klingt für mich nicht nach einer sonderlich wertschätzenden und in D auch schon länger nicht mehr aktuellen Begrifflichkeit.
Du findest bestimmt einen aktuell gültigen Euphemismus.
klingt für mich nicht nach einer sonderlich wertschätzenden und in D auch schon länger nicht mehr aktuellen Begrifflichkeit.
Du findest bestimmt einen aktuell gültigen Euphemismus.
Das ist ja übel, kein AG bei dem ich bleiben wollte.
Das empfinde ich als diskriminierend, denn ich weiß, dass alle DaF-Lehrer bei uns im Betrieb grundsätzlich besser bezahlt werden als die Nachhilfelehrer und so wurde es mir bereits bei Einstellung erklärt.
Das ist auch diskriminierend. Hast du diese Info schwarz auf weiß?
Ja naja, was einzelne Familien immer so wollen, ist aber halt auch kein Beweis für irgendwas. Viele wollen nach wie vor "Inklusion". Und wofür es Sprachheilschulen braucht, konnte mir bislang auch niemand erklären.
Natürlich haben Förderschulen ihre Berechtigung. Und genauso ist es wichtig, sie immer wieder infrage zu stellen. Dass der Staat einfach nur kürzt und keinerlei Unterstützung installiert, ist eine bodenlose Frechheit und Schlag ins Gesicht jeder Inklusionsbemühungen. Das bedeutet aber nicht, dass für jedes Kind mit festgestelltem Förderbedarf gleich welcher Art die Sonderbeschulung der ideale Weg ist.
die AFD vertritt nicht die Rechte von GeringverdienerInnen oder SozialhilfeenmpfängerInnen, wird aber von ihnen gewählt.
Das stimmt wohl, zumindest im Osten, nicht so einheitlich.
Bpb: "Bezogen auf die Sozialstruktur der AfD-Wählerschaft kommen die vorliegenden Untersuchungen zu teilweise disparaten Befunden, was darauf hindeutet, dass monokausale Erklärungsversuche hier zu kurz greifen. So führen z.B. weder eine hohe Arbeitslosenquote noch ein höherer Ausländeranteil per se zu einer größeren Wahlbereitschaft der AfD. Im Westen scheint die AfD vor allen dort zu punkten, wo die Wähler ein unterdurchschnittliches Haushaltsaufkommen aufweisen und/oder einer Tätigkeit in der Industrie nachgehen. Im Osten ist sie in ländlichen Regionen stark, die unter Abwanderung leiden und ökonomisch abgehängt zu werden drohen. Arbeiter und Arbeitslose sind unter den Wählern zwar überdurchschnittlich vertreten, machen aber nur ein Viertel der AfD-Gesamtwählerschaft aus, während die übrigen drei Viertel auf Angestellte, Beamte und Selbständige entfallen. Auch bei den formalen Bildungsabschlüssen dominieren die mittleren Ränge (Niedermayer / Hofrichter 2016).
Ein klareres Profil ergibt sich, wenn man die Einstellungsmerkmale der Wählerschaft betrachtet. Die AfD-Wähler weisen hier zum einen im Vergleich zu den anderen Wählern ein wesentlich höheres Unzufriedenheitsniveau, zum anderen eine größere Nähe zu rechtsextremen Überzeugungen auf. Protest- und Einstellungswahl gehen bei der AfD insofern Hand in Hand und decken sich mit dem Selbstverständnis einer "Anti-Establishment-Partei". Am deutlichsten ablesbar sind die Unterschiede zur politischen Konkurrenz bei der Bewertung der Migrations- und Flüchtlingspolitik, wo die rigorose Ablehnungshaltung der AfD von ihren Wählern nahezu einhellig geteilt wird (Hambauer / Mays 2018)."
Komisch ist nur, dass die AFD-WählerInnen vom sozialen Status so garnicht zum Parteiprogramm passen wollen.
Wie meinst du das? Ich bin nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe.
Das letzte Mal, als die Grünen auch für Soziale Gerechtigkeit standen, hat sie das enorm viele WählerInnenstimmen gekostet.
