Beiträge von sunshine_:-)

    Ja, alle postiven Einkünfte (außer Kindergeld) sind Einkommen.

    „Andere Parteien wären froh, einen so starken Chef wie Christian Lindner zu haben“, sagt FDP-Generalsekretär Marco Buschmann... Welche Politiker denken eigentlich noch realistisch?

    Vielleicht produziert Marco noch ein Liedchen für Christian und seine Stärke. Yeah.

    Das kommt auf die Satzung drauf an, unser kann und darf dies nicht, der würde damit die Gemeinnützigkeit riskieren.

    Hat ja in Berlin viele Diskussionen gegeben und in der Regel ist der Satzungszweck der Schulfördervereine so, dass genau das nicht möglich ist und damit der Förderverein seine Gemeinnützigkeit verlieren kann.

    Ja, die begrenzte Förderung mit Eigenanteil ist auch in NRW das Maximum. Genau um die Gemeinnützigkeit geht es. Da der FV z.B. bei uns niemals (!) alle Fahrten aller Lehrkräfte zahlen könnte, selbst wenn man für diesen Fall eine Gemeinnützigkeit konstruieren würde, ist der Vorschlag, so Kosten zu finanzieren einfach nur unangemessen.

    Natürlich darf er das. Wir machen das öfters, wenn einzelne nicht über die finanziellen Mittel für eine Mitfahrt verfügen, dann übernehmen wir einen Teil der Kosten. Das ist auch in der Vereinssatzung festgelegt.

    Wir vergeben auch zinslose Darlehn an Studierende oder Schüler in Nöten.

    Ok, ich habe mich unklar ausgedrückt. Ein FV kann im begründeten (Ausnahme-) Fall einzelne Schülerinnen unterstützen, z.B. mit einem Förderungsbetrag mit angemessener Eigenbeteiligung.

    Ein Einzeiler mit "wir haben kein Geld" kann nicht zur Übernahme der Gesamtkosten führen. Genausowenig können imho sämtliche Fahrtkosten für einzeln Lehrpersonen übernommen werden. Ein Programmpunkt des Naturpädagogischen Erlebnistages natürlich aber schon, weil davon die Gesamtheit profitiert.

    O. Meier, ja, das hast du.

    Der Förderverein darf Zuschüsse zu Klassenfahrten geben - zu den Kosten der Kinder.

    Er darf aber nicht die Lehrer finanzieren. Das konkrete Finanzieren von Lehrern ist nicht die Aufgabe des Fördervereins.

    (Steht hier jetzt auch schon mehrmals.)

    Er darf auch einzelne Kinder nicht fördern, nur gesamte Veranstaltungen. Wird von den meisten FV nicht so gehandhabt, ist aber wohl so.

    PS Ich kenne nun auch einige Schüler über das Gym des Kindes, die eine Jahrgangsstufe übersprungen haben, auch das geht.

    Wurde meinem Kind zB nicht vorgeschlagen, hätte ich auch nicht gewollt und das Kind auch nicht.

    Rein interessehalber, liebe Gymlehrer, wann und warum schlägt man das vor?

    Ich kann sagen, wann ich es auf keinen Fall vorschlage: wenn ein Kind hochleistungsmäßig unterwegs ist, ich aber den Eindruck habe, dass es einen Sprung sozial-emotional nicht auffangen könnte.

    Edit: Und ich schlage es auch nicht auf der Basis von von Eltern bereitgestellten Testungen/ Diagnosen vor. Ein überdurchschnittliches Ergebnis im Bereich Sprache z.B. sagt nicht besonders viel aus. Das ist bloß überdurchschnittliche Begabung im Bereich Sprache, jedoch kein "Beweis" für ein hochbegabtes Kind (das denken Eltern halt gerne). Da kämen z.B. Drehtürmodelle in Frage.

    Es ist ein absoluter Ausnahmefall, dass Lehrkräfte mal nur in einem ihrer Fächer eingesetzt sind.


    Bei mir ist das leider auch immer mal wieder der Fall. Wenn ich aber 1-2 Jahre nur mein Hauptfach unterrichtet habe, habe ich immer eine gute Gesprächsgrundlage um um eine breiter "gefächerte" UV zu bitten.

    Hat bisher immer funktioniert (habe aber auch immer sehr freundlich und kooperativ verhandelt- manchmal auch schriftlich, dann wurde meine Situation nochmal besser deutlich).

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