Beiträge von SteffdA

    Wenn also jemand behauptet, dass die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer, erstens ein niedriges Bildungsnniveau hat bzw. als nicht mal alphabetisiert gilt, und zweitens die Mehrheit von diesen Migranten in Zukunft auf staatliche Hilfen angewiesen sein wird, dann stigmatisiert er.

    "Ein sehr großer Teil..." != "überwiegende Mehrheit" ..das solltest auch du klarkriegen.

    Denn woher will er wissen, dass diese Menschen sich nicht in den Arbeitsmarkt integrieren lassen werden? Kann er in die Zukunft sehen? Seine Vermutung basiert völlig auf seinem ideologischen (rechten) Hintergrund.

    Um eben genau dafür die entsprechenden Maßnahmen zielgruppengerecht zu ergreifen ist es zunächst mal nötig das Problem zu benennen. Nichts anderes hast mjisw getan.

    Deine o.g. Äußerung ist im Übrigen auch nichts weiter als eine Vermutung, basierend auf deinem ideologischen Hintergrund. Oder kannst du in die Zukunft sehen?

    Es wäre absurd, mit irgendwelchen Vorschlägen, die so oder so nicht umgesetzt werden, die Diskussion auf die falsche Bahn zu lenken.

    Also keine Diskussion erwünscht weil ein ein unerwünschtes Ergebnis folgen kann?

    Es ist doch von enormer Bedeutung, dass deutsche Kinder als Sprachvorbilder agieren.

    Es ist von enormer Bedeutung, dass alle (auch deutsche Kinder) die deutsche Sprache richtig lernen.

    Mir geht es in erster Linie um diesen Satz. Wie kann man Menschen mit Migrationshintergrund derartig stigmatisieren? Dann wäre es ja berechtigt, zu sagen, dass alle Deutsche Nazis seien und es auch bleiben werden.

    Wo findest du denn in diesem Satz eine Stigmatisierung? Und wo konkret nationalsozialistisches Gedankengut?

    Wenn das nicht rechter Mist ist, was sonst?

    Geht das auch bitte etwas weniger ideologisch und hasserfüllt? Eine Begründung warum du das für rechten Mist hältst wäre in der Diskussion auch nicht so schlecht. Das mit der Glaskugel funktioniert nämlich nicht.

    Hier habe ich mal einen Textauszug, der hervorheben soll, wie 1933 deine Ansichten sind:


    Elsy Hirtz de Bleiweiss berichtete über ihr Schulerlebnis als elfjähriges Mädchen:

    „Nach dem 30. Januar 1933 änderte sich der Ton in der Schule sofort. Mein damaliger Deutschlehrer, Dr. oder Herr Tod, schlug mir jeden Morgen mit einem Lineal auf die Hände und erklärte der Klasse, daß er das mit einer Jüdin machen muß, damit sie lernt, saubere Hände zu haben, da alle Juden eben von Natur aus schmutzig seien. (https://www.uni-frankfurt.de/51739034/Auszu…uelerinnen1.pdf S.46).

    Du unterstellst mjisw sie würde Menschen mit Migrationshintergrund tätlich angreifen eben weil man das mit diesen Menschen so macht?!?! Wie bist du denn drauf?

    Außerdem frage ich mich allen Ernstes, was sich diese Person vorstellt, wie mit geflüchteten Menschen aus Afghanistan umzugehen ist? Einfach Grenzen schließen? Wie gehe ich mit einem Land um, das jahrelang im Krieg ist?

    Dann mach doch mal ein paar tragfähige Vorschläge, so als Diskussionsgrundlage z.B..
    Mehr als Hass und Unterstellungen sind ja hier von dir bisher nicht rumgekommen.

    Ja, es ist schon toll, wenn man so ein beeindruckendes Zeichen gegen die verdummende Regierungspropaganda setzen kann. Energiekrise? Pah, mein Strom kommt immer noch aus der Steckdose...

    Ok, dann mal bitte konkret: Wie lange könnte der Industriepark Höchst in Frankfurt/Main weiterlaufen mit durch ausbleibende Weihnachtsbeleuchtung eingesparter Energie (alternativ durch kürzer duschen, Waschlappen statt etc.)?

