Beiträge von Quittengelee
-
-
An Förderschulen sind oft 2-3 Lehrer in der Klasse
Ist das so? Bei uns fehlen so viele Lehrkräfte, dass wir Fächer streichen müssen.
-
-
-
Eine Kollegin hatte grad Corona und kam zum Glück zur Arbeit, denn der Arzt hatte ihr gesagt, dass sie dies ohne Symptome ruhig tun solle.
Eine Kollegin ging symptomfrei zum Arzt, um auf gut Glück einen Coronatest machen zu lassen, um dann positiv getestet zur Arbeit zu gehen?
-
Kann man sich alles sparen. Kein Geld, keine Fahrt. Fertig.
Bei vielen Kolleg*innen ist das Leben oft gar nicht so unkompliziert, deswegen fragen sie hier Sachen. Da sagt eine Schulleitung zum Beispiel "Ich sagte doch bereits, dass Sie die Fahrtkosten umlegen sollen. Das haben Ihre Kolleginnen offenbar auch hinbekommen. Das nächste Mal müssen Sie eben eine Unterkunft mit Freiplätzen suchen oder selbst zahlen. Ich muss jetzt irgendwo hin." Und dann fahren drei von vier siebten Klassen nach Hiddensee, nur die Klasse von RedPanda3191 nicht.
Es gibt immer auch die zwischenmenschliche Seite. Niemals gibt es nur die rechtliche Seite.
-
Das ist ein sehr gutes Beispiel, wie Digitalisierung den Lehrberuf mehr und mehr zur Dienstleistung verkommen lässt.
Nicht wie Digitalisierung das macht, sondern eher, wie eine Person das macht. Das Problem ist ja die Anwendung. Jugendliche können ihre Hausaufgaben auch in einen Kalender mit Erinnerungsfunktion tippen, bei Krankheit ein Arbeitsblatt online verschicken. Und wer ein vernünftiges Portal zur Verfügung gestellt bekommen hat (seit Corona wahrscheinlich alle), kann eine Information, wie "Ausflug kostet 7 Eur" an die Pinnwand schreiben. Sich regelmäßig einloggen, nachsehen, ans Geld denken und die Hausaufgaben erledigen muss trotzdem jede*r selbst.
-
Klaus Kinski
-
In meinem Zimmer stehen ganz normale Tische, keine "Experimentierplätze". Worin liegt die Schwierigkeit zu entscheiden, wann gegessen werden darf und wann nicht?
Hier ist aber nicht die Rede von ganz normalen Klassenzimmern mit ganz normalen Tischen, sondern von Fachkabinetten.
Regel im PC-Raum: Hier wird nichts getrunken. "Aber ich drehe mich von der Tastatur sooo weg!" "Aber ich trinke doch nur Wasser!" "Bei Herrn Müller-Lüdenscheid dürfen wir das immer." "Nur ganz kurz, ich bin gleich fertig."
Aaaaargh! Lasst uns doch bitte ein paar vernünftige Regeln beibehalten, einfach weil es toll ist, sie nicht Tag für Tag neu zu verhandeln. Das gibt allen Sicherheit und Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
-
-
Hatte selbst eine Lehrerin als ich Schüler war, die immer betrunken war. Da ist nie etwas passiert.
Und du findest, es muss erst was passieren?
Sie hatte am ersten Arbeitstag ein Glas Wein auf dem Tisch stehen, das geht dann wohl zu weit in Oklahoma.
Ansonsten sehe ich den Zusammenhang zum Thema nicht. Außer: Alkohol ist statistisch gesehen gefährlicher als Cannabis.
-
Das ist auch gut und wichtig so, eine angehende Pflegefachkraft muss in ihrem Berufsleben hunderte male selbst die Lage einschätzen und entscheiden können. In dem Bereich gibt es nicht die eine, immer richtige Regel und man kann auch nicht erst mal Anweisung vom Vorgesetzen einholen, bevor man irgendwas unternimmt.
Das stimmt doch gar nicht, da gibt es haargenaue Vorgaben und das Umgehen derselben aus Zeitgründen trägt zur Verbreitung multiresistenter Keime oder zum Wundliegen bei.
-
Die Unfallkasse NRW z.B. verbietet das Essen in Chemiefachräumen. Ich gehe davon aus, dass es ein Gesetz zur Unfallverhütung gibt, das den Verzehr und die Lagerung von Lebensmitteln in Anwesenheit bestimmter anderer Substanzen untersagt.
https://www.sichere-schule.de/chemie/praktis…gelegt%20werden.
-
Händeschütteln ist in Sachsen auch sehr verbreitet gewesen bis Corona und Aufstehen zu Stundenbeginn machen wohl auch noch ein paar, auch jüngere Kolleginnen. Ich mag beides nicht sonderlich, trotzdem würde ich never ever auf die Idee kommen, meiner Klasse zu signalisieren, dass irgendeine Kollegin altmodisch und nicht ernst zu nehmen sei. Ich halte es für total zumutbar, sich kurz hinzustellen und verstehe sogar die Intention dahinter.
Wenn ich irgendein Verhalten nicht akzeptieren könnte, würde ich es nicht im Beisein von Kindern klären, es sei denn, es ist gefährlich, dann ist Augenverleiern aber auch fehl am Platz...
Antimon, ich hab nach der Frau gegoogelt, verstehe aber die Aussage nicht. Sie hat das Verbieten verboten, weil...?
-
Ja und ja, oh maaaaan, das ging ja schnell. fossi74 darf nun in der Fotokiste wühlen.
-
Damit ist nichts über die Häufigkeit bzw. ob so etwas passieren wird, ausgesagt, es geht nur um die Möglichkeit.
Mit geht's auch nur um die Möglichkeit, dass jemand hier im Forum ein sexistisches, rassistisches und homophobes Arschloch sein könnte. Total unwahrscheinlich, die Häufigkeit, so jemandem zu begegnen ist recht gering, aber die Möglichkeit besteht durchaus, daher darf ich das auch einfach mal hierhin schreiben.
-
-
Tut mir wirklich Leid, dass ihr euch diesen Schuh anzieht.
Oh, wie einfühlsam.
-
Wieder mal etwas Schwereres, weil das Gebäude nicht bekannt ist. Aber vielleicht kommt ja jemand schon mal auf die Region...
Gesucht ist ein Örtchen, in dem ein Fluss entspringt, den jede*r Deutsche kennt.
-
Es gibt bei uns einen Kollegen der das sehr locker sieht. Da darf im Fachraum gegessen und getrunken werden während des Unterrichts. Ich erlaube das nicht und werde von diesem Kollegen als kleinlich und engstirnig bezeichnet. Auch vor SchülerInnen.
Da es aus Sicherheitsgründen verboten ist, hast du einen Hebel. Ich denke, da würde ich ein Exempel statuieren.
Werbung