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- Hat jemand Erfahrungen mit einer ähnlichen gesundheitlichen Vorgeschichte und der späteren Verbeamtung gemacht?
- Was haltet ihr von der Idee, bereits vor dem Studium eine amtsärztliche Einschätzung einzuholen?
- Muss man bei der amtsärztlichen Untersuchung grundsätzlich alle Erkrankungen und Behandlungen angeben, die man jemals hatte, oder bezieht sich das nur auf einen bestimmten Zeitraum (z.B. letzte X Jahre)?
- Was passiert, wenn man vor dem Referendariat einen negativen amtsärztlichen Bescheid erhält? Kann man das Referendariat trotzdem antreten oder ist das ausgeschlossen?
- Nein, aber Kollege Klinger offenbar (s.o.)
- Nichts. Was soll das bringen? Du wolltest zum einen in jedem Fall studieren, da ist die Information unnötig. Zweitens weiß niemand, wie es dir in 5 Jahren gehen wird. Außerdem kann man nicht einfach so einen Termin beim Amtsarzt ausmachen.
- Unterschiedlich, ich meine, ich wurde auch nach Operationen und Krankheiten im Kindesalter gefragt. Das muss aber noch nichts bedeuten. In jedem Falle musst du wahrheitsgemäß antworten.
- Fürs Ref wird man erst mal auf Probe verbeamtet, das sollte wahrscheinlich klappen. Man kann theoretisch aber auch im Angestelltenverhältnis das Referendariat absolvieren.
Wenn die Verbeamtung für dich keine Bedingung ist, um als Lehrkraft zu arbeiten, würde ich keinen Gedanken weiter daran verschwenden. Es kommt wie es kommt und wenn es dir bis dahin gut geht, ist die Wahrscheinlichkeit sowieso sehr hoch, Amtsärztinnen müssen gut begründen, warum in speziell deinem Fall ein Erreichen der Regelaltersgrenze unwahrscheinlich wäre.