...sind in NRW auch die Grünen am Drücker?
...wobei dieses Schulmodell ganz klar auf rot-grün zurückzuführen ist.
Nun... dann ist es wohl Teil des Plans.
...sind in NRW auch die Grünen am Drücker?
...wobei dieses Schulmodell ganz klar auf rot-grün zurückzuführen ist.
Nun... dann ist es wohl Teil des Plans.
weil?
Nun... die Amokläufer sind wohl i.d.R. Schüler. Wenn dann sowas geübt wird gibt man denen die Möglichkeit diese Maßnahmen u.U. auszuhebeln oder das Angriffsziel neu auszurichten.
In vielen sozialen Umfeldern ist es inzwischen "normal", ein Messer bei sich zu haben. Da kann man keinen Vorsatz heraus ableiten, dass hier eine geplante Tat stattgefunden hat.
Vielleicht ist es in diesen sozialen Umfeldern auch Vorsatz, sich bei Bedarf gegenseitig abzustechen.
Nein, das hat ganz viel mit Auftreten zu tun. Ich kenne kleine, zarte Lehrerinnen, vor denen die Schüler größten Respekt haben und große, gewaltige Figuren, bei denen es über Tische und Bänke geht. Ich nehme hier auch einige wahr, von denen ich denke, im Schulalltag nimmt denen keiner die Butter vom Brot. Es hat eher etwas mit Konsequenz, klarer Ansage, Selbstbewusstsein, auch Selbstsicherheit (in dem, was man sagt und tut) zu tun ... Auftreten eben.
Eben. Und genau das lernt man da. Die wenigsten Unteroffiziere sind ja vom Typ "osteuropäische Kugelstoßerin" (um mal ein Klischee zu bemühen) und genießen trotzdem den Respekt ihrer Unterstellten und im besten Fall auch ihrer Vorgesetzten.
Starke Lehrer haben aber auch ein Auftreten, das wirkt.
Dafür müsstest du die Lehrer auf einen Unteroffizierslehrgang schicken und nicht ins Referendariat.
Ich habe mal gehört, dass die Sendeleistung um so höher sei, desto schlechter der Empfang ist - stimmt das?
Und wie ist das auf Dauer, bei sehr langen Telefonaten und wenn das Gerät rund um die Uhr in der Hosentasche oder auf dem Nachttisch liegt?
Ja. die Sendeleistung wird so reguliert. Die Details bitte selber googlen, da bin ich zu lange raus aus.
Wie (un)gefährlich ist "nicht wirklich ein Problem"? Kann man das mit irgendwas vergleichen?
Naja... der digitale Mobilfunk mit dem D1-Netz startete in Deutschland 1991/92, wenn ich das richtig erinnere. Das sind jetzt 27 Jahre Nutzung. Da wäre längst aufgefallen, wenn es Schädigungen durch die Sendeleistung von Mobilfunkanlagen gäbe.
Wie gefährlich oder ungefährlich ist die Strahlung denn nun?
Wenn es richtig mit Leistung zugeht, dann sollte man sich nicht im Nahfeld der Antenne aufhalten. Bei Mobilfunkmasten befindet man sich eigentlich immer in Fernfeld, insofern kein Problem (außer man klettert an so 'nem Ding hoch, wenn es in Betrieb ist, um ein Selfi zu machen ;-).
Beim Handy ist man beim telefonieren (also Handy am Ohr) mit dem Kopf im Nahfeld. Ob da jetzt was per Richtcharakteristik der Handyantenne gemacht wird, weiß ich nicht. Die Sendeleistung eines Handys ist aber sehr klein. Insofern sehe ich auch hier nicht wirklich ein Problem.
Es wird auf jeden Fall spannend werden zu beobachten, ob die kommunalen Entscheidungsträger die 5G-Mobilfunkmasten eher auf Rathäusern oder eher auf Schulgebäuden platzieren lassen...
Wenn die die Kommune ordentlich versorgen wollen, dann auf dem Rathaus. Wenn die nur sich versorgen wollen, dann auf der Schule.
Todesstrahlen und Strahlenwaffen waren ein Standardelement der Pulp Science Fiction der 20er und 30er Jahre. Aber schon in H.G. Wells' "War of the Worlds" (1901) waren die dreibeinigen Maschinen der Marsianer mit Todesstrahlen bewaffnet.
