Er bleibt, trotz Dissens in seiner Partei, aufgrund einer EU-Regelung. Im Grunde kann er nur gehen, wenn er selbst entscheidet, das Feld zu räumen.
Beiträge von Gymshark
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Ist mir bisher noch nie begegnet, aber man lernt bekanntlich nie aus.
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Natürlich nicht, die sind beide unpolitisch.
Dorothee Bär unpolitisch? Wie meinst du das?
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Es kam jetzt heraus, dass der Spruch wohl auch von Dorothee Bär (CSU) und Cathy Hummels (Moderatorin) verwendet wurde. Denkt ihr, dass dies nachträglich irgendwie das Urteil bei der eingereichten Revision beeinflussen wird?
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Rein logisch beachtet sind Burschenschaften von der Gesinnung her im zumindest konservativen Bereich angesiedelt. Dass ein nennenswerter Anteil der Mitglieder weiter links als maximal CDU politisch orientiert wäre, würde mich überraschen.
Mich würde aber fairerweise nicht überraschen, wenn es unter den Burschen nicht nur einige AfD-ler, sondern auch CDU- und FDP-ler gäbe.
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Das ist ein Ausdruck, der mit den Jahren seine Bedeutung änderte bzw. diversifizierte. Er kann sowohl (im rechtlichen, aber auch moralisch-ethischen Sinne) "Jeder, der sich daneben benimmt (etwa bei einem Gesetzesvorstoß oder einem Bruch mit moralischen Sitten), muss damit rechnen, dass diese Handlung negative Folgen haben wird." bedeuten als auch "Für mich käme diese und jene Sache nicht infrage, aber wenn es für Person X passt, ist das völlig in Ordnung für mich.".
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Mann, nein, ich habe nichts gegen böse Migrant*innen[....] Es gibt aber Mentalitätsunterschiede, die auf Dauer anstrengend werden, wenn die Zusammensetzung einer Gruppe nicht passt.

Wollte Yummi nicht genau darauf hinaus? Dein Beitrag klang einleitend wie ein "Ich habe es doch ganz anders gemeint.", nur um dann irgendwie doch zum selben Fazit zu kommen.
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Höcke zu Geldstrafe von 13.000 Euro verurteilt
Ich denke, das Urteil wird ein Dämpfer für Höcke, neben Herrn Krah wohl der kontroverseste Politiker dieser Partei, sein. Die Ausrede, dass ihm die Parole nicht bekannt gewesen sei, halte ich bei einem studierten Geschichtslehrer für nicht glaubwürdig. Ich bin gespannt, wie die Partei sich hierzu positionieren wird, gerade in Anbetracht der Wahlen in Ostdeutschland dieses Jahr. Er wird vermutlich nicht die Partei verlassen müssen, aber es würde mich nicht überraschen, wenn er die Spitzenkandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten abgibt.
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Du willst mich doch nur in die rechte Ecke stellen. Es geht mir gar nicht um konkrete Medien, sondern um Inhalte. Beispiel, um bei der Correctiv-Untersuchung zu bleiben: Es kam ja im Nachhinein heraus, dass das Wort "Vertreibung" im Rahmen des bekannten Potsdamtreffens nie gefallen ist, der Begriff aber in dem Correctiv-Report auftauchte und von der Journalistin nachträglich korrigiert wurde. Oder, dass eben auch CDU-Parteimitglieder (m/w) an dem Treffen teilnahmen. Ja, das wurde auch berichtet, aber zumindest ich nahm die Berichterstattung, die ja zeitgleich mit den Demonstrationen gegen rechts stattfanden bzw. in einem zeitlichen Zusammenhang standen, so wahr, dass der Fokus auf der AfD hier lag. Der Teufel liegt im Detail, z.B. bei Formulierungen wie "Es nahmen AfD- und auch vereinzelte CDU-Mitglieder teil.". Das ist tendenziös.
Bei jeder Form von journalistischen Texten sollten Inhalte korrekt sein - Kommentare sollten als solche gekennzeichnet sein, sodass der Leser oder Hörer (m/w/d) erkennen kann, wann es um eine Meinung und wann um einen Tatsachenbericht geht.
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Ich habe doch beschrieben, was ich meine, das mache ich doch an keinem bestimmten Medium fest. Oder möchtest du etwa, dass ich mich über deb öffentlichen Rundfunk und die gerne von rechts als "Zwangsabgaben" deklassifizierten Rundfunkgebühren brüskiere? Nö, tue ich nicht, warum auch?
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Da ich diesen Begriff nicht verwende, was verstehst du üblicherweise darunter?
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Beispiele wären hier die Correctiv-Ergebnisse und die Demonstrationen gegen Rechts. Hier fand die Berichterstattung teilweise tendenziös statt. Einige Aussagen, die gemacht wurden, mussten nachträglich korrigiert werden, da unsauber gearbeitet wurde.
Generell ist der Presse in Deutschland (unabgängig vom politischen Hintergrund, bezieht sich also auch auf pro-AfD-Medien) vorzuwerfen, dass zugunsten der schnellen Schlagzeilen oft zu schnell publiziert wird, was oft zu falschen Aussagen führt.
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Ich bin offensichtlich gegen den von dir charakterisierten Unrechtsstaat, würde mir aber dennoch wünschen, dass in Deutschland die Gewalteilung noch ausgeprägter und die Presse noch unabhäbgiger wäre als aktuell der Fall.
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Dann wäre die Frage, was einen Unrechtsstaat ausmacht. Für mich ist das entweder Willkür oder ein System, was zwar in sich logisch ist, aber gegen grundsätzliche Vorstellungen von Ethik und Moral verletzt.
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Wobei das Schlachten von Pferd:innen streng reglementiert ist. Einfach mal "Gnadenschuss" geht nicht. Wie viele Formulare in der Schweiz nötig wären, könnte vielleicht Antimon beantworten

* Stuten/Hengsten
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Die AFD nutzt das ungeniert aus, auch wenn sie den Rechtsstaat (also das Recht, nicht rechts) eignetlich abschaffen will.
Spannende Frage, aber wie soll das praktisch aussehen? Wäre das Ziel der Abschaffung des Rechtsstaats ein rechtsfreier Raum und jeder kann machen, was er will?
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Wolfgang Autenrieth : Wo tauchen die Demonstrationsteilnehmer der Muslim Interaktiv hier in deinen Rechnungen auf?
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Es geht doch hier darum, die richtigen Pronomen zu verwenden. Das ist etwas völlig anderes.
Sind die "richtigen" die von der jeweiligen Person präferierten Pronomen? Bambie Thug präferiert übrigens die Pronomen "fae/faer".
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Toller Kompromiss. Manche bleiben bei manchem ausgeschlossen. Nein, da gibt es besseres. Alles digital und alles analog.
Der inklusive Vorgang wäre tatsächlich, jede Informationen auf möglichst diverse Wege mitzuteilen. Das ist wiederum, je nachdem, um welche Art von Informationen es geht, finanziell, ökologisch oder zumindest temporär aufwendig.
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