Beiträge von Quittengelee

    Spaggeddi-Eis

    Da höre ich Markus Söders Stimme.

    OT: Den habe ich vorhin auf Instagram gesehen, wie er bei Mc Donalds erklärt, auf welche Weise man 2 Big Macs essen kann. Viele Aufregekommentare darunter, wie unnötig das sei und andere dann wiederum mimimi, lasst ihn doch, müsst es ja nicht angucken" etc.

    Einer schrieb zu den verstörenden Bildern nur: "Das glaubt mir mein Therapeut alles nicht." :lach:

    Ich habe den Chef auf die Fehler hingewiesen, er bat darum dass ich sie korrigieren soll und er bat um Verzeihung und sagte, dass er es eigentlich nochmal Korrektur gelesen habe. Allerdings habe ich bis heute die korrigierte Version nicht erhalten.

    Er erklärte mir auch den einen Satz und sagte , dass ich fachlich spitze sei und die Methodik demgegenüber etwas dahinter liege. Den Satz mit den fehlenden Optionen wolle er streichen, weil ich ja Alternativen genannt habe . Ich finde das gut so wie sich das Ganze geklärt hat. Aber ungut ist, dass er nun wieder wochenlang für die Korrektur der paar Fehler benötigt

    Dein Chef sollte den Wisch hinter die Heizung rutschen lassen und wen anders mit dem Posten betrauen.

    Und korrigiere doch bitte bei Gelegenheit deine 500 Rechtschreibfehler, die müssten dir ja auch augefallen sein.

    Ne, sorry, das war es nicht. Du wirst grad ein bisschen unverschämt. Ein Arzt hat mich nach 6 Wochen damit zu 50 % wieder arbeiten geschickt weil er befunden hat, das ginge. Das hat mit "nicht so anstellen" eben genau nichts zu tun, es ist schlichtweg kein Grund weiter daheim auf der Couch zu verrotten. Du bist ansonsten die erste, die sich hier ausgiebig beklagt, dass Frauen nichts zugetraut wird. Ja, vielleicht auch zurecht wenn man sich einbildet, ab 40 stünde man eigentlich schon kurz vor der Gruft.

    Wo bin ich denn bitte unverschämt? Du bestätigst doch schon wieder meine Aussage. Wenn in deiner besonderen Krankheitssituation Arbeiten besser war als auf der Couch verrotten ist das doch eine individuelle Situation, die nichts mit dem hier besprochenen Thema zu tun hat.

    Oder eben nicht, dann willst du doch genau das sagen: Arbeit ist in jedem Falle die beste Lösung für jedes Problem. Und wer über besondere Bedingungen am Arbeitsplatz für besondere Situationen nachdenkt, hält sich für kurz vor dem Tod.

    Nö. Es gibt noch was anderes zwischen schwarz und weiß.

    Nix und nun. Den Vorwurf der "Minderleistung" hast du antizipiert, den gibt es bislang nicht. Ich habe ja nun mehrere Artikel verlinkt, die sich mit dem Phänomen der Menopause am Arbeitsplatz beschäftigen, es gibt also ganz real ein Thema, mit dem sich Fachleute auseinandersetzen, letztlich, weil es auch volkswirtschaftlich interessant ist.

    Mich interessiert das, auch wenn ich in einem Beruf arbeite, in dem man sich verhältnismäßig leicht krankmelden könnte.

    Hm, "Klientel" benutze ich z.B. nicht, um gebildet zu wirken. Wenn ich es bislang für sächlich statt weiblich gehalten haben sollte, dann sage ich "Danke" für die mühelose Verbesserung meiner Sprachkenntnisse und weiter geht's im Spiel.

    Was nervt dich am meisten an falschen Schreibungen oder falscher Grammatik im www?

    Ich würde beginnen, konkrete Ziele zu planen. Wie viele Stunden willst du dafür verwenden, welche Begriffe bis wann auf welche Weise klären? Was sollen die Schüler machen, dokumentieren, herausfinden, erklären?