Ja, aber bei erwachsenen Menschen sollte man davon ausgehen können, dass sie Realität und Fiktion unterscheiden können und sich im Zweifel auch über seriöse Quellen selber informieren.
Ein einigemaßen naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild (es gab/gibt in den Schulen ja einen naturwissenschaftlichen Fächerkanon) statt eines esoterisch verschwurbelten setze ich auch vorraus.
OT:
Mein Gott, was habt ihr denn für eine Schulzeit hier "im Westen" erlebt?!?!
Im Referendariat wollte man mir erzählen wie schlecht meine Schulzeit war, weil die Lehrer die Schüler vor der Klasse "zur Sau" gemacht hätten etc..
Hier lese ich jetzt, dass Sportlehrer ihre Schüler regelmäßig diskriminierten etc..
Nichts davon kann ich aus meiner Schulzeit berichten.
Klar, der Sportlehrer war mal harsch, wenn er Leistung eingefordert hat, aber nie unfair und er hat auch nie Schüler "zur Sau" gemacht u.ä..
On Topic:
Wir hatten im Sportunterricht etliche Einzeldisziplinen in denen bestimmte Normen zu erreichen waren. Daraus ergab sich dann die Note (5-Noten-System). Die Normen waren so angelegt dass jeder Schüler mindestens bestehen konnte.
Spielen (Völkerball, später Fußball u.ä.) war eine davon. Aber gab eben noch 3000m-Lauf, 100m-Lauf, Kugelstoßen, Weitsprung, Stange/Seil klettern, Schwimmen (musste außerhalb der Schule nachgewiesen werden, wer nicht schwimmen konnte, konnte meiner Erinnerung nach nicht besser als Note 4 werden), Klimmzüge, Turnen (ja, auch für die Jungs, Küren am Boden, am Reck und am Barren) und sicher noch einiges mehr.
Mein Sportunterricht war sehr leichtathletiklastig und hier war ich gar nicht gut. Trotzdem konnte ich über die anderen Disziplinen immer mindestens die Note 3 erreichen.
Ich denke, der Mix aus den Einzeldisziplinen ist wichtig um alle Schüler anzusprechen und ihnen auch Erfolgserlebnisse zu ermöglichen und natürlich ein fairer Sportlehrer.
Habe gerade über die psychologische Wirkung des Wortes „Strahlen“ meditiert. Das Wort hat natürlich, kulturell bedingt, eine enorme Suggestionskraft. Die Assoziation mit Röntgenstrahlen und Radioaktivität springt einen ja geradezu an, dann noch die Wortkombination mit dem Handy...
Ich sehe das als ein Erbe der Grünen mit ihrer Anti-Atomkraft-Hysterie.
Zitat
5G-Masten auf Schulgebäuden
Mobilfunkmasten versorgen nicht den Bereich direkt unter ihnen. Die Richtcharakteristik ist eher flach nach unten gerichtet, so dass umliegende Bereiche gut versorgt werden. Die Mobilfunkmasten, die deinen Bereich versorgen kannst du im Prinzip sehen, wenn du gerade aus oder leicht nach oben schaust (bei einigermaßen freier Sicht natürlich).
Andersrum... der Mobilfunkmast auf deinem Dach mach dir keine Probleme, weil die Richtcharakteristik so angelegt ist, dass sich die elektromagnetischen Wellen nicht direkt nach unten ausbreiten. Er versorgt auch nicht deinen Bereich. Die Mobilfunkmasten, die du sehen kannst sind zu weit weg um dir Probleme zu machen. das sind i.d.R. die, die deinen Bereich versorgen.
"leuchtende Kinderaugen"
Allein davon kann halt niemand leben.
Der Notstand in der Pflege widerlegt diese Argumentation leider.
Das zeigt deutlich, das es so etwas wie den "Arbeitsmarkt" nicht gibt. Gäbe es den, würden durch entsprechend höhere Löhne auch die entsprechenden Arbeitskräfte rekrutiert.
Die Distanz, die hier die meisten von euch an den Tag legen zu können scheinen, beeindruckt mich stark.
Das ist (fast) eine Notwendigkeit, die dem Eigenschutz dient. Ansonsten läuft man nämlich Gefahr, sich dabei aufzureiben. Das kann aber nicht Sinn der Sache sein.
...was verstehst du genau unter struktur?
Tendenziell erlebe ich das so:
ehemalige Ingenieure und jetzige Lehrer vs. grundständige Lehrer
Wiederverwendbare, bestenfalls skalierbare Unterrichtsmodule vs. jedes Schuljahr das Rad neu erfinden, am besten mehrfach...
