Beiträge von SteffdA

    Die während der Zeit als Beamter eingesparten AN-Anteile in der DRV hat der Beamte sicher bereits sinnvoll in eine Altersvorsorge investiert, sodass auch hier keine Schlechterstellung gegenüber dem Angestellten vorliegt.

    Ich meine hier im Forum wurde vor etlicher Zeit mal ein Gutachten verlinkt, welches darauf abhob, dass die Arbeitnehmeranteile zur Altersvorsorge durch entprechend geringere Bezüge der Beamten abgegolten werden und auch dafür Rücklagen gebildet werden sollten.

    Falls dem so ist müssten dann nicht auch die Arbeitnehmerbeiträge mit nachversichert werden?

    Vielleicht sollte man es einfach nicht wörtlich nehmen ...

    Außenministerin Baerbock hat das öffentlich und in Ausübung ihres Amtes gesagt.

    Deshalb sollte man das besonders wörtlich nehmen, insbesondere bei deartig ernsten Themen.

    Da wurde schließlich kein unüberlegter Stammtischspruch an die Öffentlichkeit gezerrt.

    ...die Forderung danach im Moment auch und eigentlich auch langfristig.

    Na dann hoffe ich doch, dass das so langfristig sein wird, dass ich eine deartige Scheiße nicht mehr miterleben muß.

    Sie sind nicht mehr erstzunehmen, weil sie dummes Zeug labern, nicht weil sie Ruslandversteher sind. Ich kenne viele Russlandversteher, die aber im Gegensatz zu den von dir genannten Vollpfosten auch mal logisch denken und argumentieren können.

    Wow, was ein inhaltlich adäquater Diskurs...

    Na dann stimmen wir doch am besten demnächst im Matheunterricht darüber ab, ob wir die komplizierten Themen nicht erst Mal streichen?? Oder doch lieber Filmchen gucken?

    Schule ist aber keine demokratische Veranstaltung, war es auch noch nie und wurde auch nicht behauptet.

    Das gilt natürlich auch für den ÖRR.

    Der ÖRR muss/soll aber niemanden erziehen hat aber keinen Erziehungsauftrag.

    1. Mich belügen ist also kein mangelndes Sozialverhalten?

    2. Den Unterricht zum Rauchen zu verlassen, ist also kein mangelndes Sozialverhalten?

    Und wenn der Schüler dir die Wahrheit gesagt hätte, hättest du es ihm erlaubt?

    Worin soll der Schüler also den Wert von "Wahrheit sagen" erkennen?


    Aber ganz ehrlich... diese Gedanken sind mir hier beim Lesen gekommen.

    In der unmittelbaren Situation hätte ich wahrscheinlich auch nicht anders reagiert und ich wüßte auch nicht wirklich wie man besser hätte reagieren können.

    Aber Du bist vertrittst eine Position, die nicht mehrheitsfähig ist.

    Muss man das? Oder wäre es nicht vielmehr sinnvoll eine gut begründete Meinung zu vertreten?

    Nur weil irgendjemand irgendwas sagt ist das keine Wahrheit.

    Und das gilt dann auch für die reichweitenstarken Medien?

    Minsk II wurde durch Russland gebrochen.

    Russland ist bei den Minsk-Abkommen überhaupt nicht Vetragspartner. Insofern können die auch nichts brechen.

    Ich wäre aber früher in meiner aktiven Protestphase nie auf die Idee gekommen, mich an einfachen Arbeitnehmern abzuarbeiten.

    Daren wird m.E. deutlich, dass es sich bei den jetzigen Klimabewegten eben nicht um eine linke Bewegung im Sinne der Vetretung der Interessen der Arbeitnehmer handelt.

    Vor allem machen Totschlagargumente was, nämlich dass man nicht mehr nachdenken muss...

    Vor allem traue ich Schmidt zu, dass er rechnen und aus den Ergebnissen entsprechende Konsequenzen ableiten kann. Da wirkt auch das Totschlagargument vom Totschlagargument nicht.

    Ich würd glatt sagen: Wir haben weltweit ein Männerproblem.

    Nee, ein Quotenproblem ;)

    Stellt Euch bitte noch Mal mit 17 vor und jetzt 10 Jahre später. Da macht man einen riesigen Entwicklungssprung. Was immer man mit 17 gemacht hat, da war man ein anderer.

    Also ich habe mit 17 meine Lehrer nicht abgestochen.

    Mir scheint auch dass das abstechen von Leuten bzw. der Versuch bei z.B. in Deutschland lebenden Finnen eher nicht verbreitet ist.

    Gerade die jüngeren Kinder und auch die Jugendlichen hätte man doch nicht nochmals 2 Jahre oder so wegsperren können.

    Das waren ja nicht "bloß" zwei Jahre. Bei einem Zehnjährigen waren das 20% seine Lebens. Den Anteil mag sich für sein Alter jeder selber ausrechnen. Und wenn man berücksichtigt, das in dem Alter entwicklungspsychologisch deutlich mehr passiert als z.B. bei einem 50-jährigen, dann kann man da sicher nochmal 'nen dicken Aufschlag dranhängen.

    Man vergisst aber so schnell, wie es war...

    Ich habe nicht vergessen, dass kritische Stimmen von Anfang an massiv diffamiert und aus dem Diskurs ausgeschlossen wurden, dass letztlich überhaupt kein inhaltlicher Diskurs erwünscht war, dass größere Teile der Bevölkerung aufgrund ihres Impf- / Gesundheitsstatus/ geäußerter Meinung mal eben vom sozialen Leben ausgeschlossen, beschimpft, in rechte Ecke gestellt, offizieli von etlichen Politikern in Ausübung ihres Amtes diffamiert wurden in einer Weise, wie ich mir das nicht hätte vorstellen können und vor allem dass breite Kreise der Bevölkerung mitgemacht und dazu Befall geklatscht haben.

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