Beides sehr schön! Früher pink, jetzt violett.
Biogemüse oder konventionell?
Beides sehr schön! Früher pink, jetzt violett.
Biogemüse oder konventionell?
Liebe ISD, danke für den tollen Text! Für mich ist das Thema ADHS aus mehreren Gründen ein Herzensthema und ich bin es leid, jahrzentealte Vorurteile immer und immer wieder aufgewärmt zu hören und lesen. Wer das so sehen möchte, wird seine Meinung wahrscheinlich aus Prinzip nicht ändern und deshalb bin ich hier aus dem Thema raus. Euch und eurem Kind alles Gute- ob mit oder ohne Medis.
Wolfgang Autenrieth Das ist deine Interpretation, so ist das halt bei Statistiken. Deutlich oder eindeutig ist da garnix. Ich interpretieren es komplett anders.
plattyplus Gibt es was neues bei eurer Schulwahl? Konntet ihr eine gute Lösung finden?
Zu denken geben sollte der Ritalin-Absatz seit 1993
https://de.statista.com/infografik/207…in-deutschland/
Die Statistik zeigt sehr schön, dass es zum Glück viel mehr Menschen ermöglicht wird, mit Medikation auf ADHS zu reagieren, als es früher der Fall war.
German In dem von mir beschriebenen Fall sagt es die Kollegin selber, da braucht man nichts deuten ...
Ich stimme dir komplett zu, Leo13, ich bin immer Klassenleitung in der Erprobungsstufe in NRW und nach meiner anekdotischen Erfahrung stimmen die Empfehlungen oft nicht.
Dazu kommen unterschiedliche Auffassungen der Grundschulen. Da gibt es welche, an denen jedes Jahr über 50% der Kinder eine Gym-Empfehlung bekommen und dann gibt es die mit ähnlichem Einzugsgebiet, die pro Jahr 3-5 Gym-Empfehlungen vergeben.
Das ist alles nicht objektiv und/oder objektivierbar und solange das so ist und die Entscheidung so früh getroffen wird, sollte es auf keinen Fall eine verpflichtende Empfehlung geben!
Das genau ist der Punkt, ISD. Es geht immer noch nicht um Krankheit, Ausnahmensituationen oder Betreuungsnotstand. Sondern es geht darum, dass es Kolleginnen gibt, die das System schamlos (!) ausnutzen. Damit kann ich leben, so Leute gibt es überall, ich mache es einfach anders auf der Basis meiner moralischen Vorstellungen. Was mich allerdings total nervt, und da bin ich voll bei Dr. Caligiari, dass ich dann deren Arbeit machen muss.
Was meinst du denn genau mit Kapazitäten? Es ist wirklich niemand dazu verpflichtet, in Teilzeit zu gehen, weil hin und wieder die Kita mal zu hat o.ä. Gleiches gilt für gesundheitliche Einschränkungen.
Wie ich oben schrieb, geht es genau darum nicht. Es geht zB darum, dass durch zahlreiche Freizeitaktivitäten nicht korrigiert werden kann, dass wird dann "einfach mal so" unter der Woche gemacht.
Sämtliche Dienstveranstaltungen am Nachmittag werden nicht wahrgenommen oder frühzeitig verlassen.
Klassenfahrten gehen nicht. Projekttage gehen nicht. Wandertage ungern. Prüfungstage werden immer reklamiert.
Ich habe ja hier schon oft geschrieben: wir haben ca 3 Monate im Jahr flexible Arbeitszeit. Ebenso am Wochenende, an Feiertagen und abends. Da kann man sich dann tatsächlich meiner Meinung nach Vollzeit nur dann "leisten", wenn man in der regulären Schulzeit auch abliefert.
Prinzipiell steht der Kollegin ja zu, kindkrank zuhause zu bleiben und auch, sich auszukurieren.
Anders ist es, wenn eine Familie ob ihrer selbsgewählten Lebenssituation keine Kapazitäten für 2x Vollzeit hat, dies dann auf dem Rücken des Kollegiums durchzieht. Beispiel: ich habe eine Kollegin mit 4 Kindern U10, die definitiv hinten und vorne mit ihren Kapazitäten (bzw. ihr Mann mit seinem Kapazitäten) nicht klarkommt, aber nach eigenen Angaben aus finanziellen Gründen (= Abbezahlung eines schicken Einfamilienhauses) lieber Vollzeit arbeitet.
Da habe ich dann tatsächlich kein Verständnis, wenn die Dame regelmäßig fehlt.... Aber Dr. Caligiari, leider auch keine Idee, wie man das ansprechen könnte, das System lässt es halt zu.
Meine Konsequenz ist, dass ich versuche, mich nicht zu ärgern. Ich tue dieser Kollegin aber auch keine Gefallen und vermeide es tunlichst, mit ihr zusammen zu arbeiten.
Meinst du im Teilzeitantrag oder bei Untis?
Bei der Berechnung der Entlastungsstunden etc. wird das tatsächlich gemacht.
Auf dem Teilzeitantrag kann man zB. 15,75 Stunden angeben, UNTIS rechnet dann halt damit.
Man kann in NRW auch Problemlos ,25/,5/,75 Stunden angeben. Und das jeweilige Programm zur Unterrichtsvereilung regelt das schon.
Ich vermute, dass dir das nur das Seminar verraten kann. Du brauchst ja auch eine rechtlich verbindliche Auskunft.
Ab 2028. Lächerlich. In vier Jahren soll sie um eine weitere Stunde auf 36 h sinken.
In zwei Stufen bis 2028 oder was meinst du genau?
Als nicht-Lokführerin bekomme ich - die hier ja bis jetzt den Streik verteidigt hat- eben den Eindruck, dass es doch weniger um eine Tarif"verhandlung" geht als doch eher um Weselskys Ego. Dies insbesondere seit seinem wirklich albernen "Denkfehler".
Was wäre denn die Alternative? 13 Stunden Arbeit an 6 Tagen in der Woche wie 1885? Streik ist ein ureigenens Recht der Arbeiternehmerin. Ich finde es befremdlich, dass hier versucht wird, den Streikende un der GDL in irgendeiner Form die Schuld an der Situation zu geben. Außerdem muss man Maximalforderungen haben, damit irgendetwas rumkommt. Ganz ehrlich, die GDL kann sich glücklich schätzen, einen Weselsky zu haben. Und ja: ich bin vom Streik betroffen und finde es trotzdem sehr gut! Und was der Herr Verkehrsminister zum Besten gibt, ist - wie so oft- einfach nur peinlich und unangenehm.
Nach den letzten Entwicklungenen und insbesondere den "Versprechern" von Weselsky muss ich meine Meinung doch etwas "anpassen". Vielleicht wäre es doch sinnvoll, die Verhandlungsführer auszutauschen? Könnte das funktionieren?
Brennnessel
In der Regel? Gibt es dafür Quellen? Sonst würde ich meiner bisherigen Kenntnis nach einfach mal behaupten: nur soviel wie nötig und auf jeden Fall nur soviel, dass das Bötchen dabei rausspringt.
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