Übrigens: Da es sich bei Forenbeiträgen auf Moodle m.E. nicht um personenbezogene Daten handelt,...
Oh, doch! Die Forenbeiträge sind sehr wohl dem jeweiligen Autoren zuordenbar.
Übrigens: Da es sich bei Forenbeiträgen auf Moodle m.E. nicht um personenbezogene Daten handelt,...
Oh, doch! Die Forenbeiträge sind sehr wohl dem jeweiligen Autoren zuordenbar.
Im kompetenzorientierten Unterricht wäre es eigentlich machbar, dass man sich nicht auf bestimmte Kulturen und Epochen festlegt.
Nee, nicht wirklich. Fachkompetenz ist (sollte) auch teil kompetenzorientierten Unterichts. Warum wird die immer ausgeklammert?
Warum das trotzdem gemacht wird ist ne gute Frage.
Wie oben geschrieben: Weil Fachkompetenz dazu gehört.
Ich frage mich z.B. ganz konkret: Muss ich mich um Cybermobbing per Whatsapp bei jüngeren Schülern als Lehrer kümmern, wo doch Whatsapp erst ab 16 ist?
Warum sollterst du das? Es ist m.E. in erster Linie Sache der Eltern dafür zu sorgen, dass ihre Kinder Dinge nicht nutzen, die für sie nicht gedacht sind.
Oder, mal naiv gefragt: Kann ich z.B. anbieten, auf der schulischen Lernplattform einen Chat und ein Forum einzurichten (wir verwenden Moodle, das gibts auch als App fürs Handy) und dann ggfs. hier auch im Streitfall zu schlichten,...
Wenn du das machst, musst du auch dafür sorgen, dass diese Chats ausschließlich ...ich sag mal... "ordnungsgemäß" genutzt werden.
D.h. du müsstest alle Chats deiner Schüler auch lesen.
Willst du das wirklich?
Ob solche Gründe vorliegen, muss allerdings behördlicherseits geprüft werden.
Warum? In der DSGVO steht diesbezüglich (Vorliegen berchtigter Interessen) nichts von behördlicher Prüfung.
Ansonsten halte ich es schon für ein berechtigtes Interesse unsere Schüler identifizieren zu können. Wir sollen schließich individuelle Bewertungen und rechtssichere Zertifikate ausgeben. Da sollte die persönliche Zuordnung mit entsprechender Zuverlässigkeit vorgenomen werden können.
Ich habe geschrieben, dass meine Schwester „leider“ meine Trauzeugin ist. Ich habe sie nur auf Druck meiner Eltern gewählt,...
Braucht man überhaupt noch Trauzeugen? Wenn nicht dann der vorgesehenen Person absagen, wenn doch, besten Freun/Freundin fragen. Das geht auch spontan während der Zeremonie.
Nun ist es aber so, dass meine Mutter und Schwester sehr sauer und unheimlich enttäuscht sind, weil „nichts so läuft, wie sie es wollen“.
Nun, es ist eure Hochzeit, nicht die deiner Mutter oder Schwester. D.h. ihr bestimmt was passiert und niemand sonst. Wenn das nicht genehm ist.... es gibt keine Pflicht zur Teilnahme.
...achso.... lasste euch nicht kirre machen und viel Erfolg noch bei den Vorbereitungen!
Nur: Was nützt das, wenn die Experten keine Probleme haben, aber die normalen Nutzer sich ihre Systeme trotzdem ständig zerschießen?
Was ich sagen wollte: Ich bin in Bezug auf Windows eben kein Experte und bei Linux schon lange aus der System-Administration raus, ich bin ganz normaler Benutzer.
Ich hingegen habe ja immer noch die Theorie, dass genau aus dem Grund, dass der durchschnittliche Windows-Rechner einfach nicht zuverlässig funktioniert,...
Also ich nutze sowohl Windows, als auch Linux. Beide Systeme weichen, was die System-Admionistration angeht, nicht vom Durchschnitt ab und ich habe in der Zeit, in der ich sie nutze noch nie irgendwelche Probleme bezüglich Schadsoftware oder Unzuverlässigkeit gehabt.
Ich habe lediglich eigene Accounts für die Administratoren und dies nutze ich konsequent nicht um meine Arbeit zu erledigen bzw. irgendwo im Netz zu surfen. Und ich versaue mir die Computer nicht mit ominöser Software zur Verbesserung der Systemgeschwindigkeit ö.ä..
...dass wir die Leute dann mit den Problemen allein lassen.
Nein, man (die Schule/die Lehrer) spielt halt nur nicht mehr Kindergarten.
