Wir reden vom Untersagen strafrechtlich nicht verfolgbarer Symbole menschenverachtender Gesinnung. Völlig wurscht, ob das Evangelikale sind oder Islamisten oder besorgte Bürger.
Ehem... nein:
Hallo liebe Community,
mir fallen an meiner neuen Schule häufig SuS auf, die Marken der rechten Szene tragen (Thor Steinar, Amstaff,...). Natürlich könnte man da jetzt Gespräche führen, Schulsozialarbeit, alles schön und gut.
Ist es möglich, auf Beschluss der Schulkonferenz bestimmte Marken zu verbieten? In der Hausordnung oder so?
Mich nervt diese offen zur Schau getragene Menschenfeindlichkeit. Führt man Gespräche, kommt wieder das typische Geseier von wegen man finde die abgebildeten Kampfhunde toll etcpp...
Wie denkt ihr darüber? Ist das bei euch ein Problem?
Was sendet das Signal, dass wer nicht so schlimm ist?
Diejenigen, die Programme gegen rechts (ich nehme an sie meinen: rechtsextrem, rechtsradikal) aufsetzen (in der Politik m.E. oft mit viel Selbstbeweihräucherung) erwecken mit dieser Einseitigkeit m.E. sehr wohl den Eindruck, dass andere Extremismen schon ok / nicht so schlimm wären.
Und die wissen sehr genau um die Wirkung ihres Tuns.
Eine Alternative wäre ein Programm, welches extremistischen und totalitären Positionen (egal aus welcher Richtung) die Werte einer freien, demokratischen und pluralistischen Gesellschaft entgegenstellt, die ihre Grenzen eben in diesen extremistischen und totalitären Positionen findet und sie nicht für akzeptabel hält.
Gähn... geht diese unsägliche Debatte schon wieder los?
Nein, die Debatte geht nicht wieder los. Was ich schrieb war eine Reaktion auf ein Beispiel von @Kalle29.