Kris
Das würde in NRW vermutlich aber nicht funktionieren, weil alle Belege über die App an die Zentrale Scanstelle in Detmold gehen und dann erst an die zuständige Beihilfestelle. Außerdem werden Beihilfebescheide immer noch postalisch versendet.
Beiträge von Miss Othmar
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Kurz vor der Verjährungsfrist kann man auch kleinere Summen einreichen, der Mindestbetrag ist dann 15 €.
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sowas gibt es? Wie soll das denn gehen? Bei der Beihilfe darf man doch nur persönlich einreichen.
Du musst selbst unterschreiben, ausfüllen kann das auch jemand anders.
Meine Mutter hat das für einen leicht dementen Nachbarn gemacht. Der war jünger als sie und sie hat damit angefangen, als sie 85 war und vorher noch nie Anträge für Beihilfe und PKV gesehen hatte. -
Ich mache das. Ich kann nämlich extrem schlecht fotografieren und scannen geht leider bei der App nicht. Allerdings habe ich den Kopf des Antrags einmal ausgefüllt und dann Kopien gemacht. Deshalb muss ich nur zwei Zahlen, Datum und Unterschrift schreiben.
Bei der KV kann ich einen elektronischen Antrag zusammen mit dem Scan der Belege hochladen. Daher habe ich auch automatisch die Summe der Belege.
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Macht doch auch kein Sinn, wenn Ostern mit dem Tode und wiederauferstehung begründet ist, dann sollte das doch immer das gleiche Datum sein. und der Kram danach ebenfalls.
Guckstu hier für die Begründung:
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Weiterhin fände ich gut, wenn diese ganzen christlichen Feiertage neu und besser verteilt würden.
Für Weihnachten ginge das sogar, es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde.
Bei Ostern und den davon abhängigen Festen wie Christi Himmelfahrt und Pfingsten ist das allerdings anders. Sie hängen historisch an den jüdischen Festen Pessach und Schawuot ab, die durch den Frühlingsanfang und den ersten Vollmond danach kalendarisch festgelegt sind.
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Naja, wenn Pfingstferien sind, müssen die Sommerferien zwangsläufig spät sein. Es hat also schon auch damit zu tun, dass wir als NRWler nie Pfingstferien haben. Ich hab mal eine Woche erlebt, vor einigen Jahren. Eine Woche lang.
Das war 2018. Irgendwie ein Ausgleich für das Reformationsjubiläum 2017, das in den Herbstferien lag. Ich hab‘s gefeiert.
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Aber was ist mit Lehrkräften, die nur das 1. Staatsexamen haben?
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Wenn du grundsätzlich die Voraussetzungen für eine Verbeamtung erfüllst, könntest du in NWR OBAS machen.
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Was ist pan- ?
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Verstehe ich dich richtig: Du bekommst ohne ein Studium für das Lehramt der Primarstufe, Referendariat und ohne 2. Staatsexamen das gleiche Gehalt wie eine voll ausgebildete Grundschullehrkraft?
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Korrifee (sic)
Bist du wirklich Latein- und Philosophielehrkraft? -
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Und in meiner Schulzeit gab es am Samstag noch 55 Minuten Unterrichtstunden, weil ein Samstag pro Monat frei war. Die Fächer, die samstags Unterricht hatten statt werktags, mussten ihren Stoff auch schaffen. Die Kollegen mussten also auch mehr vorbereiten. Sie konnten nicht einfach nur 45 Minuten vorbereiten. (Später kam dann jeder 2 Samstag frei und somit Doppelstunden, die wie eine zählten. Und ja, auch da muss doppelt so viel geschafft werden.)
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Das war bei mir anders. Wir hatten als Schüler den 1. Samstag um Monat frei. Der Tag hatte 4 Stunden, aber nur 3 Fächer, an jedem Samstag wurde eine der 3 Stunden verdoppelt, so dass jedes Fach im Monat zwei Unterrichtsstunden hatte.
Am Anfang meiner Unterrichtstätigkeit hatten wir auch jeden zweiten Samstag zwei Doppelstunden. Als das durch Beschluss der Schulkonferenz abgeschafft wurde, wurden die zwei Doppelstunden jeden 2. Samstag durch zwei Einzelstunden jeden Donnerstag ersetzt.Es musste also an den Samstagen pro Stunde weder mehr vorbereitet noch mehr Stoff in den Stunden untergebracht werden.
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Wenn ich deine Beiträge in den Threads „Perspektiven für Brennpunktschulen - aus: PTBS und Panikstörung nach Dienstunfall“ und „Lehrer nicht mehr Beamte?“ lese, dann klingst du nicht nach einer Studentin im Master, die sich wegen schlechter Noten Sorgen um eine spätere Einstellung macht, sondern wie eine sehr frustrierte Lehrerin.
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Es ist ein perverses Hobby. Und ein vollexaminierter Juristenpartner (hat Vor- und Nachteile).
Das geht mir ähnlich. Ich lebe seit 37 Jahren mit einer Geographin zusammen - Geographie wirkt echt persönlichkeitsverändernd.
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Es bräuchte endlich eine ehrliche Bestandsaufnahme, was mit den vorhandenen Ressourcen unter den gegebenen Bedingungen noch geleistet werden kann. Auf der Basis müssten Lehrpläne zusammengestrichen und Wochenstunden runtergekürzt werden. Dann hat eine Klasse eben nur noch 15 oder 18 oder 20 Unterrichtsstunden, dafür aber bestenfalls in kleinerer Lerngruppe und mit besserem Output.
Ich hatte 1972 in der 6. Klasse nur 18 Stunden und meine Zeugnisse habe viele Fächer mit dem Vermerk „nicht erteilt“. Wir waren allerdings trotzdem 40 SuS in den Klassen und der Gesamtoutput war natürlich bei so viel Unterrichtsausfall auch suboptimal. Wir haben nach neun Schuljahren mit 11 SuS der Ursprungsklasse Abitur gemacht.
Das kann niemand ernsthaft anstreben. -
Meine Frau hat seit 2017 ca. 15 100er und auch den Kölnpfad mit 171 km/48 Stunden gemacht und ich habe ein paar davon mit dem Fahrrad begleitet, andere Familienmitglieder sind manchmal Teilstücke mit gegangen. Es braucht schon viel Training auf Geschwindigkeit und bleibt vor allem in der Nacht im Herbst ein mentaler Kraftakt.
Edit: Bei ihrem ersten war sie 57. -
In diesem Zusammenhang interessant
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Ich finde, manchmal können geschlechtsneutrale Formulierungen einen Sachverhalt geradezu verschleiern.
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Assistenz/StationsärztInnen schon, der Verdienst macht einen großen Sprung, wenn ma OberärztIn wird.
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