    Hier aus einem sicher sauber recherchierten Artikel aus der "Freundin", warum abends/nachts lesen sehr gut ist:

    https://www.freundin.de/lifestyle-lesen-einschlafen-gesund


    Edit:

    Darin:

    Beim Lesen kann man wunderbar der Realität entfliehen und sich von Stress befreien. Der über den Tag stressbedingt gestiegene Cortisol-Level kann wieder sinken und der Geist so wieder zur Ruhe kommen. Ein hoher Cortisolspiegel steht außerdem im Verdacht, Übergewicht zu fördern, das Immunsystem zu beeinträchtigen sowie Angstzustände zu verstärken. All diesen Effekten können Sie mit einem Buch entgegenwirken.

    Dann haben wir wohl ein andere Verständnis von Lesenacht. Ich ging davon aus, das da die ganz Nacht durchgängig Leseaction ist.

    Und au mich bezogen: Ich schlafe üblicherweise nachts. Und, das geht besser im entspannten Zustand und lesen ist dazu eine Möglichkeit.

    @golum Also zunächst mal habe ich eine Möglichkeit beschrieben und denkbare Konsequenzen daraus, die ich nicht für sehr abwegig halte. Schlißelich würde bei einer (versuchten) Abspaltung eben auch die territoriale Integrität der Bundesrepuplik in Frage gestellt. Und reagieren Staat m.E. sehr empfindlich. Deshalb wäre in einem solchen Fall m.E. Gewaltanwendung seitens des Staates durchaus denkbar.

    Ich verstehe nicht was daran ein problematische Verfassungverständnis wäre.

    Zweitens braucht es für eine Abspaltung faktisch keine rechtliche Grundlage. Es reichen genug Leute die das wollen, im besten Falle legitimiert durch eine Abstimmung und die Möglichkeit eine Abspaltung durchzusetzen. Das kann von einer Einsicht der Regierung "laßt sie einfach gehen" bis zu militärischer Gewalt von außen durch eine Schutzmacht gehen.

    Auch an dieser Beschreibung von Möglichkeiten sehe ich keinerlei problematisches Verfassungsverständnis.

    Nein, könnte es nicht, dafür gibt es kein Verfasungsmäßiges Recht.

    Solange er keinerlei rechtliche Grundlage nennt, erscheint er für mich als ein Schwurbler mit fragwürdigem Verfassungsverständnis.

    Ok, ich korrigiere mich. Ich habe den Begriff "Referendum" als Synonym für "Abstimmung" verwendet und nicht als juristisch korrekten Begriff.

    Klar man behaupten, dass ein Austritt in der derzeitigen Rechtslage möglich ist (derzeitig, weil natürlich so etwas durch eine Verfassungsänderung möglich wäre). Damit stellt man sich halt bewusst gegen ein sehr grundsätzliches BVerfG-Urteil zum Staatsverständnis in der Verfassung. Klar kann man das machen. Man stellt sich halt nur ein bisschen gegen den Staat, auf den man vereidigt wurde.

    Ich habe geschrieben, eine o.g. Abstimmmung wäre möglich und eben auch, dass sie wahrscheinlich nicht anerkannt würde.

    Das in Betracht ziehen einer Möglichkeit bedeutet weder Zustimmung, noch dass man sich aktiv gegen den derzeitigen Status wendet. Du unterstellst hier einfach mal Dinge, die nicht geschrieben wurden!

    ...gewisse Verantwortungen in einem u.a. Europa umfassenden Bündnis hat?

    Nicht mehr als alle anderen Staaten auch. Außerdem hadere ich etwas mit Begriff "Verantwortung". Der wurde mit in letzter Zeit zu of als Synonym für "in den Krieg ziehen" oder "bezahlen" gebraucht.

    Oder was willst du mit deinem Satz erläutern?

    Nun... Sachsen könnte ein Referendum abhalten um aus der Bundesrepublik Deutschland auszutreten, aber ich befürchte das würde weder von der Bunderegierung noch international anerkannt/akzeptiert werden. Auch befürchte ich wenn so etwas tatsächlich ernst werden würde, dass die Bundesrepublik auch mit Gewalt reagieren würde.

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