Trauen wir wirklich allen Eltern zu, dass sie eine fundierte Entscheidung entsprechend der Stärken und Schwächen im Sinne ihrer Kinder treffen können?
Bei uns in der Umgebung (örtlich wie sozial) kenne ich kaum ein Kind, welches durchgehend eine Klassenlehrerin hat (durchgehend = von Anfang bis Ende eines Schuljahres). Bedingt durch Langzeiterkrankung, Schwangerschaft und Elternzeit sowie Lehrerinnenmangel gibt es in der Regel zahlreiche Klassenleitungswechsel, auch in der 3. Klasse und/ oder 4. Klasse.
Zudem werden die Klassen immer größer und heterogener. Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass eine Primarstufenlehrkraft im Regelbetrieb die richtige Entscheidung trifft, das möchte ich wirklich nicht in Frage stellen, aber in manchen Schlulen - zumindest hier- kann man nicht mehr von Regelbetrieb sprechen ...
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, das ist es mir wert. Es ist so unfassbar, den ganzen Quatsch kann man sich nicht ausdenken.