Beiträge von Quittengelee

    In NDS hat man mit nur einer 6 (wenn die restlichen Noten mind. 4 sind) jeden Bildungsgang an einer berufsbildenden Schule erfolgreich bestanden:

    "Ein beruflicher oder schulischer Abschluss wird erworben, wenn der Bildungsgang erfolgreich besucht oder eine Prüfung nach § 18, 19 oder 21 bestanden worden ist. Ein Bildungsgang ist erfolgreich besucht, wenn die in der Abschlussklasse erbrachten Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note „ausreichend” bewertet worden sind und in den den Lernbereichen zugeordneten einzelnen Fächern, Lernfeldern, Lerngebieten, Modulen und Qualifizierungsbausteinen insgesamt entweder in nicht mehr als zwei Fällen die Note „mangelhaft” oder höchstens in einem Fall die Note „ungenügend” erreicht worden ist." (§23 (2) BbS-VO)

    Wie sinnlos ist das denn?

    Zudem hat die Kollegin ja nicht zugegeben, dass sie sich krank fühlt, sondern nur lamentiert, wie fertig sie sei und dass sie mehr als durch sei. Sie hat sogar ein Nebenschauplatz-Zusatz-Drama angezettelt, so dass zwei Kolleginnen sie mitgenommen haben, um sie zu trösten.

    Naja, wenn sie außer k.o.-sein keine Symptome hatte, wird ihr erster Gedanke nicht Corona gewesen sein. Ob das Drama eine Nebenschauplatz war, kann hier keiner beurteilen. Es ist ja nun auch nicht bösartig, wer seine Klasse verabschieden will, obwohl er sich nicht fit fühlt.

    Du machst dir definitiv zu viele Gedanken. Die Schulleitung macht deine Arbeit nicht von Luftballons abhängig und wenn die Kinder das dermaßen gegeneinander aufwiegen sollten, dann ist in ihrer Erziehung schon früher was schiefgelaufen. Sei innerlich präsent und vergiss den Konsum vom Rest der Welt.

    ... Vorallem in dem Kontext was die Kollegen stellen. ... Meine Kollegen stellen aus meiner Sicht niveaulose Klausuren.

    Ich verstehe nicht, warum ihr so unterschiedliche Inhalte unterrichten könnt. In normalen Bundesländern gibt es Lehrpläne, an die man sich halten muss und niemand kann Klausuren über irgendwelche anderen Themen stellen, die er grad mal für wichtig hält.

    Ach und: Standardaufgabe, widerspiegeln... An der Uni muss man auch richtig schreiben können.

    Hier: gemeinsame Verabschiedung mit den Eltern, Miniprogramm, kurzer Rede, Schulsong und persönlicher Zeugnisübergabe (denn: auch wenn andere es anders sehen - der Abschluss von der Grundschule IST ein wichtiger Tag für die Viertklässler.)

    Eben, "hier" also in eurer Region und nicht "für alle Viertklässler ist das so."

    Es gibt halt traditionelle Unterschiede, im Osten ist die Schulanfangsfeier ein riesen Ding, da sind ein Jahr im Voraus die Caterer und Bierzeltgarnituren ausgebucht, das gibt es in Süddeutschland schlicht nicht, da sagt auch niemand "aber der Schulanfang IST das Wichtigste im Leben eines Kindes und da müssen 50 Verwandte mitfeiern."

    Wichtiger finde ich die Absprachen im Kollegium. Wenn einer so speziell speziell sein Ding macht, ist nicht nur die Parallelkollegin betroffen, sondern es schleicht sich schnell ein Übertrumpfen ein, wie man es von Kindergeburtstagen kennt. (-> Vor 30 Jahren spielte man Topfschlagen, heute muss es ein Programm sein, das 500 Eur kostet.)

    Ich kenne solche Feiern am Ende Klasse 4 nicht. Viertklässler machen hier als Klasse, (nicht als Jahrgang) ggf. zusammen ein Picknick, wenn die Elternvertretung es organisiert und ein T-Shirt gibt's ebenfalls nur, wenn sich Eltern kümmern.

