Dann müssen wir warten bis wir neue Impfstoffe haben.
Na hoffentlich gibts dann 'nen klassischen Impfstoff der nicht nur auf das Spikeprotein setzt.
Dann müssen wir warten bis wir neue Impfstoffe haben.
Na hoffentlich gibts dann 'nen klassischen Impfstoff der nicht nur auf das Spikeprotein setzt.
Eine wunderbare Verdrehung der Kausalkette.
Die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP (https://dserver.bundestag.de/btd/19/317/1931798.pdf) zeigt ,dass die von dir nahegelegte Kausalkette wohl nie wirklich existierte.
Erschreckend finde ich, dass man allmählich Twitter mehr vertraut, als Politikern und/oder klassischem (ÖR) Journalismus...
Vertrauen verdient man sich, das bekommt man nicht nur in den seltensten Fällen geschenkt. Was haben den Politiker undklassischer (ÖR) Journalismus in letzter Zeit getan um sich Vertrauen zu verdienen?
Dass das Spikeprotein sich an 32 Stellen ändert in der Zeit, ist sehr besorgniserregend und ein Indiz dafür, dass wir den Wettlauf mit dem nahezu ungebremst kursierenden Virus verlieren werden, wenn wir nicht zukünftig eine derart verbesserte Impflogistik haben, dass man sie sich jetzt überhaupt kaum vorstellen kann.
Vielleicht ist ja die alleinige Fokussierung auf das Spikeprotein eine Sackgasse.
Na dann. So langsam glaube ich, die STIKO will die Pandemie gar nicht beenden.
Also ich glaube, die STIKO ist eine unabhängige Institution. Wenn man den politischen Druck sieht, der auf sie ausgeübt wird, in den Augen vieler offensichtlich zu unabhängig.
Danke für den Link. D.h. dass wir aktuell ca. 656 200 Covid-erkrankte haben.
Mit "zu tun" meinte ich positiv getestet.
Also wenn ich hier (https://experience.arcgis.com/experience/478…d4/page/page_1/) schaue sehe ich keinen Grund zur Besorgniss.
Dort werden 5.195.321 Corona-Fälle insgesamt angegeben. Soweit ich das verstehe sind das die aufsummierten Corona-Fälle seit Pandemiebeginn.
Wenn ich das in Beziehung zur Bevölkerungsgröße (83 000 000) setze komme auf ca. 6,2% die überhaupt mal etwas mit Corona zu tun hatten. Um die aktuelle Welle zu beurteilen müssten hier die Sterbefälle und die Genesenen noch abgezogen werden. Gibt es irgendwo Zahlen zu den Genesenen-Fällen?
Auch dieses Diagramm "COVID-19-Todesfälle nach Altersgruppe und Geschlecht/100.000 Einwohner" direkt darunter beunruhigt mich jetzt nicht sonderlich.
Eine solche Grundlage wirst du ohne eine 2G+-Bestimmung nicht finden.
Und ergänzend: er betreut ein schwerstbehindertes Kind mit multiplen Vorerkrankungen und testet sich ja jetzt als angeblich Geimpfter nicht mehr. Findest du das ok?
Nachdem, was man derzeit über die nachlassende Wirkung der Corona-Impfungen so liest, würde ich mich als Geimpfter ebenfalls testen, insbesondere, wenn ich mit besonders gefährdeten Menschen zu tun hätte.
Stellst dem jungen Mann auch auf Facebook und diversen anderen sozialen medien nach und kontrollierst, was er dort so schreibt?
Komm bitte wieder runter, so kennt man (zumindest ich) dich hier gar nicht aus dem Forum.
Es ist nicht bekannt, ab welchem Wert von einem ausreichenden Schutz vor der Erkrankung ausgegangen werden kann.
D.h. die in den Zulassungsstudien gefundene bzw. derzeit genutzte Dosierung ist nicht überprüfbar?
"Lehrerendgeräte" --> Dieses Gerät bedeuted das Ende des Lehrers? ![]()
Ich sehe gerade nicht, was die Dokumentenkamera leistet, was ich mit dem Ipad nicht kann?
