Beiträge von SteffdA

    Es sollen Lehrerzimmer und Mediothek neu gestaltet werden.
    ... Ich freue mich natürlich über Mitspracherecht, fühle mich jedoch von der Aufgabe eine neue Einrichtung zu planen (mit 2 anderen Kolleg_innen), ziemlich überfordert. Spontan würde ich denken, das sei Aufgabe der Schulleitung.

    Dafür gibts eigentlich Innenarchitekten, die die Arbeitsplätze in diesen Räumen nicht nur nach den Anforgerungen der Schule/des Kollegiums einrichten, sondern auch und insbesondere ensprechende arbeitsergonomische Anforderungen umsetzen.
    So etwa würde ich den Ball auch an die Schulleitung zurückspielen.

    Ansonsten lauft ihr Gefahr, dass, wenn z.B. arbeitsergonomische Anfordewrungen nicht erfüllt sind, und später aus dem Kollegium die Forderung nach einer Änderung kommt, euch gesagt wird: "Ihr habt es so gewollt, jetzt lebt damit."
    Auf so etwas würde ich mich nicht einlassen.

    Die GKV ( = das sind die KrankenKASSEN ) ist eine Solidargemeinschaft, die PKV ( = die privaten KrankenVERSICHERUNGEN) aber nicht. Hier wird jeder einzelne Kunde nach seinem individuellen Risiko tarifiert. Und nur die PKV kennt das Instrument der Beitragsrückerstattung. In der Solidargemeinschaft wäre das undenkbar.

    Solidargemeinschaft ist, wo andere für mein/en Risiko/Aufwand eintreten. Und das ist bei einer PKV sehr wohl der Fall. Dort tritt die Gemeinschaft der Versicherten, die zu dieser Versicherung gehören, für mich ein, wenn ich das brauche und wenn das durch den Versicherungsvertrag so geregelt ist.
    Ich muss z.B. für eine größere Operation weder durch meine bisherigen Beiträge die Kosten in die Versicherung eingezahlt haben, noch muss ich das Geld vorher "auf die Theke legen".
    Das übernimmt die Versicherung aus den Beitragseinnahmen aller in ihr Versicherten. Andersrum gesagt, die Solidargemeinschaft der Versicherten tritt für mich ein. Beitragsrückerstattung ist m.E. ein Instrument, eine Anreiz zu schaffen, diese Versichertengemeinschft nicht über Gebühr zu strapazieren.

    Das der Begriff "Solidarität" bzw. "Solidargemeinschaft" von Vertretern/Verfechtern der gesetzlichen/staatlichen Sozialsysteme für diese einseitig vereinnahmt wird heißt ja noch lange nicht, das es das in privat organisierten Systemen nicht auch geben darf/kann.

    Authentizität ist die Antwort auf die Frage: Wer bist du und kannst du das beweisen?

    In Bezug auf Texte also: Ist der Text tatsächlich von dem/der angegebenen Autor/Quelle?
    Inwiefern ist das für "Deutsch als Fremdsprache" wichtig?

    "...dass Lerner möglichst handlungsorient ausgebildet werden sollten,..."
    Kann man eine Sprache auch nicht-handlungsorientiert, also ohne konkrete Sprachhandlung, erlernen?

    Oder kann sich ein deutscher Staatsbürger mit anderer Prägung etwa nicht auf Deutschengrundrechte berufen?

    Der Geltungsbereich von Gesetzten ist i.d.R. in diesen festgelegt.
    Das kann z.B. an der Nationalität in meinem Sinne festgemacht sein, wenn es um Minderheitenrechte geht, dass z.B. die jeweilige Sprache an Schulen gelehrt und gesprochen werden darf oder an spezifischer kultureller Förerung etc..
    Das kann aber auch an der Staatsangehörigkeit festgemacht sein, z.B. in Artikel 8 Abs. 1 geht (gibt da sicher noch andere Gesetze).
    Das kann aber auch am Staatsterritorium festgemacht sein.

    Die o.g. Beispiele haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da gibt es sicher noch mehr Kriterien.

    Ansonsten ist m.E. die sozial-kulturelle Prägung wichtig, um beispielsweise Probleme anzusprechen, die mit einer bestimmten sozial-kulturellen Prägung korrelieren um diese dann zu Lösen (nach Feststellung der Ursache(n)).
    Eine solche Diskussion wird aber durch politisch oberkorrekte Sprachregelungen unterbunden.

    Andersrum:
    Wenn man vor lauter politischer Korrektheit ein Problem nicht adäquat adressieren kann/darf, wie soll es dann gelöst werden?

    1. Niemals nie einen Aufhebungsvertrag unterschreiben.
    2. Gedächnisprotokoll anfertigen wann was vorgefallen ist und was der Arbeitgeber gesagt hatt..
    3. Gedächtnisprotokoll anfertigen über die Situation des Aufhebungsvertrags-Angebotes, auch wann und wie evtl. gedrängt wurde das zu unterschreiben.
    4. Arbeitsrechtler (Anwalt) einschalten, auch vor der Kündigung und ihm Gedächnisprotokoll, Abmahnungen und Aufhebungsvetrag zur Prüfung auf den Tisch legen.

    @Griffelmappe007
    Ich sags mal als Ingenieur:
    Macht eine Tabelle. In die Spalten kommt die Art der Behinderung, in die Zeilen der Grad der Behinderung.
    Die Felder werden dann von medizinischem und sonderpädagogischem Fachpersonal mit dem entsprechenden Betreuungs-/Förderungsbedarf ausgefüllt.
    Dann kann man schauen, was an einer Schule leistbar ist und wie Schulen ausgestattet werden müssen, dass es leistbar ist.

    Solange soetwas, oder eine ähnliche Aufstellung nicht gemacht wird, erübrigt sich m.E. jegliche Diskussion. Das kann dan eigentlich nur Murks werden.

    Es gibt keine Vorgaben für tägliche Arbeitszeiten.

    Doch, das Bundesarbeitszeitgesetz. In der hessischen Dienstordnung (ich glaube, das ist das richtige Papier) sthet das im Prinzip auch drin, etwas verschwurbelt, damit es sich schön bürokratisch liest.

    Ansonsten, auch wenn es sich blöd liest, versuche deine private Situation zu verbessern.

    Ich habe eher schlechte Erfahrungen mit online bestellten Pflanzen gemacht.
    Die waren so empfindlich, dass sie "beim ersten anfassen abgenippelt sind" (etwas zugespitzt).
    Die besten Erfahrungen habe ich mit Pflanzen aus dem Baumarkt gemacht. Das scheinen recht robuste Züchtungen zu sein.

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