarbeit leisten, Elterngespräche führen und und und.

    Die zwei Jahre in NRW (OBAS) werden voll bezahlt. Es ist kein Referendariat, sondern eine berufsbegleitende Ausbildung für Menschen, die nicht Lehramt studiert haben, aber Fächer, die in der Schule unterrichtet werden. Meistens sind diese Fächer Mathematik, Informatik, Chemie, Physik, Musik … und einige andere Fächer an berufsbildenden Schulen. Sprachen sind eher selten.

    EDIT: Ich hatte den Titel übersehen. Du möchtest in die Sekundarstufe II. Das wird kaum möglich sein. Es gibt ausreichend viele Lehrer. Etwas besser sind die Chancen an Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und in der Sekundarstufe I der Gymnasien.

    Noch ein Argument für das Ref könnte sein: Wenn die Seiteneinsteigerausbildung so schlecht ist wie in NRW, dann musst du dir praktisch alles entweder selbst beibringen oder das Glück einer Schule zu haben, wo man dir das mitgibt, was du brauchst. Und das geht weit über die paar Hospitationsstunden etc. hinaus, die eigentlich nur vorgesehen sind. Ist aber bundeslandspezifisch.

    Wenn bei euch jedoch der Englischunterricht 4 und nicht nur 2 Jahre geht, finde ich es nachvollziehbar, dass man Richtung Klasse 3/4 neben dem "spielerischen" Englisch zunehmend auch fachlich anspruchsvollere Themenbereiche angeht.

    Genau. Bisher gab es Englisch zweistündig ab Klasse 1, zweites Halbjahr. Jetzt ist es dreistündig ab dem 3. Schuljahr. Das sind in beiden Fällen mindestens 200 Unterrichtsstunden, da ist man ja irgendwann durch mit Farben, Tieren und den Zahlen bis 10.

    Stimmt, ich weiß auch nicht, wie du zu der Einschätzung kommst, dass viele Lehrerinnen so arbeiten.

    Hier nochmal, was ich geschrieben hatte:

    (…), ich erlebe auch immer wieder Unterricht, in dem kaum Englisch gesprochen wird und in dem die Kolleginnen laufend nach Wörtern googlen oder Rechtschreibfehler machen („fiveteen“) …

    Ja, so ist es ja auch.

    Es ging ja um die These, vier (zwei) Jahre Grundschule = 2 Wochen in Klasse 5. In meinem Unterricht ist es halt nicht so und ich denke, dass ich nicht der einzige bin, der in seinem Englischunterricht während 200 bis 300 Unterrichtsstunden mehr vermittelt als der Kollege in Klasse 5 von Anfang bis Mitte September.

    Steht das bei euch im Grundschullehrplan?

    Der Lehrplan ist ziemlich offen formuliert, enthält aber Sätze wie die folgenden (auf die Schnelle rausgesucht):

    „Dabei zielt der Englischunterricht zum einen auf den Erwerb grundlegender elementarer sprachlicher Mittel sowie konkreter kommunikativer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler in konkreten Situationen erproben und festigen können. „

    Sie erwerben kommunikative Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es ihnen erlauben, in häufig vorkommenden Situationen einfaches Englisch zu verstehen und sich in einfachen und vertrauten Gesprächssituationen zu verständigen und eigene Redeabsichten zu verwirklichen.“

    Die Kompetenzen Plural-s und einfache Verneinung sieht der Lehrplan schon am Ende der 2. Klasse vor. Am Ende der 4. Klasse sollten die Kinder unter anderem folgendes anwenden können (Zitat):

    – nouns: singular, plural, limited specified irregular plural forms (men, women, children…)

    – pronouns (he / she, my / your …)

    – determiners: the, a, an, some, a lot of, this …

    – adjectives: appearances, feelings, …

    – adverbs: time, frequency, manner

    – prepositions: time, place

    – verbs (in positive/negative statements) – gerund (z.B. I like swimming) und present continuous (He's swimming.)
    – simple past: frequente Formen der unregelmäßigen Verben: had, could, was, went
    – modals (can, have got, must, would (like))

    wieder_da , du schriebst von "bekackter Englisch-Unterricht". Ich hänge mal einen Text an, womit in Klasse 5 Gym in einem Lehrbuch die 2. (!) Lektion beginnt. Ob man da vorher die Wochentage und Obstsorten gemacht hat, halte ich für ziemlich irrelevant. Das liegt aber nicht am schlechten Unterricht der Kolleg*innen, sondern an den Lehrplananforderungen im 4. Schuljahr.

