Beiträge von Quittengelee

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    - Wieso leitet die Lehrkraft den gesamten Elternabend, obwohl dies eigentliche eine Zusammenkunft der Eltern ist, um ihre Interessen zu vertreten und ggf. für weitere Informationen die Lehrkraft dazu einzuladen?
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    Hab ich mich auch schon gefragt. Aber da die Schule Räume zur Verfügung stellen muss, wäre es wirklich verrückt, jeden Elternsprecher einzeln mit dem Hausmeister einen Abend absprechen zu lassen. Und im Zweifelsfall würden dann die Fachlehrkräfte bestimmter Fächer dann zu 15 Elternabenden eingeladen werden.

    Wenn man von Mobbing spricht empfehle ich zunächst einmal die 45 Mobbinghandlungen nach Leymann im Netz zu recherchieren.

    Im zweiten Schritt dann Mal für vier Wochen ein Mobbingtagebuch führen, wo man jede Handlung auf die eine der Beschreibungen zutrifft Listen und dann guckt man sich das in der Gesamtschau noch einmal an.

    Dues verhindert Mobbing mit ungerechtfertigter oder auch getechtfertigter Kritik, die jedoch sehr hart geäußert wurde zu verwechseln.

    Die Verwechslung geht sicher nicht vom Mobbingopfer aus. Die Idee, dass es um Kritik ginge, haben Mobber oder Kolleg*innen, die sich raushalten.

    Das Problem von Mobbing sieht man hier ganz deutlich: die Täter kapieren gar nicht, dass sie Mobbing betreiben, welche Auswirkungen das hat, weil sie ihr Vorgehen gerechtfertigt sehen im Verhalten der gemobbten Person.

    Denn selbstverständlich geht es nicht um sachliche Kritik und Mobbing erkennt man auch nicht daran, dass das Kollegium im Kreis um eine Person herum steht und mit dem Finger auf sie zeigt.

    Mobbing ist ausgrenzendes Verhalten durch Menschen, die sich für etwas Besseres halten und systematisch aber subtil einzelnen Personen das Leben so schwer machen, dass diese beginnen an sich und ihrer Wahrnehmung zu zweifeln. Es ist psychische Gewalt, die krankmachende Folgen hat und Leute in die Versetzung treibt, wenn sie rechtzeitig die Mechanismen erkennen.

    Wenn sie das nicht tun, haben sie dafür keine Kraft mehr, da Symptome ähnlich anderer psychischer Erkrankung ihr Selbstwertgefühl massiv beeinträchtigen können.

    Ich kenne sehr unterschiedliche Typen von Menschen, die von Mobbing betroffen waren und ich sehe keine gemeinsamen Merkmale. Ich will aber nicht ausschließen, dass es diese gibt. In jedem Falle rechtfertigen diese keine Gewalt.

    Edit: eine alte Seminarleiterin meinte mal, dass insbesondere in pädagogischen Einrichtungen gemobbt würde, obwohl man doch annehmen müsste, dass dort besonders sensible, aufmerksame und sozial intelligente Menschen arbeiten. Ob das stimmt und wenn ja, woran das liegt?

    Darf ich dich noch mal darauf hinweisen, dass es hier nicht um Deutschland, sondern über den anglo-amerikanischen Sprachraum geht, in dem die Formen they/them im Singular nicht nur nicht verboten, sondern sowohl sozial auch linguistisch vollkommen normal und angemessen sind.

    Ich finde das interessant, das haben schon mehrere geschrieben, die viel auf Englisch lesen, danke euch für die Info.

    Du sprichst in Rätseln.

    „Jungs, 'n Kaffee?“

    „Gern!“, „Her damit!“, „Die Idee einer gustatorischen Reizung durch den Konsum eines ‚[k]affee’-artigen Heißgetränks evoziert in mir ein nicht infinitesimales Sentiment, so dass ich zu einer cup keine Antipathie hege.“

    Erlauben Sie, dass ich, bewegt von innigster Empfindung, an Ew. Liebenswürdigkeit schreibe: Die Zeilen, welche mir jüngst vor Augen traten, erquickten mon âme dergestalt, dass ein heiteres Gelächter – schallend gleich dem Perlenspiel in der Lustgalerie von Versailles – meinen Salon erfüllte.

    Wie sehr, chère Madame oder Monsieur oder personne du troisième sexe, ward mein esprit belustigt! Nun aber gestehe ich, dass mein Verlangen – welch’ charmante Laune – ganz auf einen exquisiten [C]afé gerichtet ist, zu welchem ein elegant serviertes morceau de pâtisserie sich vortrefflich fügen würde.

    Avec tout le respect, der Ihrem werten Hause gebühret, verbleibe ich in tiefster Hochachtung,

    Mme Coing

    Nein, siehst du nicht. Es gibt gut ein dutzend muslimisch regierte Länder in der Region, die alle gemeinsam haben, dass Anhänger anderer Religionen und Volksgruppen dort nicht sicher und in Freiheit leben können, dazu gibt es einen einzelnen Staat Israel, der einzige in der Region in dem dies für Juden, Muslime, Christen, Drusen und andere möglich ist. Das britische Mandatsgebiet ist ursprünglich in Jordanien und Israel aufgeteilt worden, in beiden Staaten gab es Minderheiten, der Unterschied liegt darin, dass diese in Israel bis heute leben, während in Jordanien, wie fast allen anderen Nachbarstaaten, fast keine Minderheiten überlebt haben.
    Palästinenser werden im Übrigen von den allermeisten ihrer muslimischen Nachbarn nicht als Volk betrachtet, sondern einfach als staatenlose, muslimische Flüchtlinge die sich aus ganz unterschiedlichen Herkünften zusammensetzen.

    Wie würdest du die Menschen aus dem Gebiet des heutigen Staates Israel bezeichnen, die seit 1948 im Libanon in Flüchtlingslagern leben?

    - Ich möchte schlichtweg nicht zu einer bestimmten Sorte von Lehrerinnen (!) gehören, die bei jeder Aufgabe "HIER!" schreien, den Punkt "Verschiedenes" bei jeder LK mit 1000 belanglosen Anliegen in die Länge ziehen und regelmäßig völlig fertig (heulend) im LZ stehen und erzählen, dass ihnen alles zuviel wird.

    Schade, dass der Seitenhieb noch sein musste, ich kann die anderen Punkte des Beitrags sonst so sehr unterstreichen.

    Zum zitierten Punkt: es wird auch dafür Gründe geben. Zum Beispiel das von dir selbst beschriebene: Wunsch nach Anerkennung, sinnstiftender Arbeit auch einfach Spaß an bestimmten Aktionen.

    Solange aber einer fehlt, der dem Ganzen Struktur gibt: was wollen wir? Was brauchen wir dafür? Was kostet uns das? Ist diejenige, die sich übernimmt genauso lost wie derjenige, der keine Lust aufs Gesäßküssen hat und übergangen wird.

    Insofern wäre eine passendere Metapher als die von Schäfer und Herde vielleicht Kapitän und Mannschaft? oder CEO und Unternehmen...? Oder einfach überhaupt keine Metapher, Schnaps ist Schnaps und Schule ist Schule.

    Ich frug, welchen Mehrwert die Erkenntnis über die Gravitas des Punkteabzugs hatte, weil der Punkteabzug nach Maßgabe dessen, was wir über den Fall wissen, so oder so ungerechtfertigt war...

    Eben, was wir über den Fall wissen. Wir wissen nichts über den Fall, da kannst du dich noch so aufregen.

    Oder um dich zu zitieren: Strohmannpseudoargument(e), frag doch Super112, was er damit meinte.

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