"Es" zu verwenden ist populistisch und unangemessen. Nur falls dir wieder nicht auffällt, dass du populistisch bist.
Wir hatten das Thema schon einmal. Es gibt eine kleine Minderheit, die im englischsprachigen Raum das Pronomen "it" bevorzugt.
"Es" zu verwenden ist populistisch und unangemessen. Nur falls dir wieder nicht auffällt, dass du populistisch bist.
Wir hatten das Thema schon einmal. Es gibt eine kleine Minderheit, die im englischsprachigen Raum das Pronomen "it" bevorzugt.
"Herr" weglassen?! Hm... "Müller, ich hab' da mal eine Frage..." klingt aber sehr merkwürdig, oder?
Ich habe schon von ersten zaghaften Ansätzen mitbekommen, dass Personen zu Beginn einer Konversation nach ihren Pronomen gefragt werden und dass sich der darauffolgende Gesprächsverlauf hiernach orientiert. Im englischsprachigen Kontext hat sich in queerlinken Kreisen auch durchgesetzt, dass Personen von Grund auf mit "they" adressiert werden und erst zu einem anderen Pronomen gewechselt wird, wenn dies von den adressierten Personen (oder zumindest ihnen nahestehende Personen) proaktiv gewünscht wird.
Hier folgend eine Auswertung einer Umfrage zu dem Thema speziell aus einer LGBT-Sichtweise (vielleicht bei dem Thema nicht ganz unwichtig):
In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spaltung, was soll denn deiner Meinung nach eine "Partei der Mitte" sein?
Aktuell ist zum Beispiel wieder so ein Fall: Ein Konzert unter der Woche hunderte Kilometer entfernt. Ich würde sehr gerne hin. Als Lehrer völlig unmöglich.
Das Ziel muss eine konstante 110%-Versorgung sein, sodass jeder Kollege in der Lage wäre, ein Konzert, das unter der Woche stattfindet, zu besuchen.
Dafür müssten mehr Lehrer ausgebildet werden und es sollte ein allgemeines Umdenken stattfinden, dass es Kinder und Jugendliche aushalten, wenn ausnahmsweise mal der Herr Müller die Stunde hält statt wie sonst die Frau Meier.
plattyplus: Die Befürworter vom Gymnasien sind in der Regel auch Befürworter von Selektion und würden diesen von dir (ironisch) vorgeschlagenen Vorgang nicht befürworten.
Zur Diskussionskultur in einer Demokratie gehört es aber auch, Widerspruch zur eigenen Meinung zu erhalten und aushalten zu müssen.
Da bin ich voll bei dir. Auch hier macht der Ton die Musik (und ja, das geht in beide Richtungen - Kommentare a la "Pommespanzer" sind unterste Schublade.)
Du konstruierst hier schlichtweg Probleme, die es nicht gibt. Wenn du gesellschaftliche Probleme lösen möchtest, melde dich gerne und ich schreibe dir gerne eine umfangreiche Liste mit echten Problemen zusammen, denen du dich gerne mit vollem Tatendrang widmen kannst
!
Weil Substantive per Definition ein Geschlecht haben. Oder wie stellst du dir zukünftig Kommunikation vor?
Übergangsberatung ist doch immer mehr als nur "Hallo! Ihr Kind geht nächstes Jahr auf die Realschule. Schönen Tag noch! Der Nächste bitte!", oder hat sich da etwas in den letzten 10 Jahren geändert?
CDL: Wenn nur genug Menschen sagen, dass Elefanten klein und Mäuse groß sind, wird das dann auch wahr? Und welches Geschlecht haben eigentlich Sonne und Mond?
Sprache und gesellschaftliche Realitäten sind zwei voneinander unabhängige Sachverhalte.
Muss hier echt wieder das - unzutreffende - Narrativ der AfD in der Opferrolle bedient werden? Höcke hat zur besten Sendezeit ein Forum bekommen, seine mehr als umstrittenen Thesen zu vertreten. Dass das nicht gerade die Mehrheitsmeinung bedient, darf dabei ruhig sichtbar sein.
Du hast eine komische Sichtweise. Jede Partei mit gesellschaftlicher Relevanz soll öffentlich die Möglichkeit erhalten, über politische Inhalte und Ziele zu sprechen. Nennt sich Demokratie.
Ist die Ablehnung der Genderschreibweise nicht in den letzten 2 Jahren, seitdem das Thema eine größere mediale Aufmerksamkeit erhielt, gesamtgesellschaftlich nicht sogar eher weiter gestiegen?
In dem Duell ging es doch um Landespolitik oder habe ich da etwas verwechselt?
Ich habe das Duell nicht gesehen, aber die CDU ist doch in Thüringen in der Opposition. Was meinst du in dem Zusammenhang mit "umsetzen"?
Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut in Deutschland. Wenn sie in Konkurrenz mit anderen Gesetzen gerät, ist dann die Frage, welches Ge- oder Verbot schwerer wiegt. Per se lässt sich aber nicht jede Handlung, auch im schulischen Kontext, mit Verweis auf die Religionsfreiheit legitimieren. Ein einschränkender Faktor ist hier auch, dass Religionen oft keine konkreten Vorgaben machen und einen weiten Interpretationsspielraum bieten, was entsprechend bedeutet, dass sich Gläubige weniger auf ihre Religionsgemeinschaft als Ganzes berufen können, sondern eher eine spezifische Interpretation oder Strömung hiervon. Die Details übersteigen unsere Kompetenzen und müssen von Juristen entschieden werden.
Wenn (!) schon alle Mittel ausgeschöpft sind, dann gebe ich dir Recht.
Gegen eine Anfrage zur freiwilligen Erhöhung der Stunden an Kollegen mit schwerer Behinderung, Familie oder gesundheitlichen Einschränkungen ohne negative Folgen bei Ablehnung durch ebendiese spricht ja erst einmal nichts - vor allem, wenn betont wird, dass es sich lediglich um eine Übergangslösung für einen kurzfristigen Engpass handelt.
Auf jeden Fall, würde ich der SL raten, sich das OK der Schulaufsicht zu holen.
Ich denke, dass das aber nicht kommen wird. Vielmehr wäre zu prüfen, ob dann eben nicht der ein oder andere Kollegen fachfremd Deutsch unterrichten muss.
Oder übergangsweise eine Erhöhung der Deputatsstunden bei Teilzeitkollegen.
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