...ich sehe nicht so recht, wieso man Periodenschmerzen anders als jede andere Krankheit behandeln sollte. Nämlich als "normalen" Krankentag.
Weil man eben doch zur Arbeit geht, egal wie es einem geht? Ist ja keine Krankheit.
Was würdet ihr denn konkret an realistischen Maßnahmen erwarten/euch wünschen?
Das weiß ich ehrlich gesagt selbst nicht, daher hab ich gefragt, ob es in irgend einem Kollegium mal Thema war.
Ich denke, Offenheit und Verständnis wären schon mal hilfreich. Da die meisten nicht offen reden werden, wäre es vielleicht eine gute Idee, wenn eine Person das stellvertretend macht.