    Cat1970 hatte sinngemäß geschrieben, in den ersten beiden Wochen von Klasse 5 würde das vermittelt, was die Grundschule während vierer bzw. zweier Jahren vermittelt. Darauf bezog ich mich. Wenn vom Grundschulunterricht so wenig hängen bleibt, ist das vertane Zeit.

    Das mag dann auch an den Lehrplananforderungen liegen, aber wenn Kolleginnen in der Grundschule fast durchgehend Deutsch sprechen, regelmäßig nach Wörtern googlen müssen und Rechtschreibfehler machen, liegt das ja nicht am Lehrplan.

    Das kann ich wiederum nicht bestätigen. Am Gym lernt man in einem Schuljahr je nach Lehrwerk 600-1000 Wörter plus Grammatik, in der Grundschule sind es insgesamt... keine Ahnung, 100? Und das vorwiegend mündlich. Ob das sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, aber dafür können die Lehrer*innen nichts.

    Was genau kannst du nicht bestätigen? Geschrieben hatte ich ja

    Das war dann aber bekackter Englisch-Unterricht, insofern Pech für deine Kinder. Allerdings ist das leider wirklich keine Ausnahme, ich erlebe auch immer wieder Unterricht, in dem kaum Englisch gesprochen wird und in dem die Kolleginnen laufend nach Wörtern googlen oder Rechtschreibfehler machen („fiveteen“) …

    Mir ist wichtig, dass Kinder nach vier Jahren mit bekannten Wörtern auch einfache Sätze bilden können. In der 4. Klasse beginne ich mit den Personalformen von „to be“ + Adjektiv. Darauf aufbauend das Present Progressive. Von dort ist der Weg nicht mehr weit zum going-to-future und das will-future ist für die Kinder sowieso keine große Sache.

    Bilden die Kinder dann alle diese Formen fehlerfrei und können sie sicher entscheiden, wann welche Form angewendet wird? Natürlich nicht alle Kinder. Aber ich wäre überrascht, wenn das alles am Ende einer 5. Klasse Gesamtschule bei allen Kindern 100%ig läuft.

    Plattenspieler,

    ich zitiere mich mal selbst aus einem anderen, früheren Beitrag: „ (…) wobei beim Drücken dieses „verwirrend“-Smilies ja auch nicht mitgeliefert wird, was genau eigentlich gemeint ist. Mir ist hier auch schon aufgefallen, dass der Smilie reichlich oft verwendet wird, und das auch bei Beiträgen, deren Meinung man vielleicht nicht teilt, an denen aber wirklich nichts Verwirrendes ist.

    Wäre nett, wenn du kurz schreibst, inwiefern mein Beitrag dich verwirrt hat.

    Selbst wenn die Hecke brennt, muss die Schule erst die Vertretungsstunden der pädagogischen Mitarbeiter aufbrauchen, einen Antrag auf Vertretungslehrkraft stellen, Mehrarbeit für die Stammbelegschaft anordnen, Klassen zusammenlegen, alle Fördermaßnahmen und Doppelsteckungen auflösen, den Ganztag kürzen und und und...

    Sprich:

    • Mehrarbeit. Die KollegInnen unterrichten dann 30 statt 28 Wochenstunden. Wann denn? Von 7.00 bis 7.45 Uhr? Von 13.30 bis 14.15 Uhr als siebte Stunde ohne Pause?
    • Zusammenlegung. Es werden nicht 25-30, sondern 50 bis 60 Kinder gleichzeitig unterrichtet. In was für Räumen wird das denn gemacht?

    Es geht ja um NRW. Vertretungslehrkräfte sind hier nicht kurzfristig verfügbar, vielleicht mit der einen Ausnahme Münster und Umgebung, wo es mehr Bewerber als Stellen gibt. Was Doppelsteckungen angeht, kann ich nur für meine Schule sprechen: Die wenigen Stunden, die es gibt, sind in diesen Klassen auch notwendig. Es sind auch niemals zwei KollegInnen, sondern Kollegin plus Vertretungskraft ohne Abschluss oder Kollegin plus Sozialpädagogin.

    Selbst an meiner katholischen Grundschule findet in jeder Klasse nur eine Stunde Religion statt. Es gibt nur eine Kollegin dafür und diese hat eine eigene Klasse. Wenn sie überall zwei Stunden Religion unterrichten würde, wie vorgesehen, blieben noch 10 Stunden für Mathe, Deutsch, SU und Kunst in ihrer eigenen Klasse (Sport macht jemand anders, Englisch gibt es noch nicht).

    Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand in Chemnitz sitzt und alle 1,8 Mrd. Websites weltweit auf jugendgefährdende Inhalte prüft und einzeln freigibt, halte ich doch für eher gering. Ist es denn so wichtig, dass genau diese Klasse in diesem Schuljahr auf Ipads deine Seiten besucht?

    Eine Baustelle ist das schon. Bei uns waren u. a. Internet-abc und Helles Köpfchen gesperrt. Und dass alpha gerne mit seinen eigenen Seiten arbeiten möchte .. na ja, er wird sie nicht genau so, also nach seinen Vorstellungen, gebaut haben, weil er andere Seiten viel besser findet.

    Wir bewahren die iPads in Koffern auf. Die Koffer haben feste Standorte. Es sind bei uns vier Standorte: Einen Koffer teilen sich drei Klassen, die anderen Koffer teilen sich je zwei Klassen. In jedem Koffer sind 14-16 iPads.

    Es sprechen sich daher auch immer nur zwei bis drei KlassenlehrerInnen ab. Das geht ohne Excel-Tabelle oder IServ-Modul. Wenn man mal mehr als 14-16 iPads braucht, spricht man die Kolleginnen aus anderen Klassen an, aber wir lassen die Kinder eigentlich immer zu zweit arbeiten. Klappt bei uns problemlos und bei uns teilen sich 4 Kinder ein iPad. Bei euch sind es 2,25, das sollte gehen.

    EDIT: Wenn wir die iPads nur eine Stunde lang brauchen, was bei uns die Regel ist, bringe ich sie danach aber auch zurück in den Koffer. Sie den ganzen Tag in der Klasse liegen zu haben und dann nur ein, zwei Stunden damit zu arbeiten ist ja eher ungünstig.

    Grundschule in NRW: In den „kleinen“ Ferien sind die SL und stellvertretende SL jeweils an zwei bis drei Tagen da, z. B. am ersten Ferientag und die zwei Tage vor Ferienende. Ich sag' mal, von 9 bis 14 oder 15 Uhr. In den Sommerferien sind es ein bis zwei Tage am Ferienanfang und drei bis vier Tage vor Ferienende.

    Das unterscheidet sich nicht wesentlich von meinen eigenen Anwesenheitszeiten während der Ferien, aber ich arbeite auch Vollzeit und relativ viel davon in der Schule. Ich würde gerne in der SL arbeiten. Falls du Teilzeit mit weniger als 80% arbeitest, würde ich es wegen der zusätzlichen, unteilbaren Aufgaben eher nicht machen.

    Ich sehe das schon wie du: Das kann eigentlich nicht sein. Aber hängt denn wirklich was davon ab, ob du Stufe 6 bekommst oder doch nur Stufe 4? Ich meine, würdest du bei Stufe 4 weiter zur Miete wohnen und bei Stufe 6 nächsten Monat ein Haus kaufen? Oder ein neues Auto? Ich nehme an, du kriegst bis jetzt vorläufige Abschlagszahlungen? Ich würde einfach von Stufe 4 ausgehen und nur dieses Geld auch ausgeben. Den Rest würde ich zur Seite legen. Irgendwann kommt die Einstufung und du kannst dich entweder über die zurückgelegten 1.000 bis 2.000 € freuen oder du kannst damit eine geringere Auszahlung ausgleichen.

    Und das was in Englisch in der Grundschule gelernt wird, da mach dir keine Sorgen. Das sind 2 Wochen Englisch-Unterricht in Klasse 5. Maximal :gruss: Meinen Kindern hat es für Musik nur etwas genützt, dass sie Noten konnten - durch die Instrumente, die sie spielen gelernt hatten.

    Das war dann aber bekackter Englisch-Unterricht, insofern Pech für deine Kinder. Allerdings ist das leider wirklich keine Ausnahme, ich erlebe auch immer wieder Unterricht, in dem kaum Englisch gesprochen wird und in dem die Kolleginnen laufend nach Wörtern googlen oder Rechtschreibfehler machen („fiveteen“) …

    Musik … da ist das Problem eher struktureller Natur. Es wird in der Regel fachfremd unterrichtet, anders als Englisch, wo zumindest prinzipiell ein Zertifikatskurs gemacht und C1 nachgewiesen werden sollte. Der fachfremde Unterricht hat zur Folge, dass meistens Musikgeschichte oder Instrumentenkunde unterrichtet wird und nicht gemeinsam Musik gemacht wird … so als würde man in Sport die Biographie von Robert Lewandowski lernen. Wenn dann Notenlehre unterrichtet wird, fehlt den Kindern jeder praktische Bezug, das ist dann wie Latein oder Altgriechisch lernen.

Werbung