Beiträge von Quittengelee
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Es steht da " aus dem Ausland, " aber kann sein, dass es Syrien ist.
Das Herkunftsland ist da weniger relevant als der Bildungshintergrund. Nichtalphabetisierte Kinder haben in aller Regel auch Eltern, die in keiner Schule waren und auch in keiner Sprache lesen und schreiben können. Dürfte aber auf ukrainische Familien nur äußerst selten oder nie zutreffen? Ich kenne kaum Ukrainer*innen muss ich mal feststellen.
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Ich würde eher sagen, dass es anders herum ist, nämlich dass in der Inklusion das beeinträchtigte Kind das "komische" Kind ist, weil ihm früher oder später bewusst wird, dass es in dem Klassensetting eine Sonderrolle einnimmt, während in der Förderschule mehr Berührungspunkte mit anderen Kindern mit Beeinträchtigung bestehen, was eher noch dafür sorgt, dass ein "Wir"-Gefühl bei den betroffenen Kinderm entsteht.
Fällt dir manchmal auf, dass du der "komische" Kollege bist? Ich wüsste allerdings nicht, in welchem Kollegium du keine Sonderrolle einnehmen würdest und ein Wir-Gefühl entstünde mit den anderen Kolleg*innen, mit denselben Beeinträchtigungen, die du hast.
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Sicher, dass das Kind Analphabet ist? Vielleicht wurde es von den Eltern unterrichtet.
Kinder aus Syrien, deren Eltern selbst nicht lesen können? Eher nicht.
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Nichts, es ist Plattitüdenmittwoch.
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Es gibt doch ausreichend Handhabe für Ordnungsmaßnahmen, man muss halt den Arsch in der Hose haben, sie umzusetzen.
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Schreibmaschinenfarbband
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Kürzlich wurde doch festgestellt, dass Kinder, die direkt ins Sprachhbad geworfen werden nach soundsoviel Zeit besser Deutsch können als Kinder, die in Vorbereitungsklassen waren.
Ich finde die Erkenntnis einigermaßen ernüchternd für all die DaZ-Mühen, die man, zumindest hierzulande, investiert hat.
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Also von allen, bei Hilfsorganisationen angefangen über Reporter ohne Grenzen bis hin zu Tagesschau, FAZ oder Vatikan-News.
Oder kommt noch eine bisher unbekannte Quelle, die mit allen Missverständnissen aufräumt und Zweifel an der bisherigen Darstellung zerstreut?
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Zur konkreten Frage: in den Sitzkreis begeben, der Reihe nach, nicht alle auf einmal. Zeigen und Vorlesen. Zwischendrin ggf. disziplinieren, dass alle zuhören. Nacherzählen lassen.
Dann zurück an die Tische, auch diese Phase begleiten, schauen dass alles leise vonstatten geht. Auswerten, wie das geklappt hat.
Wie alt sind die Kinder? 1. oder 4. ist ein großer Unterschied. Können die Kinder lesen/schreiben? Gibt es überhaupt ein Arbeitsblatt dazu? Selbst erstellen dürfte im Moment zu schwierig sein.
Rollenspiel ist eine gute Sache, bereite es vor, indem du zum Beispiel überlegst: welche Rollen gibt es? Brauchen wir Requisiten? Wie viel muss man jeweils sagen? Gibt es Formulierungen, die du sammeln willst?
Greife dann die Ideen der Kinder auf und bette sie ein. Es muss nicht genau das gesagt werden, was du erwartest aber es schadet nicht, den Verlauf zu antizipieren.
Und wie können die Ergebnisse dann gesichert werden? Bilder aus der Geschichte kopieren und der Reihe nach aufkleben lassen? Wörter/Sätze schreiben lassen?
Im Grunde musst du das Vorwissen erst mal erraten. Du könntest auch in die Hefte schauen, was in Deutsch gerade gemacht wird und wo sie sprachlich in etwa unterwegs sind.
...Wie bespricht man z.B. eine Bilderbuchgeschichte? Macht man dazu ein Arbeitsblatt? Lässt man dazu ein Rollenspiel machen? ...
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- Setze ein Ziel für die Unterrichtseinheit.
- Setze Ziele für die Unterrichtsstunden.
- Suche dann Material und Methoden, um die Inhalte zu transportieren und die Ziele zu erreichen.
- Grundlage sind die Lehrpläne des Bundeslandes und der Schulart.
- Besorge dir fertige Unterrichtsreihen, Handbücher zum Schulbuch und Didaktikbücher zum Entlanghangeln.
- Hospitiere bei so vielen Kolleginnen wie möglich.
Bist du überhaupt Lehrkraft oder schon mit Reli irgendwie quereinsteigend unterwegs? "Ins kalte Wasser geworfen" finde ich schon etwas passiv formuliert dafür, dass du es dir ausgesucht hast, mal eben die Schulart zu wechseln um zu testen wie das so ist.
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Man kann ja Jüdische Allgemeine Lesen und auch Meinungsartikel teilen. Auch wenn man dann besonders vorsichtig sein sollte, mit den Vorwürfen der "Stimmungsmache" ggü. anderen.
Mir ging es aber um sachliche Quellen und deren Glaubwürdigkeit. Offenbar besteht da ja ein ganz grundsätzliches Zweifeln und Leugnen, etwa ob überhaupt von einer Hungersnot gesprochen werden kann usw.
Allerdings scheint selbst die einfache Frage nach dem Vertrauen in Quellen schon zu verwirren.
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Ich gehe jetzt demonstrieren...


Schafft den Verwirrtsmiley ab!


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Gibt es denn noch irgendeine Quelle ein Medium, eine Organisation, denen du traust, Plattenspieler ?
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Vielleicht ist das ein Unterschied bei den Schularten? Ich habe im Unterricht nie Leerlauf, das Curriculum ist umfangreich. Und 10 Minuten verschenken kann ich nicht.
Wir kennen uns aber auch lange genug hier, um zu wissen, wer sich über was ärgert. Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, wenn du erzählst, wieviel anspruchsvoller dein Unterricht ist, dass dann die Replik des fachfremden Unterrichts kommt.
Das ist übrigens der Grund, warum ich hier nicht mehr gerne schreibe und den anderen Thread komplett meiden werde. Alles wird von einzelnen umgedreht, während die übrigen es ohne Probleme verstehen. Ich habe keine Lust mehr mich über zwei Personen zu ärgern, ich schreibe nur noch, wenn ich Lust habe.
Falls du mich meinst: du hast den Nazivergleich zu meinen Aussagen hergestellt. Kein Grund also, eingeschnappt zu sein.
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Wenn Zweieinhalbjährige sprechen und niedliche Wortschöpfungen kreieren, die tatsächlich eigentlich total logisch sind

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Ins Klassenzimmer gehen, aufräumen, Namenskärtchen etc. vorbereiten.
Und du?
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