Beiträge von Gymshark

    Und ich sehe es so, dass Staaten in die Pflicht genommen werden müssen, da Asyl ein Menschenrecht ist.

    Ich würde ergänzen, dass die Aufnahme von Asylerbittenden als (zumindest temporären) Teil der Bevölkerung immer auch Einfluss auf die Zusammensetzung der Gesamtgesellschaft und damit auf das Zusammenleben in Schule, Nachbarschaft und auf der Straße hat. Dabei geht es mir nicht um Bewertung, sondern Kontextualisierung

    Dein konkreter Vorschlag wäre also die Neuordnung der afrikanischen Staaten? Das wäre ein Mammutprojekt, aber wenn es für die Afrikaner (!) (m/w/d) die Lebensbedingungen vereinfachen würde, wäre es zumindest einen Versuch wert. Dass die Europäer (m/w/d) von einem im Schnitt zufriedeneren Kontinent Afrika langfristig profitieren würden, ist auch klar.

    Frau Alabali Radovan kann ein solches Projekt natürlich nicht im Alleingang durchziehen, aber sie kann Partnerschaften in Europa suchen und Gesprächskanäle Richtung Afrika mit eben diesem Anliegen aufbauen.

    Ich hätte schon meinen Schmerz damit, solche Staaten anzuerkennen, weil sie doch so sehr unserere Lebensweise konträr sind. Da müsste man andere Lösungen finden.

    Mein Ansatz der Anerkennung, und ich habe ja oben durchblicken lassen, dass ich der Politik der Taliban ablehnend gegenüber stehe, wäre, dass durch die Anerkennung von Tatsachen - und es ist zwar unangenehm, aber es ist eine Tatsache, dass die Taliban die Regierungsarbeit Afghanistans inne haben - überhaupt erst die Möglichkeit geschaffen wird, miteinander kommunizieren und dabei Veränderungen initiieren zu können. Die anderen Optionen sind aus meiner Sicht nur die gewaltsame Ablösung des aktuellen Regimes oder Ignoranz des laufenden Geschehens.

    Ich bin kein Militärexperte. Der amerikanische Einsatz in Afghanistan war sehr lang, dadurch sehr kostenintensiv und auf lange Sicht wenig effektiv. Die Frauenrechtslage war zu der Zeit zumindest etwas besser als jetzt. Ich würde einen erneuten Einsatz des Militärs nicht per se ablehnen, aber auch nicht per se gutheißen. Das erste Mittel der Wahl ist auf jeden Fall erst einmal der Ausbau und die Pflege diplomatischer Gesprächskanäle. Dazu gehört die de-facto Anerkennung der Taliban als Staatsführung Afghanistans. Das Ziel sollte die Vereinbarung messbarer Ziele zur Verbesserung der Menschrenrechtslage sein. Das können auch kleine Ziele sein, aber es muss ein Fortschritt erkennbar und auch messbar sein. Sollten diese diplomatischen Gesprächskanäle und auch wirtschaftlicher Druck zu keinem Ergebnis führen, können militärische Interventionen eine Option sein. Wie gesagt, ich bin kein Militärexperte, bin mir bewusst, wie komplex eine solche Intervention in der Planung und Durchführung ist. Selbst wenn eine etwaige Intervention erfolgreich verlaufen würde, gäbe es immer auch einen "Tag danach". Und dann, da würde ich Maylins Gedanken aufgreifen, kommt es natürlich auch auf die Akzeptanz der Bevölkerung an. Zusammengefasst: Militärische Einsätze als letztes Mittel vor Kapitulation vor Realitäten, die mit universellen Menschenrechten nicht vereinbar sind, ja, aber zuvor sollten andere Mittel der internationalen Diplomatie ausgeschöpft werden.

    Ich würde sagen, dass die Mindestvoraussetzung für Veränderungen von innen das Recht auf freie Meinungsäußerung ist. Wenn ich jedoch in den Knast komme, wenn ich für die Legalisierung von etwas offen werbe, ist es schwer, besagte Veränderung zu inititieren. Ich sehe da nur die Möglichkeit von außen.

    Laut der UN befürworten 92% aller Afghanen (m/w/d) einer zuvor durchgeführten Stichprobenumfrage aus dem Jahr 2025, dass auch Mädchen die Sekundarstufe besuchen dürfen, was derzeit bekanntlich nicht der Fall ist. Es ist eine große Mehrheit, die sich derzeit nicht aufzubegehren traut, weil sie Angst vor Konsequenzen durch den Staatsapparat hat. Und klar gibt es in dem Land auch Regierungsunterstützer, aber in dem konkreten Fall fände ich ein westliches "Wir wissen es besser" verbunden mit konkretem Handeln besser als den aktuellen Ist-Zustand so laufen zu lassen - und zwar nicht um unsere europäischen Moralvorstellungen zu befriedrigen, sondern im Interesse der betroffenen Aghaninnen selbst (siehe UN-Umfrage).

