Ist zumindest nicht geplant, aber wer weiß, was die nächsten Wochen bringen werden.
Wenn du 10 Jahre zurückdenkst, was war deine größte persönliche Veränderung?
Ist zumindest nicht geplant, aber wer weiß, was die nächsten Wochen bringen werden.
Wenn du 10 Jahre zurückdenkst, was war deine größte persönliche Veränderung?
nicht lustig
(aber ich hatte auch die 40 überschritten und hatte 4 Kinder, daher war die Vorstellung, von 8-17 Uhr zu hospitieren (!) die eines gechillten und geregelten Tages, nicht der Horror der Hochschulabgänger
)
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Leider fühlen sich viele Lehrer damit überfordert und haben Angst, etwas falsch zu machen. Wahrscheinlich sind sie es auch, weil eine sonderpädagiogische Ausbildung in D leider nicht alle Lehrkräfte erhalten.
Achso, aber warum dann deine Anfrage in einem Lehrerforum? Du müsstest es doch selbst am Besten wissen bei deiner Qualifikation.
Du meinst, dann wäre tatsächlich mal etwas gegen die Klimaerwärmung getan worden, arme Menschen (insbesondere Kinder) wären entlastet worden, der ÖPNV wäre gegenüber der Autobahn bevorzugt worden, Porsche hätte keinen Fuß in der Regierungstür usw. usf. Jaja, das wäre ganz ganz schlimm.
Vor allem ist eine zerstrittene Regierung, die nie zum Punkt kommt wahrscheinlich die ungünstigste Variante.
Mit welcher Begründung würde das denn untersagt?
Ich weiß nicht genau, vor 2 Jahren oder so wurden wir schonmal offiziell informiert, dass "Schülerinnen und Schüler" sowie "Lehrkräfte" o.ä. Formen wünschenswert seien und Sternchen und dergleichen doof zu finden sind, an ein Verbot kann ich mich aber nicht erinnern.
Der mdr dazu:
"Erst jüngst hatte der Zwickauer Stadtrat mehrheitlich beschlossen, dass Stadtverwaltung und Eigenbetriebe in interner und externer Kommunikation keine Sonderzeichen für geschlechtersensible Bezeichnungen verwenden dürfen. Dagegen wehrt sich die Leitung des Theaters Plauen-Zwickau und spricht von einem "Genderverbot"."
Es bleibt spannend...
In Sachsen wohl jetzt offiziell untersagt:
Milchreis
Mieten oder kaufen?
Huhu, hier müsste stehen, wer von was wie viel bekommt. (Sachunterricht kann man ggf. dazuzählen?)
https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/…ekIStdTafVHEpP6
Man muss doch immer unterschreiben, damit bestätigt man die Richtigkeit der Angaben. Dass später Termine eingetragen werden, damit das Rezept abrechenbar ist, ist glaube ich nicht so unüblich, wenn auch sicher nicht korrekt. Wenn zu viele oder wenige pro Woche dastehen zum Beispiel und es passt nicht zum Rezept, bekommt die Praxis kein Geld (von der GKV). Manchmal wissen sie auch nicht, wie das bei Privaten genau funktioniert. Ich musste als gesetzlich Versicherte öfter mal ein Rezept ändern lassen, weil die Ärzte manchmal Zeug aufschreiben, was die KK nicht anerkennen. Einfach so 10x z.B. ginge gar nicht.
Ich würde bezahlen, einreichen und mir eine andere Praxis suchen. Gegenseitiges Vertrauen wäre für mich nicht mehr gegeben.
Ah, also doch, dann braucht man aber auch Herangehensweisen und Ideen, wie man dem Kind helfen kann, ohne auf eine Diagnose zu warten.
Kommt darauf an, was du unter Hilfe verstehst. Meditative Konzentrationsübungen können bei schwer dissoziativen Personen mit PTBS zum Beispiel kontraindiziert sein, weil die Person noch schlimmer aus der Realität abdriftet. Hilfe muss nicht heißen, dass man irgendwas macht, damit man sich selbst besser fühlt irgendwas gemacht zu haben, sondern kann sein, dass man Fachleute um Hilfe fragt. Oder dass man die Person fragt, was ihr gerade guttun würde. Oder dass man hartnäckig bleibt, Eltern aus ihrer Lethargie rauszuholen. Oder auch, dass man Stabilität bietet und regelmäßig kommt, um Englisch zu üben.
