Mir ist nicht klar, worauf das hinauslaufen soll.
... meiner Ansicht nach vor allem die folgenden: Leistungsfähigkeit und -bereitschaft sowie Sozialverhalten der Schüler; unkooperative und sogar feindselige Eltern; Machtlosigkeit, fehlende Wertschätzung und Unterstützung der Lehrer und der gesamten Institution; weltfremde Vorgaben und ideologische Scheuklappen innerhalb der "modernen" Pädagogik; Defizite in der Erziehung und Jugendarbeit und nicht zuletzt Überforderung, Überlastung, Frust und Resignation bei Lehrern und auch Schulleitungen. ..
Davon liegt so gut wie nichts überhaupt in der Macht der Schulen. Was soll ein Jammern über Eltern, Sozialverhalten der SuS oder gar Jugendarbeit bringen? Bist du selbst vollausgebildete Lehrkraft mit Berufserfahrung oder sprichst du doch eher als Vater?
Und was sind überhaupt ideologische Scheuklappen und was 'Umwertung von Werten', auf welchem ideologischen Dampfer bist du selbst unterwegs? Einen informativen Austausch zwischen verschiedenen an Schule beteiligen Fachkräften Stelle ich mir jedenfalls anders vor.
Mach doch zum Beispiel eine Folge mit einer Schulbegleiterin und eine Folge mit einem Sonderpädagogen in der Inklusion, oder besser gleich mit mehreren, weil es in jedem Bundesland anders zugeht. Dann erfährst du vielleicht konkrete Ideen zur Verbesserung bestimmter Probleme oder überhaupt erst von Problemen, die andere haben und was bei ihnen gut funktioniert.
Also nein, ich beteilige mich auch nicht an etwas, wo das Ergebnis schon vorher feststeht, nämlich deiner Meinung zu sein.