Beiträge von SteffdA

    Na, Gott sei Dank wirft man nicht einfach direkt alles über Bord, bloß weil Omikron so viel milder ist, als Delta es noch bis Weihnachten war. Hellsehen, wie es weitergeht kann aktuell schließlich niemand

    Wenn die Infos heute ausreichen, Grundrechtseinschränkungen und andere Maßnahmen abzuschaffen (was sie offensichtlich tun), dann gehören sie auch sofort abgeschafft. Warum soll dann noch fast 5 Wochen warten?

    Alles andere ist doch wieder nur die Möhre, die den Leuten von der Politik vorgahlten wird.

    Dazu gehört neben der unnötigen Verlängerung der notwendigen einschränkenden Maßnahmen...

    Die unnötige Verlängerung von Maßnahmen bzw. überhaupt das verhängen von Maßnahmen (zumindest derer, die verhängt wurden) wurde durch die Politik vorgenommen, nicht durch die bösen Ungeimpften. Und was die Maßnahmen überhaupt angeht so ist keineswegs sicher, was davon tatsächlich notwendig und wirksam war.

    ...auch der erhöhte Kostendruck im Gesundheitssystem durch ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Verläufe, der auf alle zurück fällt.

    Das trifft auch für stark Übergewichtige, Raucher, Luete mit Bluthochdruck etc. zu. Dieses Argument zielt auf die Entsolidarisierung des Gesundheitzssystems bzw. dessen Finanzierung ab. Die Ungeimpften sind da momentan willkommene Sündenböcke.

    Die Begründung ist so sinnvoll wie etwa: "Kein Raucher verlangt von Nichtrauchern das Restaurant zu verlassen. Beschwert euch beim Gesetzgeber, wenn ihr nicht mehr zum Schnitzel quarzen dürft."

    Ähm, nö. Die Nichtraucher konnten vorher in Nichtrauchergaststätten gehen. Das Rauchverbot in Gaststätten wurde nach meiner Erinnerung aus Arbeitsschutzgründen gegenüber den dort Angestellten erlassen.

    Wer ungeimpft ist, ist freiwillig ungeimpft. Sollen wir das Leben aufgrund derer dauerhaft einschränken?

    So weit ich weiß fordert kein Ungeimpfter, dass sich Geimpfte ihretwegen einschränken.

    Das Leben von uns allen wird durch politische Entscheidungen eingeschränkt, also richte deine Kritik doch bitte auch gegen diese politischen Entscheidungen und projiziere deinen Unmut nicht auf die Ungeimpften.

    Also ich kenne aus meiner Schulzeit sehr praxis-/anwendungsorientierten Matheunterricht (allg. bildende polytechnische Oberschule).

    Beim Abi (Berufsausbildung mit Abitur) wurde es dann etwas abtrakter, da wir aber vorher gelernt hatten anständig Formeln umzustellen war auch das eigentlich kein Problem.

    Im Studium habe ich dann bei differentiellen Raum- und Flächenelementen aufgegeben. Für 'ne Fourieranalyse hats aber immer gereicht.

    Die fehlende Transparenz nervt.

    Hat sie dich vor Corona auch genervt? Hat dich vor Corona interessiert ob Schüler z.B. mit 'ner offenen TBC in der Klasse saßen?

    Oder anders gefragt.... wir bekommen jedes Schuljahr eine Liste mit Krankheiten ausgehändigt, mit denen wir nicht in die Schule kommen dürfen. Hast du das vor Corona bei jedem deiner Kollegen testen lassen? Hat dich da die fehlende Transparenz genervt?

    Mich nervt die Anspruchshaltung von jedem das letzte gesundheitliche Detail wissen zu wollen.

    @Lindbergh Meine Eltern wohnen noch in der Platte, dort wo ich auch aufgewachsen bin. Die Gebäude wurden nach der Wende saniert und die Betreibergesellschaften haben geschaut, dass sich dort keine Gettos bilden.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand in Chemnitz sitzt und alle 1,8 Mrd. Websites weltweit auf jugendgefährdende Inhalte prüft und einzeln freigibt, halte ich doch für eher gering. Ist es denn so wichtig, dass genau diese Klasse in diesem Schuljahr auf Ipads deine Seiten besucht?

    Unzensiertes Internet ist auch im Sinne von Meidenkompetenz wichtig.

    Betreutes Denken != Medienkompetenz.

    Dazu hab ich neulich im Radio gehört: Wir befinden uns gerade in einer Ausnahmesituation und von daher gelten andre Regeln (so sinngemäß). ... woraufhin der Herr am Telefon eben meinte, Ausnahmesituation...

    Da ist schon was dran .

    Das Solidarprinzip der Krankenversicherungen wurde aufgehoben? Auf welcher rechtlichen Grundlage?

    Oder sind das nur die feuchten, asozialen Phantasien derjenigen, die sich dazu berufen fühlen anderen zu sagen wie sie zu leben haben?

    Ich würde sagen, die sogenannte Impfskepsis ist häufig auch ein Symptom eines tiefer liegenden Problems.

    Und ich würde sagen, anderen, die nicht die eigene meinung teilen, tiefer liegende Probleme zu unterstellen, ist eine Projektion.

    * Eine andere Frage ist dann nochmal, ob es das so überhaupt gibt, entweder männlich oder weiblich.

    Wenn du sowas wie Selbstbestimmung akzeptierst, wirst du (nicht nur, aber) auch das akzeptieren müssen.

    Auch das ist nur ’ne Frage der Zeit. Ich habe da volles Vertrauen in die Biotechnologie.

    Das geht auch ohne. Ich kenne einen Mann, der seine Tochter zur Welt gebracht hat.

    Ich denke momentan wird mit der Genderei stark übertrieben und es werden Grabenkämpfe ausgefochten, die die Situation der betroffenen Personen um kein Stück verbessern. Besser wäre es sowieso nicht über, sondern mit den Betroffenen zu sprechen.

    Man kann die Begriffe grammatikalisches Geschlecht, soziales Geschlecht und sexuelles Geschlecht durchaus als voneinander unabhängige Begriffe sehen. Insofern schränkt die Benutzung einer Dimension (z.B. grammatikalisches Geschlecht) die Verortung in den anderen beiden Dimensionen in keiner Weise ein.

    Das sollte der Selbstbestimmung der jeweiligen Personen überlassen bleiben.

    Das würde m.M.n. die Grabenkämpfe ums Gendern beenden und den Fokus auf die tatsächliche Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Personen verbessern.

    TeachSmart Da gibt es nichts zu entschuldigen, alles gut. Mir war die Abkürzung im Zusammenhang mit Schule einfach nicht geläufig.

    Wenn ich an einer tankstelle die Abkürzung "LPG" sehe poppt bei vor meinem inneren Auge immer noch die "Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft" auf... ;)

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