Das wäre ja traurig. Welches konkrete Thema/Jahr hast du da im Kopf?
Ist jetzt ne steile These, aber jemand, der es nicht schafft, die öffentlichen Ausschreibungen für die Beförderungsstellen zu finden, sollte vielleicht auch nicht befördert werden.
Klingt einfach viel nach "alle werden befördert nur ich nicht"-Talk mit KuK im Lehrerzimmer.
Wenn die SL vorher persönlich anspricht, wer sich bewerben soll, steht auch schon vorher fest, wer das Pöstchen kriegt.
Und es kommt auch immer wieder vor, dass dann ein Kollege sich um ein akut erkranktes oder verletztes Kind kümmert und der andere Kollege um den Rest der Klasse.
So sieht's aus, die Wahrscheinlichkeit, dass einer mit einem Kind im Krankenhaus sitzt, ist so gering nicht.
Man will doch auch als Lehrkraft noch eine Ansprechperson auf Augenhöhe haben. Ich käme z. B. nie auf die Idee, Eltern mitzunehmen. Umgekehrt würde ich auch nicht als Mutter mitfahren, die armen Kinder...
...
Du übersiehst, dass das Gequengel seit fast einem Jahr hier andauert und das furchtbare Trauma in Form einer Androhung der Abordnung an eine Schule mit Kindern, die eine Behinderung haben, schon ausführlichst besprochen wurde.
Inzwischen hat sich der TE dagegen gewehrt und wurde bereits an andere Schulen weitergereicht, die ihm ebenfalls alle nicht gut genug sind, inklusive der Schülerschaft, die nicht gut genug Deutsch kann.
Wenn dich das Schicksal also so sehr berührt, dann lies alle 1500 Beiträge dazu und überlege dann, ob du auf deinem Mitgefühlbarometer noch ein wenig nachjustieren magst.
Verrätst du uns noch, welches Unternehmen das war? Nicht das noch Jemand drauf rein fällt.
"Sluna", angeblich gewichtete Plüschtiere als Therapiespielzeug. Hat sich ein schwerkrankes Kind gewünscht. Das Zeug ist nicht nur nicht mit den angeblichen Glasperlen gefüllt, sondern hatte auch noch so viel Dreck in der Verpackung, dass der Hund sich dafür interessiert hat
Für diesen wiederum ist es dann doch zu teuer...
Fußball
Keine Ahnung von Paris, aber mag man da vielleicht eine Stadiontour buchen oder ein Spiel besuchen? Fußballfreaks sind doch immer im Stadion am glücklichsten...
Edit: Paris St. Germain gegen Borussia Dortmund, Tickets zwischen 120-550 Eur nicht gerade ein Schnäppchen
https://www.footballticketnet.com/champions-leag…russia-dortmund
- Der rosarote Panther
Düdüm düdüm düdüm düdüm düdüm düdüm düdööööö düm
Warum denn nicht, an der Uni warten sie bestimmt schon.
Der TE will doch promovieren, damit hat sich das Problem eigentlich erledigt.
Hier ähneln sich die FDP und die Grünen sehr stark. Wobei der durchschnittliche Verdienst und das Vermögen der Grünenwähler höher ist.
Mit dem Unterschied, dass es tendenziell dem FDP-Wähler um sich und sein Vermögen geht und dem Grünenwähler um nachhaltige Lösungen für alle.
Anschafungen sollte nicht die Allgemeinheit tragen müssen.
Finde ich schon, jeder sollte ein Recht auf sein Schaf haben ![]()
Die Firma sitzt in Deutschland. Der Widerruf war vor Wochen, theoretisch müssten sie laut Widerrufbelehrung schon längst das Geld erstattet haben. Zum Glück gibt's Paypal!
ZitatMit den Impfschäden, ja ich weiß, kommt vor. Allerdinga habe ich wesentlich häufiger mit Kollegen zu tun, die vor der Frühpensionierung wegen Long COVID stehen.
Was für Kollege Schmidt wenig tröstlich sein dürfte.
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