Das Parkhaus hier an der BS in ... ist kostenlos und hat eine Etage für Lehrkräfte reserviert.
An meiner alten BBS in ... gibt es riesige Parkflächen, ebenfalls kostenlos.
Das Parkhaus hier an der BS in ... ist kostenlos und hat eine Etage für Lehrkräfte reserviert.
An meiner alten BBS in ... gibt es riesige Parkflächen, ebenfalls kostenlos.
In SH gibt es übrigens eine ganz offizielle Vereinbarung zwischen dem Landespersonalrat (heißt die oberste Instanz so?) und der Landesregierung, dass der 3. Antrag genehmigt werden soll. Und soll heißt ja bekanntlich muss wenn kann.
Allerdings offiziell nicht bundeslandübergreifend. Inoffiziell funktioniert das aber auch bundeslandübergreifend. Selbst vor Kurzem im Kollegium erlebt.
Vielleicht gibt es eine solche Vereinbarung ja auch in anderen Bundesländern?
Habt Ihr die SL eigentlich schon mal gebeten, die Uhrzeiten zu definieren, die die Kernarbeitszeit kennzeichnet oder um entsprechende Rechtsquellen gebeten?
Schade. Zum Thema Wehrübung oder Dienststellung nach §60 bzw. Übung nach § 61 SG hätte ich durchaus etwas sagen können.
Grundsätzlich ist es aber so, dass der Arbeitgeber das genehmigen muss, wenn es mehr als 6 Wochen im Jahr sind. Bei Angestellten im öffentlichen Dienst und bei Beamten ist die Arbeitgeberbescheinigung allerdings in jedem Fall vorzulegen.
Arbeitgeber dürfte das Land oder das Seminar sein - auf keinen Fall aber die Schule. Die muss nicht gefragt werden. Ob man die SL vor vollendete Tatsachen stellt ist eine andere Frage.
Ich bin sicher, das Grönland sehr gerne weiter zur Nato, äh, zu Grönland gehören möchte, solange der Clown an der Macht ist.
Kennt jemand die NATO-Regeln für den Fall, dass ein NATO-Mitglied ein anderes NATO-Mitglied überfällt?
Eine schriftliche Quelle dazu habe ich nicht, aber unser ehemaliger Schulleiter hat telefonisch genau diese Auskunft vor etlichen Jahren von dem für uns zuständigen Dezernenten der Landesschulbehörde erhalten. Vielleicht hat die von Klinger zitierte Schulleitung ja mit demselben Dezernenten gesprochen
?
Die Wahrscheinlichkeit liegt bei deutlich über 50 % 😄
Leider nein. Ich kann auch nicht mehr fragen, weil: Ich bin nicht mehr in Nds. ![]()
Rückwirkend ausgestellte Atteste würde ich nicht akzeptieren. Um so etwas kann man sich im Voraus kümmern.
Zumindest in Niedersachsen können SuS bis zum Tag der ZK alle fehlenden Atteste vorlegen und kommen damit durch. So hat mir eine BBS SL das gesagt.
Gibt es eigentlich wirklich keine Tauschbörse für länderwechselwillige Lehrkräfte?
Eine Landeshauptstadt hat alle ihre Schulen mit den Dingern ausgestattet. So luxuriös das auch sein mag, werden die Dinger wahlweise als Whiteboard oder als Präsentationsmonitor verwendet. Für den weiteren Mehrwert der Geräte muss so viel dran herumgefummelt werden, dass man sich das aus Zeitgründen dann schenkt.
Kenne ich. An meiner alten Schule war das auch so. Ich bin froh, dass meine neue Schule überall 4k-Beamer hat. Und dass die komplette Schul-EDV von einem LehrerInnen-Team gemanagt wird - inkl. Planung und Beschaffung.
Exakt. Die Dinger gibt es nämlich auch mit Whiteboard links und rechts dran. Zum Einklappen und somit beidseitig beschreibbar.
Dein Nettogehalt als Angestellter wäre 4056€, da du die Jahressonderzahlung nicht mitgezählt hast. Und als Beamter nach PKV also Netto 5038€. Das hört sich schon ganz anders an als 3907 vs 5414.
Außerdem erhältst du als Beamter mit Kindern Zuschläge, so dass man bei Vorhandensein von Kindern Angestellten- und Beamtenbezüge kaum miteinander vergleichen kann. Lohnsteuerklasse 3 ist dann wieder ein anderes Thema....
Dann wären da auch noch die rund 800,- Euro Differenz zwischen Pension und Rentenzuwachs, die sich bei mir allerdings hauptsächlich durch die späte Verbeamtung im Zusammenhang mit der Höhe der Mindestpension ergibt. Sollte ich A14 noch schaffen, wäre es noch mehr.
Und nach meiner Erfahrung ist es sehr vorteilhaft, privat versichert zu sein. Nicht nur bei der Terminvergabe, sondern auch wegen der Ärzte, die z.B. ihre Kassenzulassung zurückgegeben haben.
Ich habe die Umfrage nun doch nochmal gestartet und zuende geführt.
Wer einen chatbot "KI" nennt muss mir erstmal zeigen, dass er/sie begriffen hat, dass das eben keine KI ist.
Dass Unternehmen, die gewinnorientiert arbeiten, mit dem Begriff KI um sich schmeißen, um "neue" Produkte zu promoten, ist nachvollziehbar.
Fraunhofer nutzt den Begriff für KI imho genau dann, wenn es auch um KI geht, soweit ich weiß. Die machen Chatbots nicht zu KI.
Etwas spät, aber hier meine Antwort: Meine Einstellung zu dem, was im Volksmund KI genannt wird, findest Du schnelle heraus, wenn Du gezielt nach meinen Beiträgen suchst.
Kurz: Es gibt keine KI. Das, was als KI bezeichnet wird, sind nichts weiter als probabilistische Datenbanken. Ein ganz alter Hut, der allein durch die Kraft moderner Prozessorentechnik wieder aus der Mottenkiste hervorgelockt wurde.
Es hat noch keine KI den Turingtest bestanden.
Meine Schule nimmt an einem Pilotprojekt in dieser Richtung teil. Von daher kann ich sagen, dass es noch keine KI-unterstützten Assistenzsysteme gibt. Weder für Lehrkräfte noch für irgendwen sonst. Es gibt natürlich viele Leute, die behaupten, sie hätten so etwas. Aber sobald man genauer draufguckt, entpuppt sich das alles als Zeitverschwendung. Und zumindest für meine Person kann ich den Gamestopper gut benennen: Ich als Lehrer bin zu 100% dafür verantwortlich, was ein von mir eingesetzter Chatbot den SuS erzählt. Ich muss also nicht nur bei der Erstellung der Chatbotinstanz (oder jeder anderen "KI"-Instanz) sehr viel Zeit dafür aufwenden, dass keine Inhalte den Weg in die Köpfe der SuS finden, die ich nicht in meiner Lernsituation haben will. Und ich muss anschließend, wenn ich Interaktion zwischen dem Chatbot und meinen SuS zulassen möchte, dafür sorgen, dass der Bot nicht anfängt, zu halluzinieren. Was sehr schwierig sein kann. Und dann muss ich auch noch beten, dass sich die SuS noch nicht mit Prompt Engineering befasst haben, mit dem man eigentlich jeden Chatbot dazu bringen kann, Ratschläge für den Bau einer Bombe zu erteilen.
Oder: Ampelkarten. Funktioniert super. Problem: S vergessen sie zu Hause. Lösung: L hat eine Million Sätze auf Vorrat.
Bei den Bechern potenziert sich das Platzproblem für L... ![]()
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