Edit: auch dem Kind kann man Anlaufstellen nennen. "Mir fällt auf, dass..." "Mit wem kannst du sprechen, wenn es dir nicht so gut geht. Hast du jemanden?" "Ich kenne dort Anlaufstelle Z oder Nummer gegen Kummer 123, dort können Kinder sich anonym melden, die sich nicht gut fühlen." Nicht aufdringlich, aber immer mal einflechten.
. Als Sonderpädagogin kann ic nur auf schulischer Ebene psychische Hilfe leisten,
Nein, als Sonderpädagogin kannst du (sonder-) pädagogische Hilfe leisten, wie der Name schon sagt. Wenn du Sonderpädagogik studiert hast, dann müsstest du aber selbst wissen, was du tun könntest. Die Katze beißt sich gerade in den Schwanz. Bist du sicher, dass du nicht einfach nur Nachhilfe gibst und mit Sonderpädagogik nix am Hut hast? Dann ist das doch völlig okay und ihr macht weiterhin Englisch, wofür du bezahlt wirst. Bleibe aufmerksam und klar in deinen Aussagen den Eltern gegenüber. Frage sie z.B., was sagt die Schule? Was sagt der Kinderarzt? Haben Sie schon Beratungsstelle xy aufgesucht? (ruhig etwas Konkretes aussuchen, je niedrigschwelliger, desto besser).
Erfahrungsgemäß können Privatlehrer und nahestehende Personen zwar keine Diagnose stellen, die Betroffenen aber besser einschätzen als Ärzte, die einmal im Jahr ene Untersuchung durchführen...
Das ist so geschrieben falsch. die Diagnose ist Voraussetzung für richtiges Handeln. Wenn du pädagogisch intervenieren willst, musst du eben pädagogisch diagnostizieren und idealerweise ärztliche sowie psychologische Gutachten dabei zu Hilfe nehmen. Was du in der Situation lediglich tun kannst, ist Symptome wahrzunehmen und zu beschreiben, das wäre für den Arzt zwar hilfreich, aber mit dem kannst du ja nicht reden. Die med-psych Diagnostik kannst du trotzdem nicht machen, egal wie gut du den Menschen kennst. Dafür gibt es ein langes Studium mit Zusatzqualifikationen.
Was du auch tun kannst, ist, dich selbst beraten zu lassen. Wie du damit umgehen kannst, dass du dich hilflos fühlst, welche Beratungsstellen in der Nähe geeignet wären usw.
Nerven ist gut, das regt zu neuen Denkrichtungen an und veranlasst Hinterfragungen und Skepsis. Aber bitte beim Ursprungsthema bleiben und evtl. selbst Vorschläge bringen
Mein Vorschlag ist, dass du als Nachhilfelehrerin deine Kompetenzen nicht überschätzt. Ich habe in der Grundschule mehr als einmal gesehen, wie die subjektiven Theorien von Grundschullehrerinnen die Probleme von Kindern verstärkt haben. Ich sehe, dass du dir wundersame Konzentrationstips erhoffst, damit du dich nicht so hilflos fühlst, aber die gehören nicht an dieser Stelle hierher. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ein Kind an einer Traumafolgestörung leidet, Liebeskummer hat, oder Absencen erlebt, entsprechend unterschiedlich wären die Interventionen. So wie "Was soll ich machen, das Kind kann nicht schwimmen, ich soll ihm aber Wasserballspielen beibringen" nicht sinnvoll zu beantworten ist. Warum kann es nicht schwimmen, sitzt das Kind im Rollstuhl, ist es erst 2 Jahre alt oder hat es panische Angst vor Wasser, weil es mal fast ertrunken wäre? Entsprechend verschieden würde man damit umgehen.
Wer im MSD arbeitet, sollte das eigentlich wissen.
Du hast ja schon mehrfach geschrieben, dass eure Schüler nach vielen Jahren Französischunterricht immer noch sehr geringe Kompetenz in dieser Sprache aufweisen. Ich bin nicht mit euren Curricula bewandert, aber vielleicht müsste da etwas optimiert werden, dass vom Unterricht mehr hängen bleibt, denn ich muss dir zumindest da durchaus Recht geben, dass, wenn nach vielen Jahren immer noch nix hängen geblieben ist, es verschwendete Unterrichtszeit ist. Dabei stelle ich aber nicht das Unterrichtsfach selbst infrage, sondern eher die verwendete Didaktik.
