Quittenmus
Beiträge von Quittengelee
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Sowas steht im Erlass für den Sportunterricht. Du brauchst Bronze, musst in Badebekleidung unterrichten und benötigst die Qualifikation, für die du dich hier auf die Warteliste setzen kannst:
https://zfs.bildung.hessen.de/schwimmen/fobi…nzfs/index.html
Edit: ist Hessen so klein, dass man nur in einer Stadt Fobis machen kann?

Ohwei, chilipaprika , so Deutsch wie du werde ich offenbar nicht mehr

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Ich habe Milliarden Jahre lang vor meiner Geburt nicht existiert und ich hatte dadurch keinerlei Unannehmlichkeiten.
schön formuliert... Sowas Ähnliches habe ich mal bei einem Buddhisten gelesen und fand es auch einigermaßen tröstlich.Überhaupt finde ich es wirklich von Herzen schön für jeden, der von irgendwas so überzeugt ist, dass er oder sie damit seinen/ihren Frieden findet. Ich kenne auch christliche, tiefgläubige Mediziner und Physikerinnen, Glauben lässt sich offenbar für viele Menschen mit ihrem ansonsten bodenständig-faktischen Leben vereinbaren.
Nur bitte mögen diese das dann mit sich selbst ausmachen. Ein ungefragtes "ich bete für dich/euch" finde ich zum Beispiel total übergriffig. Als ob Menschen selbst Schuld wären, an der gequirrlten Kacke in Gestalt von Schizophrenie, MS, dem Selbstmord des Vaters oder einer Vergewaltigung. Aber Gott soll's dann richten, wenn ein anderer drum bittet? Und nur für betende Christen, alle anderen haben Pech gehabt? Nee, also gerne darf über Glaubensfragen auch im Unterricht mit meinen Kindern gesprochen werden, aber wenn es eine Petition gäbe, (hier würde die mal Sinn ergeben!)
dass das nur Philosophen und Ethikerinnen machen dürfen, ich würde unterschreiben.
Mit Leseförderung hat das in der Tat alles nichts zu tun. Nur ist die halt nicht so ein schön kontroverses Thema

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Hoffe nur, die hier addressierten Foristen verhalten sich den KuK und SuS im echten Leben gegenüber ein bisschen anders.
Das gebe ich 1:1 an dich zurück. Mehr freundlich, weniger "das darf man ja wohl erwarten!" würde dir vielleicht Türen öffnen.
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Übrigens gehört da die Einarbeitung zu den ganz normalen Aufgaben der Mitarbeitenden, die man nebenher macht. Da hat auch keiner extra Stunden dafür.
Ja, das ist im Ref als Mentor*in auch so. Beim Quereinstieg wird aber soundsooft viel mehr von den Kolleginnen verlangt, weil sie den Quereinsteigenden alles erklären müssen, es ersetzt quasi das Ref. Ich weiß es von Oberschulen, an denen ich in der Diagnostik war, da ging es nicht mal um einen Menschen, den sie einarbeiten sollten, sondern um rund ein Drittel der Belegschaft. Da gibt's dann vor allem auch Disziplinkonflikte, die der Rest des Kollegiums ausbaden muss und viel Abbruch. Der Fehler liegt im System. Dass das schlimm ist, für die, die neu reinkommen, ist klar, aber es erklärt zumindest, warum viele Alteingesessene gefrustet sind.
Bei uns kam hinzu, dass Ältere nicht verbeamtet wurden und Vertretungslehrkräfte mehr Geld bekommen und noch wie selbstverständlich gesagt haben: "hier bin ich, was soll ich machen?" und meine Kolleginnen dann für sie mit vorbereitet haben.
Klingt hier übrigens auch an:
Meist gibt es maximal die Info „Mathebuch S.18“ per Whatsapp von erkrankten Kollegen, was ich verstehen kann, wenn jemand mit Fieber im Bett liegt.
Was erwartet die TE denn sonst und was von Kolleginnen, die kein Fieber haben? Sie ist als Vertreungsperson eingestellt worden, wird genau dafür bezahlt.
Eine Möglichkeit wäre also zu schreiben, wie man sich damit fühlt, nicht dazuzugehören. Oder fragen, woran das liegen könnte, was man ggf. selbst ändern, wie damit umgehen kann. Dann könnte man gemeinsam hier darüber nachdenken. Stattdessen wird irgendwas angenommen und mehrfach pikiert betont, was alles studiert wurde. Das nutzt den Klassenlehrerinnen halt nichts. Es ist für ihre Arbeit schlicht egal, ob die Vertretende Germanistik oder Astronomie studiert hat.
Ich erlebe hier übrigens eine große Hilfsbereitschaft bei neuen Anfragen. Aber nur so lange, wie die Leute sich selbst angemessen sozial verhalten. Mancher benimmt sich wie ein Troll, da weiß man am Ende nicht, was man noch beitragen soll, außer einer Prise Ironie.
Betrifft nicht die TE, aber bezieht sich auf den Vorwurf, "immer würden Quereinsteiger herablassend behandelt." Dem ist nicht so, ansonsten bitte Beispiele liefern.
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Es kommt meiner Erfahrung nach stark darauf an, wo man sich hin bewirbt. Je weniger Mangel, desto mehr Ablehnung.
Meine Erfahrung sagt das genaue Gegenteil: je mehr Mangel und Vertreterei, desto mehr Ärger hat man als Lehrkraft und umso mehr Frust erleben viele. Der Unterrichtsausfall juckt einen als Kollege doch nicht, der interessiert allenfalls die Eltern. Und selbst da: manchmal ist Unterricht so schlecht, dass einem der Ausfall als das geringere Übel erscheint. Deswegen sollte man zur vertretenden Person natürlich als Mensch immer freundlich sein, das ist hoffentlich unbestritten. Sie kann nichts für die Zusatzarbeit der anderen, die durch die Situation entsteht. Aber umgekehrt anzunehmen, dass eine Kollegin automatisch dankbar wäre, weil jemand einen Job in der Nachbarklasse erledigt und dazu oft Hilfe braucht, ist ein bisschen naiv.
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Irgendwie bemerkenswert finde ich die Sorge, die mancher gläubige Kollege zu haben scheint, dass Kinder nicht ausreichend christlich glauben könnten, weil es niemand in der Schule erklärt. Wenn ich überzeugte Katholikin wäre, hätte ich diese Ängste nicht, weil ich wäre mir meiner Sache ja sicher. Und ob und wie andere Familien beten, könnte mir dann gleich sein. Missionarisch ist ja pfui, wurde allseits betont.
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Dafür hat sie sich doch in Beitrag 26 entschuldigt. Zumindest hab ich das sp aufgefasst.
Das Zitat stammt aus Beitrag 26. Eine Entschuldigung, in der ich erkläre, dass ich es aber doch genau so meine, ist für mich keine Entschuldigung.
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Ich bin dein Vater!
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sexual harassment
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Aber ich finde nach wie vor, dass ein bisschen Freundlichkeit im Alltag wirklich hilfreich ist und man nicht sofort die totale Mimose ist, wenn man das Fehlen selbiger blöd findet.
Dann geh doch mit gutem Beispiel voran, oder findest du deinen Einstand hier freundlich? Wir kennen dich nicht und niemand hat dir was getan. Zum Thema "grußlos irgendwo reinrauschen" gilt dasselbe.
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Der eklige Abfluss mit meines Studiwohnheimmitbewohner seiner Freundin ihre Haare.
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Edit: ach menno, als gif schüttelt er so süß den Kopf!
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Außer die alte Lateinlehrerin adoptiert einen Kai-Julius.
Ich war mir nicht sicher, ob die Geschichte wirklich so passiert ist. Beim Googeln dann das gefunden: Rentner lässt sich von Familie adoptieren.
https://www.spiegel.de/panorama/zu-ei…n-a-315805.html
Vielleicht wäre das was für dich, dann könntest du auch mal in Teilzeit arbeiten, dich um jemanden kümmern und immer erst zur 3. Stunde kommen wollen

