Was ist das?
Stell dich nicht dümmer als du bist!
Was ist das?
Stell dich nicht dümmer als du bist!
Niemand käme auf die Idee, das Risiko einer Tetanus-Impfung mit dem Risiko im Strassenverkehr überfahren zu werden zu vergleichen nur weil er letzteres "kennt".
So habe ich auch nicht verglichen, wie du selbst leicht nachlesen kannst.
Was haben denn andere Impfungen mit der Corona-Impfung zu tun?
Wenn ich ein neues Risiko eingehe (eingehen soll), dann vergleiche ich mit dem, was ich schon kenne.
Und das sind in dem Fall eben andere Impfungen.
Stattdessen sagst du 'zum Zeitpunkt einer Impfung ist man ja gesund'. Falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte: beim Impfen ist man immer gesund.
Eben...
Würdest du sachliche Informationen abwägen, würdest du das Verhältnis von bleibenden Impfschäden mit dem Verhältnis von schweren Coronaschäden miteinander verrechnen
Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit auf einen schweren Coronaschaden? Und wie ist das Verhältnis von Impfschäden der Corona-Impfung im Verhältnis zu herkömmlichen Impfungen? Und warum soll das in meiner Abwägung keine Rolle spielen dürfen?
@karuna Ich verstehe nicht, was meine Abwägung mit einer politischen Überzeugung zu tun hat.
Man hat es jeweils mit der gleichen Abwägung von Impfrisiken gegen Krankheitsrisiken zu tun.
Also ich wäge meine Gesundheit gegen die Impfrisiken ab. Zum Zeitpunkt einer Impfung ist man ja gesund. Und ja ich schaue auch auf das Ansteckungsrisiko. Aktuell wurden während der ganzen Pandemie 7.535.691 Menschen PCR positiv getestet (https://experience.arcgis.com/experience/478…d4/page/page_1/), also keine 10% der Bevölkerung Deutschlands.
Weil...???
Naja... bei einer Impfung mit einer Dosis würde ich doch erwarten, dass ich damit über die Saison komme (ähnlich wie bei der Grippeschutzimpfung), bei einer Impfung, die zwei Dosen in kurzem Abstand und eine in einem etwas längeren Abstand beinhaltet, erwarte ich eine noch viel längere Wirksamkeit.
"Das Gute daran: Er bleibt auch fünf bis neun Wochen nach der Auffrischung auf einem Niveau von über 70 Prozent."
Also ich finde das überhaupt nicht gut.
Vor der Schule?
Solange ich weder Auto fahren noch sonst eine Maschine führen muss sehe ich da jetzt nicht das große Problem (zur Erinnerung: Ich schrieb von einem Glas, nicht von einer Flasche;-).
...wenn ihr eine rote Warnapp hättet und euch sicher wärt, dass ihr in der Situation eine dichte FFP2 getragen habt und derzeit sowieso an einem großen Durchseuchungsexperiment teilnehmen dürft - wie würdet ihr reagieren?
Ich würde die App deinstallieren, wahlweise 'nen Wisky oder ein Glas Rotwein trinken und den Tag genießen.
Rutscht gut, aber nicht aus!
Da bitte ich dann doch einmal um eine Erläuterung. Insbesondere darum, wie denn ansonsten deiner Meinung nach personenbezogene Daten (digital/analog) zu speichern sind, wenn nicht in zugriffsgeschützten Datenträgern. Ich finde bislang nur genau die von mir angegebenen Vorgaben. Das gilt übrigens auch für Hessen.
Es geht doch im Datenschutz um die gesamte Datenverarbeitungskette, angefangen dei der Datenerhebung. Da nützt mit mittendrinn ein super-duper-sicher verschlüsselter USB-Stick herzlich wenig, wenn ich den dann z.B. auf einem potentiell unsicheren Rechner entschlüsseln muss um dort dann Notenlisten o.ä. zu schreiben.
Und diese gesamte Datenverarbeitungskette datenschutzkonform und in Schulalltag handhabbar zu gestalten ist doch bitte Aufgabe des Dienstherren und nicht des einzelnen Lehrers. Wenn Tom123 beispielsweise schreibt, dass die Speicherung personenbezogener Daten auf den ausgehändigten Dienstgeräten "nicht vorgesehen" ist, kann das ja durchaus heißen "möglich", "aber lieber Lehrer, um Die datenschutzkonformität kümmerst du dich selbst". Oder es kann bedeuten, dass jeder Lehrer parallel zu seinem Dienstgerät immer und überall auch einen Verwaltungsrechner zur Verfügung hat, auf dem er dann entsprechende Notizen zu Schülern etc. datenschutzkonform speichern kann (wenn es digital sein soll, ansonsten, wie @O.Meier schrieb, zurück zum Papier).
<Mod-Modus>
In diesem Thread befinden sich Beiträge zum Datenschutz aus 2 Threads. Dieser Beitrag kommt aus dem "Wie geht ihr dem Corona-Virus entgegen"-Thread.
Kl. gr. frosch, Moderator
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Ich sehe das Hauptproblem bei den Videokonferenzen in der Upload-Kapazität des Schul-Internet-Anschluß, wenn da im vollen Betrieb dann Dutzende Videokonferenzen gleichzeitig von der Schule aus geführt werden sollen.
Unser BBB-Server steht physikalisch nicht an der Schule, sondern ist ein gemieteter dedicated Server bei einem Provider. Unser Moodle läuft auf einem gemieteten Webspace. Ich denke das reduziert die von dir angesprochenen Probleme deutlich.
Zuerst hieß es 6, dann 5 Monate, nun las ich 3 Monate.
Was ist denn der medizinisch optimale zeitliche Abstand?
Ich hab' echt den Eindruck das wird kräftig im Kaffeesatz gelesen...
SteffdA : Scharrst du bereits mit den Hufen, um deinen Impftermin schnellstmöglich klarmachen zu können?
Ich beobachte die Entwicklung mit Spannung, aber mit den Hufen scharre ich noch nicht.
... ca. 2500 auf 100 000 ...
Das sind 2,5%. D.h. 97,5% sind nicht betroffen. Also einfach mal cool bleiben!
Und nein, ich meine nicht, alle Vorsichts-/Hygienemaßnahmen bleiben zu lassen. Vorsicht ja, Panik nein!
Also ich würde erstmal nach dem Ziel und der Agenda das Gesprächs fragen und anhand dessen meine Entscheidung treffen.
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