Was ist daran nun lustig? Genau so ist es doch.
Die Gründe gegen eine 2. Fremdsprache sind bislang:
Wer sprachlich begabt oder interessiert ist, könnte zwei Sprachen lernen. Wer dieses nicht möchte, lernt "nur" Englisch.
Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass man sich Fremdsprachenunterricht sparen könnte. Ich habe vor Kurzem in fehlerfreiem Tschechisch eine Anfrage per Mail geschrieben. ChatGPT macht's möglich. Die Antwort einfach wieder von ChatGPT nach Deutsch übersetzen lassen. Ging problemlos.
In der Schule lernt man Sprachen weil man muss, nicht, um darin zu kommunizieren. Englisch habe ich nicht in der Schule gelernt. Die Themen in der Schule waren langweilig, die Themen, die ich mit meinen amerikanischen Freunden besprochen habe nicht. Durch diese habe ich Englisch gelernt, nicht durch das Ausfüllen von Arbeitsblättern im Unterricht. Ich habe in der Schule noch zwei weitere Sprachen "gelernt", von denen ist mangels Anwendung fast nichts mehr übrig; genug, um in den Sprachen wirklich zu kommunizieren, habe ich in der Schule in beiden Sprachen nicht gelernt.
Kommunizieren um des Kommunizierens Willen bringt aber nichts. Natürlich redet man über irgendwas, die Situation in der Schule ist aber immer künstlich und vorgeschrieben. Es ist etwas ganz anderes, wenn ich mit Freunden über unsere gemeinsamen Interessen spreche, als wenn ich in der Schule sprechen muss, weil der Lehrer es so will.
Von den Sprachen, die ich neben Englisch in der Schule belegen musste, kann ich kaum noch etwas.
Was ich damit sagen will: Sprachenlernen ist für mich relevant, ich finde es toll, mich in einer anderen Sprache auf relativ hohem Niveau verständigen zu können, und mag es, wie sich über Sprache Kultur erschließt. Das heißt aber nicht, dass andere das auch so sehen müssen und auch nicht, dass Schule das leisten kann.
Dass du gerade russische gebrauchst hast, ist aber in der Regel eher Zufall. Was wäre wenn Du italienisch gebraucht hättest? Ich bin gar nicht gegen das Lernen weiterer Sprachen. Aber bitte nicht verpflichtend.
Kurz: man kann a) nicht zufällig die Sprache lernen, die man eventuell brauchen wird, b) man lernt in der Schule die Sprache nicht perfekt und c) der eigene Unterricht war langweilig oder man hat viel vergessen.
Alle Pro-Argumente werden einfach mit Lachsmileys versehen, super wissenschaftlich![]()
Echt, Schmidt ? Ich kann gerne alle Zitate der Art heraussuchen, aber das findest du sicher selbst.
ZitatAber es muss nicht jeder eine zweite Fremdsprache lernen. Es gibt auch Schüler, die sowieso sprachlich nicht so fit sind oder kein Interesse daran haben.
Wenn du mitdiskutieren willst, setz dich damit auseinander. Ansonsten sind deine Beiträge argumentativ absolut belanglos.
Wenn du mitdiskutieren willst, dann setze dich mit den verschiedenen Funktionen von Sprache auseinander, sonst gehen deine Beiträge am Thema vorbei. Als Deutsch-Schweizerin müsstest du zumindest wissen, was es den Schweizer*innen bedeutet, wenn Einwanderer aus Deutschland ihre Sprache wenigstens versuchsweise erlernen. So als Beispiel. Und da braucht's nicht mal eine KI, da dich natürlich jeder versteht, der will.
Ein weiteres Beispiel: warum lernen israelische Jugendliche Deutsch?
https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsch-als-fr…lernen-100.html
Fremdsprachenerwerb hat zudem auch Vorteile bei der Jobsuche und Karriereplanung. Wer zwei oder mehr Sprachen spricht, wird eher eingestellt.
Auch neurologisch nachweisbar bietet Fremdsprachenerwerb Vorteile, wie Intelligenzsteigerung, Konzentrationsfähigkeit, spätere Gehirnalterung etc.
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