    Ich habe doch oben darauf hingewiesen, dass das Land große, strukturelle Probleme hat. Nur, weil ich einen "Glas halb voll"-Ansatz bevorzuge, heißt das doch nicht, dass ich beabsichtige, in dem Land leben zu wollen.

    gingergirl : Es negiert niemand die Probleme dieses Landes. Fakt ist aber, dass dort Menschen wohnen und es nichts bringt, dieses Land abzuwerten, dadurch werden keine Probleme gelöst. Diese Probleme können wir auch nicht im Forum lösen, aber die Intention von Entwicklungspolitik sollte sein, Modelle zu entwickeln, wie bisweilen auch komplexe Probleme partnerschaftlich gelöst werden können, umzusetzen und den Erfolg kurz- und langfristig anhand zuvor festgelegter Kriterien zu messen. Ist das einfach? Nein. Ist das nachhaltiger als ein Land mit tiefen strukturellen Problemen aufzugeben? Im Sinne der Menschen dieses Landes, die diesen Ort vermutlich größtenteils immer noch als ihre Heimat betrachten, würde ich sagen: unbedingt ja.


    Quittengelee : Und warum ohne Rückflug?

    Ich finde es sehr schade, dass hier im Forum immer wieder bestimmte Länder schlecht geredet werden, hier jetzt wieder Sudan. Ja, die Lebensbedingungen sind in verschiedenen Länderm unterschiedlich, aber so pauschal das Leben in bestimmten Ländern als unwürdig anzudeuten, empfinde ich als unsachlich und den Menschen in diesen Ländern gegenüber abwertend.

    Der Ansatz sollte meiner Meinung nach eher sein, im gemeinsamen Austausch zwischen Partnerländern zu schauen, an welchen Stellen systemische Probleme bestehen und welche Ansätze möglich sind, um besagte Probleme in ihren Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung langfristig messbar zu begrenzen.

    Zeitlich begrenzte Aufenthalte gibt es durchaus auch in anderen Bereichen (z.B. Auslandssemester bei Studenten, Expats, Diplomaten, Saisonarbeiter - jeweils m/w/d), das ist erst einmal nicht ungewöhnlich.

    Zum Rest hat Dr. Caligari schon reagiert.

    Falls nein: Abschiebung oder Arbeitsmigration ermöglichen.

    Bei dem Punkt muss dann aber auch geklärt werden, inwieweit sich hieraus Implikationen bzgl. Familiennachzug ergeben. Muss der Ehepartner (m/w/d) auch bestimmte formale Kriterien erfüllen? Wie sieht es mit ggf. vorhandenem, erwachsenem Nachwuchs aus?

    Wäre der Aufenthalt befristet (vgl. Gastarbeiter (m/w/d)) oder unbefristet? Was wäre, wenn der Arbeitsplatz verloren geht?

    Sissymaus  raindrop : Dass die Textilproduktion bereits vor Einführung des Mindeatlohns ins Ausland ausgelagert wurde, stimmt, hatte aber, so meine Vermutung, damals auch schon vor allem finanzielle Gründe. Sicherlich ist vor allem Bangladesch auf Textilproduktion spezialisiert und kann daher bei der Standortwahl auch durch Erfahrung punkten, aber der springende Punkt ist einfach, dass die Personalkosten in diesen Ländern deutlich niedriger sind als in Deutschland. Durch die Einführung und anschließend erhebliche Erhöhung des Mindestlohns sind die Preisunterschiede eher noch größer geworden, was aus einer reinen Wirtschaftssicht (und Arbeitsrecht kann nie komplett isoliert vom Marktgeschehen betrachtet werden, weswegen durchaus auch die Frage aufgeworfen werden kann, ob es so sinnvoll ist, dass Arbeits und Wirtschaft (aktuell) zwei getrennte Ministerien auf Bundesebene sind) eher gegen den Standort Deutschland spricht.

    Provokant formuliert: Unter der Annahme, dass die deutsche Arbeitsmarktpolitik vorausschauend handelt, nimmt sie durch ihre Mindestlohngestaltung weiterhin in Kauf, dass sich deutsche Textilunternehmen dazu entscheiden, ihre Produktionen in Niedriglohnländern statt in Deutschland durchführen zu lassen.

    raindrop : Der Vergleich mit der Bildungsbranche ist ungeeignet, da Lehrkräfte Teil des öffentlichen Dienstes sind und sich dadurch das Wettbewerbsprinzip nur sehr bedingt anwenden lässt.

