Beiträge von SteffdA

    Bei Pfizer/Biontech gab es 8 Erkrankte in der Wirkstoffgruppe und ca. 160 in der Kontrollgruppe, 1 - den Quotienten dieser beiden Werte ergibt vereinfacht die Wirksamkeit, die genaue Berechnung ist ein statistisches Verfahren und etwas komplizierter, der Hersteller gibt auch ein Schätzintervall für die Wirksamkeit an und keinen Einzelwert.

    Gut, das heißt dann aber, dass die Angaben in der Pressemitteilung nicht stimmen. Um herauszufinden, welcher Anteil an den Geimpften tatsächlich geschützt ist, müsste man also die Größe der Gruppe mit Impfstoff kennen und in das Verhältnis zu den Erkrankten dieser Gruppe setzen.

    Sowohl der Impfstoff von BioNTech und Pfizer als auch die neu zugelassene Vakzine von Moderna sind sehr wirksam gegen Covid-19. Die Phase-3-Studien, auf deren Basis die Europäische Arzneimittel-Agentur (Ema) die mRNA-Impfstoffe zugelassen hat, bescheinigen beiden eine Wirksamkeit von mehr als 90 Prozent.

    Demnach schützt eine korrekt durchgeführte Impfung mit dem seit Dezember in der EU zugelassenen Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer 95 von 100 Personen davor, eine Covid-19-Erkrankung mit Symptomen zu entwickeln.

    Ist das tatsächlich so, die Definition der Wirksamkeit?

    Ich habe mal gelesen, dass sich die Wirksamkeit aus dem Verhältnis der Erkrankten der Impfstoffgruppe zu den Erkrankten der Placebogruppe ergibt.

    Also ich wünsche mir ja nach wie vor wirksame Maßnahmen, nicht "notwendige".

    Da wäre nämlich zu begründen, welche Not wir leiden, die es zu wenden gälte.

    Und kommt mir jetzt bitte nicht mit den Altersheimen. Wenn ich meinen Wohnort nicht weiter als 15km verlassen darf, wird in keinem Altersheim die Situation besser. Der Begriff "notwendig" wird mir zu oft gebraucht, um schlicht ein Diktat zu behaupten und jede Diskussion darüber abzuwürgen. Ist genauso wie mit "alternativlos".

    Ja, aber heute wurde ausdrücklich und einmütig beschlossen diese Maßnahmen bis 31. Januar fortzusetzen. Überall wurde vermeldet, Schulen bis Ende Januar zu. Jetzt weicht die Mehrheit der Bundesländer davon ab, angeblich biete diese Formulierung "Spielräume". Wieder zich Ausnahmen, besonders viele dort, wo Wahlen anstehen. Ein gegebenes Wort, nichtmal ein Vertrag ist für einige Verantwortungsträger sonderlich viel Wert.

    Ich glaube du (und einige andere) haben das Wörterwaschen unserer Politiker im Breschtschen Sinne nicht verstanden....

    Wenn die etwas "verhandeln", dann sie mal miteinander geredet (vielleicht auch aneinander vorbei), wenn sie "etwas beschlossen" haben war noch 'n Kaffeekränzchen dabei.

    Funktioniert eigentlich in irgend einem Bundesland die Plattform zuverlässig?

    Die an unserer Schule tut das. Ist aber auch nicht die, die durch das Bundesland zur Verfügung gestellt wird.

    Da waren diejenigen schlau, die von Anfang an zweigleisig fuhren und (auch) auf analoge Lernmittel setzten

    Nee, aber diejenigen, die zweigleisig fuhren und neben den durch das Bundesland zur Verfügung gestellten Plattformen für schuleigene Plattformen gesorgt haben. Um analoge Lernmittel wird man nicht herum kommen, damit meine ich aber nicht das Arbeitsblatt oder so, sondern beispielsweise Experimentalsysteme oder Handexperimente u.ä..

    Demonstrieren und mich mit AfD-Anhänger*innen und ähnlichem Geso..s auf eine Stufe stellen?! Das kannst du nicht ernst meinen!

    Wie jetzt.... Du nimmst deine Grundrechte nicht wahr, weil AfD-Anhänger*innen ihre Grundrechte wahrnehmen? Sorry, aber wie bescheuert ist das denn?

    Abgesehen davon, ist das auch unter Einhaltung der Maßnahmen echt ne üble Idee, Mobiltät und so^^

    Die Ausübung von Grundrechten ist niemals eine üble Idee.

