Ich wäre dafür, dass den Bachelor alle Lehrkräfte gemeinsam studieren und sich im Master dann erst für eine bestimmt Schulform entscheiden, nachdem sie vorher schon in allen Schulformen Praktika durchlaufen haben. Dort kann nochmal differenzierter das studiert werden, was man für die jeweilige Schulform benötigt.
Das ist aber was ganz anderes, als zu sagen Grund- und Berufsschullehramt bräuchten keinen universitären Abschluss. Welches Lehramt studierst du?
Und klar, FH ginge auch, aber oben war von einer Ausbildung die Rede. Und wo der Vorteil wäre, alle Studiengänge an andere Hochschulen zu verlegen, erschließt sich mir irgendwie noch nicht.
Universität ist für mein empfinden viel zu theoretisch und wissenschaftlich orientiert und produziert nicht selten Praxislegastheniker...
Bisschen Allgemeinplatz aber naja. Jedenfall ist das jetzige System mit 2 Staatsexamina und einem explizit praktischen Teil namens Referendariat doch (zumindest theoretisch gedacht) erst mal ideal.