    Wahrscheinlich werdet ihr tatsächlich am Ende Spielregeln mit zwei Würfeln entwickeln oder mit Kugeln oder Glücksrädern hantieren, da hättest du auch x Beispiele, an denen du dich orientieren kannst. Material und Methode sind letztlich Mittel zum Zweck und erst wenn du den Zweck bestimmen kannst, kannst du selbst begründen, warum du dieses Material oder jene Methode gewählt hast.

    Kathie , lies nochmal die Beiträge durch. "Minderleister" kam von einer Frau und "bei mir ist alles supi, Ernährung und Bewegung sind bei jeder halt anders" von einer anderen. Die Arbeit trotz gebrochener Wirbel, für "stellt euch nicht so an" war dann wohl das Extrembeispiel, aber auch dazu findest du mehrere Beiträge.

    ...

    Wenn man sich während seiner Periode nicht wohl fühlt - oh, das wird sicher gleich zitiert, deshalb nochmal genauer:

    ...

    ...geht in dieselbe Richtung.

    Wenn du nicht "sich nicht wohl fühlt" meinst, dann schreib es auch nicht.

    Zur Frage, was sich bei der Arbeit ändern sollte, hab ich schon 3x was geschrieben. Ich hatte -unter anderem- nach euren Ideen und Erfahrungen in euren Kollegien gefragt. Und zum Beispiel von dir zu hören bekommen, dass das alles nicht ginge, weil es das halbe Kollegium gleichzeitig beträfe. Sicher richtig, trotzdem mal ein Innehalten und drüber nachdenken wert.

    Die SuS

    ...kennen und nutzen Grundbegriffe zur Beschreibung von Zufallsereignissen

    ...schätzen Chancen für das Eintreten von Ereignissen von einfachen Zufallsexperimenten ein und vergleichen diese datenbasiert.

    Warum soll man das nicht anhand von Schere, Stein, Papier machen? Lebensnäher als Glücksräder ist es allemal.

    OT: Hat eigentlich noch jemand früher "tscheng tschi paff" gesagt?! 8)

    Gedankenexperiment:

    Stellt euch die Menschen rund um den Planeten vor. Angenommen, alle Männer würden mit Ende 40 das Kinderkriegen abschließen. Begleitet würde diese Phase von extremen Hormonschwankungen werden, woraus bei vielen Männern Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Aggressivität, starke Blutungen, Schweißausbrüche und/oder Hitzewallungen resultierten, inklusive dünner werdender Haut an den Geschlechtsteilen.

    Was denkt ihr: würden Männer sich selbst als Minderleister bezeichnen? Oder würden sie, je nach Kultur, sich von ihren Frauen die Wasserpfeife reichen lassen oder mit Kumpels Rituale begehen, zu denen man sich maximal vollaufen lässt? Wäre die Menopause ein Zeichen von Weisheit und Rückzug in Chefbüros oder ein Grund, noch mehr still zu leisten und allen anderen Männern zu suggerieren, dass die sich nur mal gesünder ernähren sollten, dann hätten sie auch keine Probleme?

    Ich frage für eine Freundin.

    Ich muss mal widersprechen. Ich habe ein Spiel in meiner UPP gezeigt, bei dem die Kinder selbst Gewinnregeln aufstellen sollten, damit das Spiel fair wird...

    :thumbup:

    Wenn man die Aufgaben gut durchdenkt und strukturiert, kann man alles zeigen.

    Es bietet sich aber an, sowas verhältnismäßig Offenes vorher auszuprobieren, um selbst Stolperstellen zu erkennen, was der TE ja offenbar auch getan hat.

    Wenn du die Arbeit an den Fermiaufgaben gut anleiten kannst und weißt, wie du mit den Kindern reflektieren und mit Problemen umgehen musst, kann das klappen und der Mut m.E. auch belohnt werden. Bombensicher ist so eine Stunde natürlich nicht.

    Mit Reißzwecken würde ich grundsätzlich nicht derart hantieren lassen, aber da gibt's ja noch x andere Möglichkeiten.

    ...

    Und ernsthaftes Interesse: Inwiefern soll Schere, Stein, Papier mit oder ohne Brunnen fair oder unfair sein?

    Bei Brunnen verlieren Stein und Schere, nur Papier siegt. Bei den anderen ist die Chance gleich hoch zu gewinnen, oder?

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