Unsere Dokumentenkameras sind z.B. auch als Webcams für Videokonferenzen nutzbar, man kann bei Hybridunterricht die Vorgänge im Raum zeigen, Experimente etc.. Wenn man die richtige hat gibt es mehr als ein Dokument abzufilmen/-fotografieren.
Liebe Julia, Du bist ja in der Vergangenheit bereits mit eher befremdlichen Äußerungen und Einstellungen aufgefallen. An dieser Stelle muss man glaube ich einmal ganz klar sagen es reicht!
Ich hatte das eher sarkastisch gelesen.
Und wenn die Dänin beim Aufbau der Infrastruktur nicht weiß, dass sie damit später Prüfungen schreiben lassen will, muss sie sich auch nicht wundern, dass das gar nicht geht.
Deshalb dimensioniert man auch eine derartige Infrastruktur nicht nach dem, was ich jetzt brauche/tun will, sondern um Faktoren größer/leistungsfähiger, so dass es eben für zukünftige Anwendungen auch reicht. Dafür sind aber auch professionelle Entscheidungen nötig.
Beispiel:
In der Vergangenheit hatten wir an unserer Institution der irgendwelche Fritzbox-Accesspoints von zu Hause kannte, die waren günstig im Preis und "reichten" ja auch für die Institution. Das war am Ende nur Rumfrickelei mit den Dingern, weil die für unsere Anwendung gar nicht leistungsfähig genug waren. Nach seine Pensionierung haben wir jetzt ein Campus-WLAN. Das funktioniert eben auch entsprechend gut, wenn mehrere Klassen gleichzeitig im WLAN sind.
Das gleiche gilt für andere Hardware. So habe ich in "meinem" Raum 3 65''-Touch-Monitore, die separat mit einem Android-System laufen können, die aber auch quasi als ein Bildschirm an einem Computer laufen können. Dafür haben wir dann einen Intel Nuc angeschafft, der ursprünglich aus dem Gaming-Bereich kommt und leistungfähig genug ist 3 4k-Displays spontan zu betreiben. Die ursprüngliche Idee bei der Anschaffung war mal Pinwände zu ersetzen. Das hat sich wegen mangelnder Software nicht wirklich bewährt aber jetzt während Corona ist dies Konfiguration ein Segen für unsere Videokonferenzen.
Bei der IT-Infrastruktur muß man halt klotzen und nicht kleckern und ja, das kostet richtig Geld.
Ein Konzept ohne Infrastruktur kannst du auch zu nichts gebrauchen. Die Reihenfolge ist falsch. Man fängt nicht beim "Konzept" an, man fängt bei der Hardware an.
Das ist für der zentrale Punkt!
Es wurde auch nicht zuerst die Telemedizin entwickelt und dann hat man sich überlegt, dass man dafür ein Internet braucht.
Die Netzwerkinfrastruktur gab es zuerst und dann kamen die Ideen zur Nutzung.
Ähnlich sehe ich das für Schulen. Klar braucht man eine grobe Richtung was das alles soll. Aber diese kleinliche Detailplanung in den Konzepten ist komplett für die Tonne. Die Ideen kommen, wenn die IT-Infrastruktur da ist und zuverlässig funktioniert. Und dafür braucht es entsprechenden Freiraum.
Ich habe gar nicht abgestimmt. ![]()
"Wieso habt ihr das Bedürfnis euch in einem Forum über euer Leben zu beschweren, ohne zu realisieren welche extremen Privilegien ihr eigentlich alle habt?"
Weil ich mich nach oben orientiere und nicht nach unten.
Wurde das so klar von Anfang an kommuniziert oder waren die Tests auch "freiwillig"?
Vielleicht sollte man mal mit den Betroffenen sprechen und nicht nur über sie.
Die DGTI kann man da sicher ansprechen, wenn man entsprechende Gesprächspartner*innen sucht (https://dgti.org/) oder einen der örtlichen CSD-Vereine. Die können das bestimmt auch weiter vermitteln.
Ansonsten kann man ja auch mal im Transsexuellengesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/tsg/) nachlesen was von den Betroffenen erwartet wird bzw. was ihnen zugemutet wird.
Unter anderem auch deshalb gibt es die Initiative den Artikel 3, Grundgesetz entsprechend um die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität zu erweitern (z.B. hier: https://www.lsvd.de/de/politik/ges…-3-gg-ergaenzen).
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