Verwendung eines E-Learningsystems, welches Kurs-/Unterrichtsstrukturen unterstützt vs. z.B. OneNote, in dem solche Strukturen erst geschaffen werden müssen...
Überlegungen, wie beispielsweise ein vorhandenes E-Learningsystem sinvoll durch andere Tools ergänzt werden kann vs. jeden Tag drei neue Apps, ach wie toll die doch sind! etc.
Konzepte, die sowohl von Struktur als auch Inhalt die Umsetzung unterstützen (mit Tabellen, Listen, Ablaufplänen, Zeitplänen etc.) vs. viele Seiten prosa, die sich nett lesen, aber bei der Umsetzung im Weg stehen/liegen, weil jeder was anderes hinein- bzw. herausinterpretiert...
In Konferenzen klare Ansagen, auf den Punkt kommen vs. unklares/konfuses Geschwafel mit unendlichen, oft ergebnislosen, Diskussionen...
usw.usf.
ein sehr guter (!) geisteswissenschaftler kann nichts und wirklich fast alles, was mit strukurieren, denken, analysieren, planen, komunizieren zu tun hat ("schlüsselqualifikationen"). und das ist verdammt viel, fast alles.
Komisch, ich erlebe bei uns an der Schule die Kollegen am strukturiertesten, am plavollsten und mit klarster Kommunikation, die vor ihrem Lehrerdasein als Ingenieure tätig waren.
Diesen Unterschied merkt man bei uns sehr deutlich gegenüber grundständig studierten Lehrern.
Zum Einkommen:
Ich habe habe Anfang der Jahrtausends mehr Netto gehabt (Steuerklasse 1), als ich jetzt nach 10 Jahren Schuldienst habe (A13, Steuerklasse 1)
...und wollte eigentlich von ihm hören, dass er an dem Tag mitkommt.
... und erwartest, dass er die Glaskugel rausholt um deine Erwartungen zu erraten?
Da ich ihn kenne, weiß ich genau, was das heißt: ist da irgendwas Privates, was er deutlich netter findet, wird er nicht kommen.
Was ich als legitim empfinde, da ja unterrichtsfreie Zeit eben die Möglichkeit einer freien Arbeitszeitgestaltung ermöglicht (einer der Vorteile des Lehrerlebens). Was allerdings m.E. auch dazugehört, dich rechtzeitig vorher darüber zu informieren.
..oder ihn bei der SL verpetzen,
Kindergarten?
Ich finde das insgesamt einfach unglaublich frech und undankbar.
Kommuniziere deine Erwartungen klar und deutlich. Und du wirst ertragen müssen, dass andere Menschen in vergleichbaren Situationen andere Entscheidungen treffen, zu anderen Ergebnissen kommen. Das macht u.a. Menschen aus.
Schön wenn es solche technischen Möglichkeiten an anderen Schulen gibt. Würde ich liebend gerne nutzen.
Zeit so etwas zu etablieren. Ansonsten hilft U-Boot-fahren.
Meine Klasse 7 Gymnasium ist immer sehr aufgeregt, wenn sie noch genau wissen wie bestimmte Projekte, Wandertag, Feste und so weiter ablaufen.
Meiner Ansicht nach bin ich jemand der immer versucht frühzeitig und so genau wie möglich Infos weiterzugeben. Natürlich, ihr wisst wie es ist, habe ich nicht immer alle Informationen oder erst kurzfristig oder es ändert sich mal was.
In einer Moodle-Plattform Kurs für die Klasse einrichten. Im dortigen Kalender entsprechende Kurstermine inkl. Infos eintragen. Diese kann dann z.B. auf dem Handy aboniert werden.
Sonstige Infos im gleichen Kurs einpflegen. Es gibt ach de Möglichkeit automatische Benachrichtigungen einzustellen, sobald sich im Moodle-Kurs etwas ändert.
So sind deine Schüler*innen und ggf. Eltern immer und überall informiert.
Ansonsten gilt m.E.: keine Beschwerde = kein Problem
Das ist auch nur wieder geschwärztes Papier, an das sich eh niemand hält.
Wenn das verbindlich im Konzept festgelegt wurde, dann ist im Zweifel die Schulleitung in der Pflicht das auch durchzusetzen. Wofür hab ich die sonst?
Werbung