    Wolfgang Autenrieth : Der Mindestlohn trägt zumindest verstärkend dazu bei, dass geschätzte 95% der Textilproduktion nicht in Deutschland stattfindet. Trigema ist an der Stelle die Ausnahme, nicht die Regel. Marktdynamiken sind eine Sache, eine andere jedoch politische Vorgaben und durch den Mindestlohn werden von einem wirtschaftlichen Standpunkt ausgehend Unternehmen, die in Deutschland produzieren lassen, benachteiligt gegenüber solchen, die, wie von dir angesprochen, in Myanmar produzieren lassen.

    Anstatt eines branchenübergreifenden Mindestlohns könnte ein branchenspezifischer Mindestlohn bewusst Unterschiede machen zwischen Branchen, in denen Unternehmen üblicherweise auf nationaler oder gar regionaler Ebene miteinander konkurrieren (ähnliche Preisgefüge), und solchen, in denen Unternehmen üblicherweise auf internationaler Ebene miteinander konkurrieren (unterschiedliche Preisgefüge).

    Um mal exemplarisch das Beispiel mit der Jeans aus Bangladesch aufzugreifen: Grundsätzlich könnte auch in Deutschland Kleidung produziert werden. Bekleidungstechniker (m/w/d) und Schneider (m/w/d) sind anerkannte Ausbildungsberufe. Wir haben derzeit rund 3 Mio. Arbeitslose und vor allem bei jungen Leuten zwischen 20 und 24 Jahren einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die Umsetzung wäre also grundsätzlich kein Problem.

    Was ein Problem hingegen ist, ist dass die deutsche Politik durch den Mindestlohn die deutsche Textilproduktion unattraktiv gemacht hat. So erfolgt Design und Planung zwar in Deutschland, Produktion jedoch im günstigeren Ausland.

    Wir haben also einen Mindestlohn, der von den Unternehmen als zu teuer empfunden wird, und so durch Outsourcing umgangen wird.

    Möchte man (wegen Stärkung der nationalen Wirtschaftskraft oder Verkürzung der Lieferkette) mehr Produktion in Deutschland haben, müsste also diese finanziell lukrativer sein - und das wäre durch erheblichen Qualitätsvorsprung deutscher Waren oder Abschwächung der Wettbewerbsvorteile durch Erhebung von höheren Importzahlungen asiatischer Waren möglich. Würde eine Jeans nicht mehr 19€ kosten sondern 50€, müssten sich auch die Deutschen daran gewöhnen, seltener Kleidung zu kaufen oder an anderer Stelle Abstriche zu machen.

    Ach ja, und es hängen am Ende natürlich auch bangladeschische Arbeitsplätze dran. Ich weiß nicht, ob bei Ausfall des deutschen Absatzes innerasiatisch sich neue Absatzmärkte ergeben würden.

    chilipaprika : Die Starre rührt auch daher, dass sich die Politik nicht diszipliniert genug an ihre eigenen Verantwortungsbereiche hält. Jeder kommentiert alles so ein bisschen. Würde sich die Bundespolitik ausschließlich um Bundesangelegenheiten kümmern und die Landespolitik um Landesangelegenheiten, wäre dieses (berechtigterweise von dir angesprochene) Problem deutlich kleiner. Ja, Bürger (m/w/d) lassen bundespolitische Positionen auch in ihre Entscheidungen bei Landtagswahlen einfließen, das lässt sich nicht komplett vermeiden, aber dann könnten die Politiker (m/w/d) in dem Zusammenhang zumindest als positives Vorbild vorangehen.

    Ausgangslage für die Ausführungen zur europäischen Entwicklungspolitik mit Blick auf Afrika war die Aussage "Viele Länder Afrikas haben meiner Einschätzung nach keine wirkliche Zukunft.". Und die strukturellen Probleme vieler Länder Afrikas lassen sich nun einmal nicht bestreiten, du weist ja auch daraufhin, obgleich die Frage der Quelle dieser Probleme unterschiedlich beantwortet wird. Ein zukunftsgerichteter Blick orientiert sich weniger an dem Zustandekommen dieser Probleme, sondern wie diese gelöst werden können und da gibt es eben die Möglichkeit, dass die Länder Afrikas es alleine hinbekommen oder Hilfe von außen erhalten, aber dann ist es nur nachvollziehbar, dass die unterstützenden Länder nicht nur die Mittel zur Lösung der Probleme bereitstellen wollen, sondern auch konkret Einfluss darauf haben wollen, welche Schritte wie umgesetzt werden sollen, um zu dieser Lösung zu gelangen. Die bisherige europäische Entwicklungspolitik mit Blick auf Afrika hat zur Erkenntnis geführt, dass sie so nicht zum gewünschten Ergebnis (Auch ein wichtiger Punkt: Was ist die europäische Erwartung an gelungene Entwicklungspolitik? Was ist das Ziel?) führte, und nun muss ein neuer Ansatz angewandt und umgesetzt werden.

    chilipaprika : Die Aussage war nicht, dass man als Lehrkraft (oder analoge Tätigkeit) in Deutschland einen höheren Lebensstandard hat als als Lehrkraft (oder analoge Tätigkeit) im Herkunftsland, sondern dass man beschäftigungslos in Deutschland einen höheren Lebensstandard hat als als Lehrkraft (oder analoge Tätigkeit) im Herkunftsland.

