1. Wir bieten keine Betreuung an, die Kinder, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen dürfen, müssen an diesem Tag zu Hause bleiben bzw. kommen dann erst später zur Schule. Schulleitung sagt, das geht nicht, wir müssen die Kinder betreuuen.
Das ist auch richtig so, warum sollten diejenigen, die ihre Religionsfreiheit ausüben Nachteile haben?
3. Man geht einfach nicht mehr mit den Kindern in den Gottesdienst. Immerhin gehören über 2/3 unserer Schüler keiner christlichen Konfession an. Manche Kollegen fänden das schade, andere wären froh, da das Problem dann gelöst wäre.
Das wäre aus meiner Sicht erste Priorität, da die Schule damit ihrer weltanschaulichen Neutralitätspflicht am ehesten und einfachsten nachkommen würde.