    Dass die Kollegin es nun anders macht als abgesprochen, finde ich unkollegial. Ich würde mich jetzt aber auch nicht zu sehr ins Bockshorn jagen lassen. Ich finde, du solltest die Feier so mit deiner Klasse gestalten, wie du dich wohlfühlst. Mit der Kollegin würde ich wahrscheinlich künftig auf höfliche Distanz gehen und das nächste Mal genaue Absprachen festhalten.

    Lies meinen Text. Bist du krank bleibst daheim.

    Arbeitest du neben einer kranken Person, dann soll die heimgehen oder du trägst FFP2.

    Im Zug bist in der Erkältungssaison ständig mit kranken Leuten umgeben. Da ziehst du hoffentlich FFP2 an bei deinen Sorgen.

    Hast du Kleinkinder bringen die sowieso jeden Mist heim :grimmig: . Zeit für Quarantäneanzug

    WIeso verdrehst du die Tatsachen? Die Kollegin ist tagelang krank in die Schule gekommen, jetzt sind alle anderen krank. Nicht der Gesunde trägt dafür die Verantwortung, sondern der Kranke. Man rennt doch auch nicht mit Masern, Mumps oder Röteln zur Arbeit, normale Leute tun das jedenfalls nicht.

    100km am Tag schaffen auch sportliche 11-Jährige Kinder, wenn sie das Fahrradfahren nicht gerade hassen. Vielleicht nicht in Kombination mit dem Höhenprofil vom Frosch, aber auf Strecken wie Mannheim - Köln (oder umgekehrt) bei kleinem Gepäck auch mehrere Tage hintereinander.

    Wenn man früh, aber nicht unmenschlich früh, losfährt und zwar regelmäßig Pausen macht, aber kein stundenlanges Sightseeing, kommt man am Tag auch mit normalen Fahrrädern sehr weit.

    Klingt wage- wie viele Stunden am Stück fährt das 11-jährige Kind bei welcher Durchschnittsgeschwindigkeit? Fährt es nach 4 Stunden und zwei Pausen ohne zu meckern und ohne schmerzenden Hintern weiter? Wie viel Fahrtzeit kommt dann zusammen für die 100 km? Am nächsten Tag noch mal das Ganze und mit Gepäck? Ich glaube es dir grundsätzlich natürlich, versuche es mir nur realistisch vorzustellen.

    Offenbar kann sich der Betrieb das leisten, woanders suchen sie ja händeringend Leute. Ich weiß nicht, warum ein Arbeitgeber bestimmte Noten während der Ausbildung haben will, ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass er es nicht vorher kommuniziert hat.

    Im von mir geschilderten Fall ist das Fach unrelevant für den Beruf.

    Es ist ein Fach, das offenbar relevant ist, um einen Abschluss zu erhalten oder kann man auch mit einer 6 bestehen?

    Allerdings finde ich zudem, dass eine einzige 4 nichts darüber aussagt, ob jemand am Ende der Ausbildung seinen/ihren Beruf "beherrscht". Wenn jemand bspw eine 4 bei mir in Englisch erhält, aber Englisch für diesen Beruf nicht wirklich wichtig ist und der/diejenige im berufsbezogenen Lernbereich gute bis sehr gute Noten hat (das habe ich schon in all den Jahren schon des Öfteren erlebt), würde ich sie/ihn natürlich trotzdem als "beruflich kompetent" beschreiben.

    Mag sein, ich kann mir aber vorstellen, dass der eine oder andere Betrieb nur Leute beschäftigen will, die in der Lage sind, in Englisch auf eine drei zu kommen. Entweder ist der Bewerber zu schwach oder zu faul, um die 3 auch mit Nachhilfe nicht zu schaffen und das ist einer Bank oder Versicherung vielleicht nicht pfiffig genug?

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