    Das war auch eher auf Entwicklungsländer bezogen statt auf Frankreich, aber ich würde mal behaupten, dass man sich als Lehrkraft in Frankreich durchaus einen höheren Lebensstandard leisten kann als beschäftigungslos in Deutschland.

    Armut selbst ist vielleicht kein Lebensstandard, führt aber praktisch zu einem Lebensstandard, der von den von dir aufgezeigten Eigenschaften charakterisiert wird.

    Zu der anderen Nachricht: Es hat durchaus auch Vorteile, dass jedes Jahr Wahlen stattfinden und nicht alle auf einmal und dann mehrere Jahre nichts. So kann zielgenauer auf Ereignisse, die das politische Handeln entscheidend beeinflussen, passgenauer reagiert werden, und die Verwaltung zur Organisation der Wahlen wird entlastet.

    Letzter Punkt: In einer Zeit, in der einzelne Akteure (m/w/d) die vom Außenministerium separate Existenz des Entwicklungsministeriums offen infragestellen, braucht es eine Neuausrichtung der Afrika- und Nahostpolitik. Die zuständige Ministerin sollte in diesem Zusammenhang die Initiative ergreifen, Verbündete suchen und gemeinsam den Austausch mit den betroffenen Entwicklungsländern aufnehmen, dabei konkret aufzeigen, wie es in Zukunft weitergehen soll. Die Möglichkeiten wären, so meine Einschätzung, entweder, dass die betroffenen Länder Hilfe ablehnen und weiter ihr eigenes Ding machen, aber dann zieht sich Europa komplett zurück - keine Zahlung von Hilfsgeldern mehr, keine Unterstützung bei Umweltkatastrophen, Aufnahme von Geflüchteten o.ä. Oder es wird ein gestufter Plan aufgestellt, bei dessen Gestaltung und Umsetzung Europa ein Mitspracherecht erhält und der vorsieht, wie es den jeweiligen Länder zukünftig wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch besser gehen kann - zuerst wird Stufe I durchgeführt, wenn das gewünschte Ergebnis bis dann-und-dann nicht eintritt, folgt Stufe II usw. Es kann auch sein, dass ein Staatsoberhaupt zur Erkenntnis kommt, dass die Probleme des eigenen Landes zu groß sind, dass selbst grundlegende Reformen diese nicht lösen können, und dann muss, wie zuvor beschrieben ergebnisoffen, über mitunter unkonventionelle Wege nachgedacht werden, z.B. eine (freiwillige und NICHT gewaltsam erzwungene) Übergangsregierung, ggf. unter Unterstützung Europas, oder auch die Neuordnung vorhandener Staatsgrenzen.

    chilipaprika : Ja, das könnte wie von dir dargestellt so sein. Leider erfolgen die wenigsten staatlichen Neuordnungen friedlich. Bei der Vereinigung von West- und Ostdeutschland wird ja oft betont, dass es außergewöhnlich war, dass es zu dieser nicht-blutigen Revolution kam.

    Ich möchte auf keinen Fall sagen, dass eine staatliche Neuordnung im Falle afrikanischer Staaten einfach zu organisieren wäre. Wie schon zuvor erwähnt, aus der Entfernung kann ich gar nicht wissen, welche Fallstricke hierbei vorkommen können. Und wie bei allen möglichen Veränderungen gibt es auch Menschen, die den Status Quo vorziehen, diesen bisweilen mit allen Mitteln verteidigen würden.

    Ich würde mir wünschen, dass die afrikanischen Staatschefs ergebnisoffen einfach mal alle Ideen auf den Tisch legen und sagen "Wir wollen Veränderungen mit Ziel einer besseren Zukunft für unseren Kontinent und unsere Bevölkerung!". Vielleicht macht es Sinn, staatliche Grenzen im Falle Afrikas noch einmal neu zu definieren. Die Afrikaner (m/w/d) müssen die Möglichkeiten einfach mal für sich durchdeklinieren.

    Weil die Armut so groß ist [...]
    Definitiv nicht, um als Lehrkraft einen höheren Lebensstandard als in Syrien zu haben.

    Hängen beide von dir gemachten Punkte nicht unmittelbar miteinander zusammen? Ich kann argumentativ gerade nicht überschauen, warum du den ersten von mir zitierten Punkt mit einem "definitiv nicht" vom zweiten von mir zitierten Punkt abgrenzt.

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