Ich habe bei einigen Kommentaren ein "Danke" hinterlassen, auch bei denen, die schrieben, dass sie sich mit aktiven Kampfhandlungen schwer tun, aber im Kriegsfall im Zivilschutz helfen würden.
Ich habe auch geschrieben, dass es gar nicht darum geht, dass der Einzelne viel mache; wer z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht viel machen kann, macht das, was im Rahmen seiner Möglichkeiten drin ist.
Von daher kann ich deine Frage so pauschal gar nicht beantworten. Flucht wäre für mich höchstwahrscheinlich keine Alternative - da haben gerade Schmidts und Antimons Ausführungen mich schon überzeugt.