Wegen transsexueller Menschen - sprich 0,0x% Prozent der Bevölkerung (eine sehr kleine, zahlenmäßig nicht genau bezifferbare Gruppe)...
In einer Arte-Dokumentation, die letztens sah, war von 1% die Rede.
Die Toilettendebatte ist dafür jedoch schon entbrannt und nimmt meiner Meinung nach deutschlandweit bizarre Züge an.
Da bin ich ganz bei dir, insbesondere, da, wie so oft, über die betroffenen diskutiert wird und nicht mit ihnen. die wenigsten, die sich bei derartigen Diskussionen ach so selbstgerecht und teilweise auch totalitär in Szene setzen sind selbst betroffen.
Eine echte Lösung sehe ich da noch nicht.
Dieses finde ich eine sehr pragmatische Lösung (sorry für die schlechte Qualität, Handyfoto unter schlechten Lichtbedingungen):
Unisex-Toilette-2.jpg
Unisex-Toilette-1.jpg
Im übrigen gibt es Unisex-Toiletten in jedem Zug und Flugzeug und zu Hause hat i.d.R. auch jeder eine.
Die nächste Baustelle, an der schon seit Jahren rumgewerkelt wird, und eine echte Lösung ist nicht in Sicht. Da werden auch wieder sehr viele abstruse Vorschläge gemacht:
Auch da bin ich ganz bei dir. Ja, Texte sollten darin angesprochene Personen wertschätzend bezeichnen, auch Gendern ist ok, solange die Texte nicht unleserlich werden.
Die Protagonisten der Extremausprägungen haben nicht verstanden, dass man mit unleserlichen Texte niemanden anspricht oder für das eigene Anliegen gewinnt.