Ich habe die Schwierigkeiten bisher nur angedeutet. Schließlich will ich niemanden in Schwierigkeiten bringen. Außerdem habe ich Angst, dass ich auf einmal selbst wieder auf der Anklagebank sitze.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Auf der Anklagebank sitzt du schon, da du gerade allein auf weiter Flur kämpfst. Man kann dich so lange mies behandeln, bis du dauerkrank bist. Wenn ich einen Termin mit dem Schulrat hätte, würde ich möglichst ruhig und klar aufzählen, was sich ereignet hat (führst du ein Mobbingtagebuch? Wenn nicht, dann erstelle eins aus dem Gedächtnis). Eventuell kannst du vorher jemanden vom Bezirkspersonalrat einweihen und zum Gespräch mitnehmen.
Bei deinen letzten Anfragen wurdest du auf die Schwerbehindertenvertretung fürs BEM verwiesen. Hast du dich an diese gewandt? Sie hätte dich begleitet und wäre zu jedem Gespräch bzgl. schwieriger Stundenverteilung mitgekommen. Man muss dringendst auf sich achten und Unterstützung suchen, die Wiedereingliederung klappt an mancher Schule nicht, wo man schon 20 Jahre arbeitet.
Ich persönlich halte es für naiv, noch zu glauben, dass du im nächsten Jahr entspannt Lieder singen wirst, wenn du dich nicht jetzt entschieden wehrst. Vielleicht liege ich aber falsch.
Edit: eine Frage noch, wie kommt es, dass du an einer neuen Dienststelle wiedereingestiegen bist?