Beiträge von SteffdA

    Spontan würd e ich anderrum vorgehen:
    Zuerst igendeine anwendung von einer spezifischen Papiersorte, dann schauen warum ist diese Papiersorte für diese Anwendung gegeignet, warum nicht, welche Werkzeuge für die Bearbeitung sind geeignet.
    Und dann würde ich zu den Eigenschaften von papier und zur Herstellung usw. übergehen.

    Voretil aus meiner Sicht: Du beginnst mit der Handhabezung (Alltagsbezug) und kannst dann je nach Zeit, Motivation der Zielgruppe usw. vertiefen.

    Die Datenschutzbeauftragten der Dienstherren müssen dann aber auch zumindest theoretisch die Möglichkeit haben, die entsprechend genutzte IT darauf zu prüfen, ob die Richtlinien eingehalten wurden.

    ...was einer Hausdurchsuchung gleichkommt. Dafür muss ein hinreichend starker Verdacht auf eine Starftat vorliegen und eine richterliche Anordnung.
    Warum sollte ich das Grundecht auf die unverletzlichkeit der Wohnung aufgeben?

    Das mit der Seriennummer versteht man sehr schnell, wenn man sich mal die Kommentare diesen Antrag durchgelesen hätte. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass dein Grät dann versichert ist wenn es während der dienstlichen Tätigkeit kaputt geht.

    Jaaa, das ist die vordergründige Behauzptung.... Es geht aber real um die Erfassung personenbezogene Daten. Das Gerät gehört schließlich jemandem unddem ist es üder diese Angabe und die Seriennummer eindeutig zuordenbar und derjenige ist dann über diese Seriennummer identifizierbar.

    Ich würde da gar nix unterschreiben. Wenn der Dienstherr das so will, soll er gefälligst auch die entsprechende IT-Infrastruktur dafür bereitstellen.

    Solange ich privates Gerät nutze, bestimme ich auch, was da drauf in welcher Weise passiert.

    In Hessen gabs mal so was ähnliches, da sollte man auch gleich unterschreiben, dass man einwilligt, dass die genutzten privaten Geräte (Laptops, als auch stationäre PCs zu Hause) unangekündigt kontrolliert werden dürfen. Sowas habe ich selbstverständlich auch nicht unterschrieben.

    Wir sollten bei dem Thema nicht vergessen, dass Schüler keine Studenten sind.
    Klar liest und hört sich das immer gut an.... freies Lernen, selbstorganisiert etc.... aber welche Schüler haben die Disziplin und Ausdauer (nahezu) ohne Strukturen zu lernen und sich auch mal mit Dingen zu befasen, die nicht ins eigene Hobby- passen?

    Ich denke da eher, die gute Mischung machts. Am Anfang und bei jüngeren Schüler viel Struktur und später, je älter unf reifer sie werden, weniger Struktur und mehr Freiheiten.

    Zum Frühstück vor dem Unterricht eine Banane und 'n Kaffee, in der ersten pause (nach 90min) ein Apfel und in der Mittagspause noch ein Apfel. Damit komme ich bis zum Abendessen. Da gibt es dann eine "richtige" Malzeit, die gut sättigt, aber wo der Ranzen noch nicht spannt.

    Fitnesstudio ist Nachmittags dran (3-5mal die Woche). Dort wird 30min - 60min gerudert, je nach Form und Laune.
    Das Fitnesstudio liegt auf dem Heimweg. Das ist Absicht so, denn wenn ich mal zu Hause bin, kann ich mich auch nur schwer motivieren, wieder loszufahren.

    So mach ich das und fühle mich wohl dabei, auch wissend, dass ich schlank wie 'ne Gerte nicht mehr werde. ;)

    Ist eine Differeinzierung zwischen den ersten drei Varianten überhaupt sinnvoll?
    Zwischen Experimentieren und Versuch gibt es in den hier genannten Definitionen m.M.n. keinen Unterschied, das Laborieren beinhaltet eine Hilfestellung des Lehrers.
    Die gebe ich aber auch beim Experimentieren und beim Versuch, wenn die Schüler nicht weiterkommen oder wenn es in eine total falsche Richtung läuft.

    Also ich denke, zum Klavier-spielen-lernen auf einem elektronischen Instrument sollte die Priorität auf der Klaviatur liegen und nicht darauf, ob das Dingens jetzt wie ein original Bechstein klingt oder so.
    Die Anzahl der Tasten ist interessant, die sollte dann gleich der eines echten Klaviers sein und es sollte eine gute Anschlagdynamik geben.
    Alles andere ist m.M.n. nice to have.

    ...achso.... für das familien- und nachbarschaftstaugliche Spielen wäre ein Kopfhörerausgang nicht so schlecht. ;)

    ...wenn diese Schüler die Lehrinhalte nachhaltig beherrschen, wiedergeben und anwenden können.

    Das sollte m.E. für alle Schularten gelten. Alles andere ist unterste Schublade (nach dem guten alten Bloom im wörlichen Sinn).
    Der Schüler kann sich erinnern "da war mal was...", stark überspitzt ausgedrückt. Das reicht dann für 'nen angelernten Hilfsjob, aber für mehr nicht.

    Wenn jeder A12 bekommt, dann bin ich mit A12 kein Besserverdiener, sondern exakt im Durchschnitt, mein Lebensstandard sinkt also, wenn andere Leute mehr Geld haben.

    Das hängt davon ab, ob man Lebensstandard relativ zu den Einkommen der anderen bestimmt, oder relativ zu dem, was ich mir leisten kann oder will.

    Naja.... eine Ausstattung, die für viele Personen gleichzeitig auch noch taugt kriegt man halt nicht zum MediaMarkt-Preis.

    An einer "meiner" Schulen wurde WLAN durch eine Firma installiert. Die haben vorher per Stativ Access-Points aufgestellt und die Ausleuchtung für die verschiedenen Frequenzen ausgemessen. Auf diese Weise haben sie die Standorte der fest zu installierenden Acces-Points ermittelt. Das war ein großer Aufwand, am End gab es einen Grundriß der Schule mit grfischer Darstellung der Ausleuchtung der Schule und des Schulgeländes.
    So ein AccesPoint, der dann installiert wurde hat um die 400€ gekostet, wenn ich das richtig erinnere.

    Es gibt auch Software mit der BYOD-Konzepte zu administrieren sind (sowas wird übrigens auch in Firmen eingesetzt). Die kriegt man aber auch nicht geschenkt.

    Und vor allem.... kein Lehrer administriert/installiert/betreibt ein solches Netzwerk mit 'ner Deputatsstunde "Entlastung".

    Mein Eindruck ist oft, dass die Entscheider irgendein Stück Hardware im MediaMarkt sehen, das für sie zu hause gut taugt und dann die 30€ auf die Schule hochrechnen und denken, damit sei es getan.

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