Wenn man sich bei Lehrkräften auf eines verlassen kann, dann auf das allgemeine Gejammer bei eigentlich jedem Thema.
Schule ist ein Arbeitsfeld, das ständigen Änderungen unterliegt. Dass man sich auf diese irgendwie einstellen muss - unter anderm in Form von Fortbildungen - ist eine absolute Selbstverständlichkeit. Nicht alles davon finde ich persönlich sinnvoll - dass alle 8-10 Jahre Änderungen an den Curricula vorgenommen werden, führt für mich nicht zu einer Verbesserung von Unterricht - aber selbst dann akzeptiere ich, dass das Dinge sind, die ich nicht entscheiden muss, sondern der Arbeitgeber. Und viele Entwicklungen der letzten Jahre betreffen eben Digitalisierung von Arbeitsprozessen. Hier wären klarere Vorgaben, verbunden mit einer konsequenten Fortbildung, für alle ein Seegen gewesen.