Beiträge von Alasam
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Ich hab mal einen Canon Pixma (glaube MP610) bei einer Haushaltsauflösung gefunden, der war super und hat auch 1A Fotos ausgedruckt. Irgendwann hat er leider von einem Tag auf den anderen den Geist aufgegeben.
Im Anschluss habe ich einen Epson XP 710 gekauft und bin seither nur enttäuscht von dem Teil. Ich nehme halt Standardpapier, kein teures Epson-Spezialpapier und auch keine teuren Epson-Patronen, sondern günstigere von Fremdanbietern. Die meisten Fremdpatronen hat er nicht akzeptiert - Zusammenarbeit verweigert. Wenn er sich überlisten lässt, ist die Druckqualität miserabel. An Fotos drucken ist überhaupt nicht zu denken. Ich habe es einmal probiert und es war nur für die Tonne. Ich habe das Ding schon lange, konnte nie zu Hause etwas für die Schule ausdrucken wegen der Qualität und nutze ihn nur als Notfalldrucker, eher noch als Scanner. Letzteres macht er ganz zufriedenstellend. Bisher scheue ich mich, ihn auf den Müll zu werfen, aber er ist weder als Drucker noch als Kopierer zu gebrauchen, stellt ein ständiges Ärgernis dar und hat daher nichts anderes verdient. Leider. Ich dachte mir daher "nie wieder Epson", da ich mich echt aufrege, wie man so einen Schrott produzieren kann. Merkwürdigerweise hat er in Tests ganz gut abgeschnitten (wahrscheinlich mit Spezialpapier und Originaltinte?).
Andererseits sprechen mich die Geräte mit den Tintentanks prinzipiell schon an und die Druck- und Kopierqualität scheint in Ordnung zu sein? Das Fremdpatronenproblem wäre ich definitiv los. Kann man damit auch Fotos ausdrucken auf Fotopapier in zufriedenstellender Qualität?
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Alles Datenkraken. Weg damit.
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Ich bin begeistert. Teams können sie auch mitnehmen, Google auch usw.
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klingt allerdings so, dass man dir missbräuchliches Ausspraren der Ferien vorwerfen wird, weil du in Juni vermutlich nur 2-3 Wochen arbeitest und dann wieder Elternzeit nehmen möchtest. Könnte dein Partner einen passenden Lebensmonat in August nehmen?
Genau, denn:
(4) Bei Beamtinnen und Beamten mit Lehraufgaben im Schul- und Hochschuldienst sind Unterbrechungen der Elternzeit nicht zulässig, wenn sie
überwiegend auf die Schulferien oder die vorlesungsfreie Zeit entfallen. Bei der Wahl von Beginn und Ende der Elternzeit dürfen Schulferien oder die vorlesungsfreie Zeit nicht ausgespart werden.Bei mir und Kolleg*innen in Niedersachsen ging es problemlos durch, die Elternzeit kurz nach den Sommerferien beginnen oder kurz davor enden zu lassen.
Habt ihr denn mit dem Kindergarten schon konkret geklärt, dass ihr dann tatsächlich anfangen könnt?
Hier läuft es nämlich oft so:
5 Kinder bekommen zum neuen KiGa-Jahr offiziell zum 1.8. einen Platz.
Für Kind 1 werden die ersten 1-2 Wochen zur Eingewöhnung reserviert, für Kind 2 die folgenden usw, so dass also Kind 5 erst viele Wochen später (z.B. Oktober) eingewöhnt wird. Viele Eltern sind beide berufstätig und entsprechend angenervt von dem Verfahren, aber 5 Kinder gleichzeitig eingewöhnen geht halt auch nicht, wenn man auch noch auf deren Bedürfnisse Rücksicht nimmt.
PS: Ok, steht ja oben, dass es noch nicht geklärt ist...
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Guten Abend,
ist es möglich den Mentor beim Ref zu wechseln?
Kurze Vorgeschichte: ich arbeite an einer Schule und werde an dieser das Ref absolvieren. Nun habe ich eine Vorahnung wer mein Mentor werden könnte. Die Person möchte ich ungerne als Mentor haben. Grund: die Person hält keine professionelle Distanz sprich versucht mit mir zu flirten. Ich bin trotzdem nett, aber habe angedeutet, dass ich kein Interesse habe.
Wie könnte ich mit der Situation umgehen, falls die Person mein Mentor werden sollte ?
Danke schon mal für die Antwort
@Misscik:
Das klingt sehr nervig. Vielleicht kannst du auch den Personalrat oder die Gleichstellungsbeauftragte ins Boot holen, um zu verhindern, dass ausgerechnet diese Person dein Mentor wird.
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Wie, du hattest gar keine Ausbildungslehrer*innen?!? Das finde ich aber übel! Ich kenne es bei uns aus dem BBS-Bereich so, dass unsere Refis (und so war es bei mir und meinen Mit-Refis damals auch) mind. zwei Ausbildungslehrer*innen haben: eine Lehrkraft für die berufliche Fachrichtung und eine für das Unterrichtsfach. Diejenige Lehrkraft kümmert sich i. d. R. wirklich gut um den/die Refi (Refi hospitiert im Unterricht dieser Lehrkraft; Lehrkraft unterstützt z. B. bei Unterrichtsbesuchen und im schulischen Alltag; Lehrkraft geht mit dem Refi in deren/dessen "betreuten Unterricht" usw.)
An meiner Schule gibt es zusätzlich in jeder Abteilung auch noch eine Kollegin/einen Kollegen, die/der Ansprechperson für alle Refis und Seiteneinsteiger*innen dieser Abteilung ist. Da geht es dann aber eher um allgemeine Dinge und nichts Unterrichtsspezifisches.
Neben dem "eigenverantwortlichen Unterricht" hattest du Alasam doch in deinem Referendariat sicherlich auch "betreuten Unterricht", oder nicht? Wie lief es denn da mit der Betreuung durch eine Lehrkraft bzw. wer war da dein/e Betreuer/in?
Bei dem betreuten Unterricht hat sich dann jeweils die Fachlehrkraft mehr oder weniger gekümmert/Tipps gegeben/unterstützt. Aber der betreute Unterricht wechselte mindestens alle drei Monate. Und Mentor*in haben wir da nicht gesagt.
Von Verwandten (Grundschule NRW) kenne ich das Mentorsystem als Begleitung durch eine feste Lehrkraft, die dann eine*m Referendar*in während des gesamten Referendariats mit Rat und Tat zur Seite steht. Hatte ich leider nicht.
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