    Fragt sich nur, wer diese Hygienemaßnahmen kontrollieren soll, wenn "alles aufgemacht" wird.

    Wen irgendetwas politisch gewollt ist, sind die Ressourcen plötzlich da (und zwar in gefühlt unendlicher Höhe). Das fängt bei der Bankenrettung an und hört bei Geschwindigkeitskontrollen nicht auf.

    Es ist m.E. eine Frage des politischen Willens.

    Die Einschränkungen wie Lockdown, Ausgangssperren etc. führen doch letztlich zu einer örtlichen und zeitlichen Konzentration der Lebensaktivitäten der Leute. Siehe hier:

    Wenn ich daran denke, wie sich hier seit dem Lockdown die Massen durch die Supermärkte schieben und an den beiden Tagen vor der Schließung die Innenstadt proppenvoll war, wundert mich das nicht. Die letzten zwei Tage war der Parkplatz am hiesigen Supermarkt und im angrenzenden Wohngebiet auch total zugeparkt, Ausnahmezustand pur. In den Nachrichten kamen Berichte über Naherholungsgebiete mit Schnee, die völlig von Besuchermassen überrannt werden und schon Zugangsbeschränkungen ergreifen.

    Vielleicht wäre es ja besser, stattdessen die Lebensaktivitäten zeitlich und örtlich zu entflechten und damit entsprechend weniger Kontakte zu haben.

    Sollten die Maßnahmen strenger werden oder müssen einfach andere Maßnahmen her?

    Naja.... vielleicht mal unter Hygienemaßnahmen (durchgesetzt, nicht nur empfohlen) alles auf machen und die Öffnungszeiten, da wo mach- und leistbar, verlängern.

    Deutschland ist umgeben von grüner Grenze. Da ist keine Mauer und kein Meer, das einen vor unerwünschten Eindringlingen schützen könnte.

    Wie willst du das auf Dauer kontrollieren wer da wann und wo einreist?

    EADS verkauft weltweit hochmoderne Grenzsicherungsanlagen, die brauchen dafür weder eine Mauer noch einen Zaun.

    ...sondern vor allem eine rigorose Abschottungspolitik betreiben.

    Aus der Politk tönte uns entgegen (sinngemäß): "Der Virus kommt niemals nie nach Deutschland."

    Da gab es die Bilder aus Wuhan schon und hier am Frankfurter Flughafen sind die Leute fröhlich raus- und reinspaziert.

    ich lass jetzt mal den Zyniker raushängen: Offensichtlich opfert die deutsche Politik lieber Menschenleben, als von ihrem Mantra "Grenzen lassen sich nicht schließen/kontrollieren" auch nur einen Millimeter abzurücken. Selbst in Gefahrensituationen nicht.

    Die größten Probleme macht BBB, aber dafür kann das Ipad nichts, sondern das liegt am Programm selbst.

    Nee, aber Apple kann was dafür, wenn entsprechende Standards nicht oder nicht hinreichend implementiert werden..

    Zu kleines, kaum brauchbares Whiteboard, schlechte Video-, Audioqualität, Rollenvergabe ist schlecht gelöst und am schlimmsten ist es, dass nicht alle Schüler problemlos in den selben Raum können sondern manchmal in einem Parallelraum landen.

    Das Whiteboard kann man groß ziehen oder in den Vollbildmodus schalten. Es zeigt in jedem Fall sauber eine ppt-Präsentation an (wir auf dem BBB-Server in eine pdf-Datei konvertiert).

    Die Video- Audioqualität ist sehr in Ordnung, wir machen mit BBB international um die halbe Welt Videokonferenzen ohne Probleme. Schlecht wir die Video- und Audioqualität gerne mal, wenn das gegenüber in Deutschland sitzt. Das ist also ein Netzproblem und keines von BBB.

    Das Teilnehmer in einer anderen Videokonferenz landen hatten wir noch nicht.

    Ich denke, oft wird zu wenig verstanden (da ist jetzt keine Unterstellung an dich PeterKa), dass wir es bei der ganzen Digitalisierung des Unterrichtes mit einem Netzwerk zu tun haben. Die einzigen Komponenten dieses Netzwerkes, die wir unter Kontrolle haben ist unser Endgerät und evtl. ein Server bzw. Webdienst, den wir selber betreiben.

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