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Man kann auch dazusagen, dass man sich sehr auf genau diese Stelle gefreut hat, weil man dieses und jenes Tolle über die Schule (und dadurch natürlich indirekt über ihre Leitung) gehört hat oder weiß. Letztlich ist man halt 1-3 Jahre raus, was ist das schon in einem Berufsleben? Und schwanger kann man nur in einem bestimmten Zeitfenster werden...
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ISD , es geht um den Philipp aus Beitrag Nr. 61

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Im Idealfall bietet der Staat verschiedene Alternativen an: evangelische Religion, katholische Religion, Werte und Normen und ggf. islamische Religionslehre.
Und warum gerade diese? Werte und Normen reicht für die genannten Anliegen.
Aber ich denke, dass grundsätzlich Aufklärung das sinnvollste ist, was man gegenüber radikalen Menschen machen kann.
Konfessioneller Reliunterricht ist keine Aufklärung.
Wenn wir uns beispielsweise an Fowlers Stufen des Glaubens orientieren, wäre es sinnvoll, dass viele Menschen eine hohe Stufe erreichen und dadurch befähigt werden eine kompetente Entscheidung über ihren persönlichen Glauben zu treffen.
Kompetente Entscheidungen kann ich nur treffen, wenn ich verschiedene Optionen wertfrei vermittelt bekomme.
Wir drehen uns im Kreis.
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Stimmt’s, Frauen brauchen gar keine Männer, um unterdrückt zu werden?
Da man Frauen in Seminaren raten muss, zu networken, statt sich stutenbissig die Aufstiegschancen zu verhageln... Ja, ich denke, sie können sich da auch schon gegenseitig viele kleine Steine in den Weg legen.
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Bist du's etwa selber, Philipp?
Ach nee, du bist der andere, schreibst dich ja nur mit einem "p".
Ich habe rund 24h gebraucht, bis ichs kapiert habe

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...Statt im privaten erfolgt die religiöse Bildung unter staatlicher Aufsicht.
Ja, das hat WillG auch schon geschrieben, das wäre dann der einzige positive Aspekt, wenn es denn so ist. Ob radikale Strömungen unterbunden werden, weil in der Schule Religionsunterricht angeboten wird, weiß ich nicht. Hast du dazu belastbare Zahlen gefunden?
Hier geht es um einen Glauben, der in irgendeiner Form Millionen bzw. Milliarden von Menschen bewegt. Das kann man nicht einfach als Hokuspokus abtun.
Vielen Menschen ist Glaube wichtig, deswegen hat trotzdem keiner von ihnen den "richtigen", den er staatlich finanziert an kinder weitergeben sollte.
Ich hatte mal eine zehnte Klasse in Religion. Wir hatten das Thema Schöpfungsgeschichte. Es war eigentlich keinem Schüler bewusst, dass man die Schöpfungsgeschichte nicht als wissenschaftlicher Tatsachenbericht sehen muss.
What? War das eine evangelikale Sekte? Umso mehr brauchen sie Biologie und Geografie und nicht noch mehr Bibelgeschichten.
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