Naja... es gibt noch ein sogenanntes berechtigtes Interesse daten zu erheben.
Zitat"Was haltet Ihr von elternfinanzierten digitalen Endgeräten/BYOD ?"
Sehr viel.
BYOD muss m.M.n von ein paar Maßnahmen flankiert werden:
Welche Voraussetzungen müssen denn eurer Meinung nach erfüllt sein, dass sich Menschen sozial verhalten? (Also nicht nach dem Motto: Ich bin mir selbst der Nächste.)
Ganz oben:
"Was du nicht willst, das dir man tu', füge keinem ander'n zu."
Leben und leben lassen.
Nur einen Atheismus leben und jeder fühlt sich zu nichts mehr verpflichtet - das darf dann nicht sein. Da muss man dann auch weiter dran arbeiten, wie man das Zusammenleben gestalten will.
Prosoziales Verhalten geht auch ohne Religion.
Meiner Erfahrung nach sind fast alle so lange atheistisch, bis es ans Sterben geht.
Wie oft bist du denn schon gestorben?
Was machst Du aber, wenn Du zur Aufsicht einer Mädchengruppe eingeteilt bist, weil Du als Frau „registriert“ bist? Wenn Du als Ansprechpartnerin für Schülerinnen dienen sollst?
Das ist doch dann das Problem der Mädchengruppe bzw. der Schülerinnen und nicht das der jeweiligen Lehrer*in.
Generell ist doch die Frage: Wen will ich ansprechen? Wenn ich nur Männer anspreche oder nur Frauen, brauche ich mich nicht zu wundern, wennsich die jeweils nicht genannten auch nicht angesprochen fühlen. Und wenn ich nur Männer und Frauen anspreche werden sich halt diejenigen, die sich in dieser binären Welt nicht eindeutig wahrnehmen bzw. wahrgenommen werden wollen, eben nicht angesprochen fühlen.
Ich sehe das eher so:
"Eine häufige Verwechslung der Begriffe. "Atheismus" bedeutet: Ein fehlender Glaube an einen Gott. (Nicht: Der Glaube an einen fehlenden Gott).
"Agnostizismus" bedeutet; Die Überzeugung, dass Gott nicht wissenschaftlich beweisbar ist. Die meisten Atheisten, wie ich, sind agnostische Atheisten. Es gibt aber auch agnostische Gläubige.
"Atheismus" bezieht sich auf den Glauben, "Agnostizimus" auf das Wissen um Gott."
...und würde mch als agnostischen Atheisten bezeichnen.
...was ja auf ein Weltbild hinausläuft, wonach es für alles auch eine Erklärung gibt.
Eehem.. nein! In meinem Weltbild gibt es nicht für alles eine Erklärung, aber in jedem Fall für nichts eine religiöse.
Warum antworten - ungelogen! - sieben bis acht von zehn Lehrkräften mit "Sehr geehrte Frau Fossi"????
Das ist kein Fehler, das ist voll durchgegendert.
![]()
Ich dachte Foren wären dank etlicher Social Media-/Facebook-Gruppen ziemlich aus der Mode gekommen. Umso überraschter war ich, dass hier ein recht aktives Forum existiert. Ich habe mich etwas umgesehen und obwohl meine Chatter-/Forenzeiten schon etwas zurückliegen, fand ich es hier ganz sympathisch.
Struktur ist nicht so schlecht ![]()
Ansonsten könnte man ja gleich alles bei Google reintippen...
Fordere konkrete Angeben, was du wann, wo und in welchem Kontext gesagt haben sollst.
Streite das ab (ich gehe davon aus, das die Behauptungen nicht zutreffen) und kündige an, dass du mit einer Strafanzeige wegen Verleumdung, mindestens aber übler Nachrede reagieren wirst.
Nehmen wir mal an, einer liegt goldrichtig und die drei anderen mehr oder weniger daneben. Dann steht am Ende nicht automatisch der korrekte Beitrag in der Mitte, sondern ein fauler Kompromiss.
Nun, das ist u.U. ein Effekt von Teamarbeit.
"Ein Team komponiert vielleicht neun Sinfonien, aber niemals eine Neunte." (sinngemäß Reinhard K. Sprenger in seinem Buch "Der Aufstand des Individuums")
Deshalb arbeite ich auch gerne zusammen, aber nicht im Team.
Das kannste jetzt aber bitte nicht irgendeinem Ausbilder am Seminar oder jemandem an der Schule unter die Nase binden. Dazu bist du zu stark von deren Berwertungen abhängig und oft sind da Erfahrungen aus anderen Lebensbereichen (was die Arbeitswelt angeht) außer Schul/Uni eher selten.
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