Also ich finde "byod" nicht so schelcht. Ermöglicht es doch jedem Schüler das Werkzeug zu nutzen, mit er gut klar kommt.
Es müssen lediglich die Schnittstellen (z.B. Dateiformate etc.) und die Anforderungen (an die Handlungsprodukte) klar und sauber definiert werden.
Ich denke, die Schüler merken sehr schnell das Aufsatz und Handy (als Werkzeug) nicht wirklich gut zusammenpassen.
Das wäre übrigens ein erheblicher Beitrag zu Medienkompetenz: Auswahl des geeigneten (nicht des coolsten) Werkzeuges für eine geforderte Aufgabe.