Das erste von dir genannte Zitat bezog sich überhaupt nicht auf die TE, sondern auf einen anderen Teilnehmer hier. Es ist völlig klar, dass das Beamtentum finanzielle Vorteile bietet. Aber sicherlich nicht die 500 Euro netto mehr im Monat, von denen die TE sprach. Die Nettovorteile dürften in ihrem speziellen Fall ganz klar sofort von der Krankenkasse aufgefressen werden. Teilzeit! Schlechter Deal wenn eine PKV mit Risikoaufschlag bezahlt werden muss. Von Rente bzw Pension wurde hier nicht gesprochen, habe auch absichtlich nichts dazu geschrieben, da mir es nicht hilfreich erschien.
Was die 116 117 betrifft, ich kenne zwei gesetzlich Versicherte, die kürzlich darüber binnen einer Woche einen Termin bekommen haben. Deshalb wusste ich auch davon. Scheint zu funktionieren für Notfälle.
Ich will die gesetzliche Versicherung nicht schön reden, aber man darf sich doch auch mal über Vorteile freuen. Meine Erfahrung : es gibt so einiges, wo die Beihilfe wesentlich problematischer ist als die gesetzliche Krankenkasse. Wir haben ein behindertes Kind und ich kann sagen, dass die Leistungen der Beihilfe oft nicht mit der der GKV mitkommen. Oder nur mit horrendem Aufwand genehmigt werden, während der gesetzlich Versicherte nur die Karte zückt. Wir bleiben sogar auf Kosten sitzen für Dinge, die in der GKV problemlos gezahlt werden.
Wenn ich hier auch Dinge mal positiv heraus stelle, wie GKV oder Aspekte des Angestelltenseins, dann habe ich mir das gut überlegt. Denn ich schreibe das hier einem Menschen, der sichtlich ein Problem mit den Nachteilen hat. Könnte man auch einfach mal stehen lassen…