Beiträge von SteffdA

    Ich habe ein Kombigerät - Faxen, Drucken, Kopieren, netzwerkfähig, aber ohne WLAN.

    Ich hatte in der Vergangenheit Geräte mit Tinte, aber, weil ich wenig drucke, ist die mir ständig eigetrocknet und war mir letztlich zu teuer.
    Mein jetziges Gerät hat Toner.


    Feinstaub war einmal ein großes Thema, auch bei Kopierern, jetzt liest man nicht mehr viel darüber. Wird es totgeschwiegen, weil es der Industrie nicht gelungen ist einen Laserdrucker mit Feinstaubfilter zu produzieren oder ist die Feinstaubbelastung zu vernachlässigen?

    Du sollst den Toner nicht schniefen. Das wäre ganz sicher nicht gesund.

    Welche Rolle spielt die geografische Herkunft der Eltern?

    Die sozial-kulturelle Prägung der Eltern spielt m.E. DIE Rolle überhaupt. Und die korreliert nunmal stark mit der geografischen Herkunft.

    Das Zulassen neuer Erfahrungen ist deshalb gerade für die Bevölkerung in den monokulturellen Stadtteilen der "Mehrheitsgesellschaft" enorm wichtig. Die jüngsten Wahlergebnisse haben ja leider gezeigt, dass sich das Land hier auf einem unguten Weg befindet.

    Warum so einseitig? Vielleicht sind ja die Wahlergebnisse Ergebnis dieser neuen Erfahrungen und der kritischen Reflexion ebendieser.

    Also mir würde es reichen, wenn Berufsschüler, die einen technischen Beruf lernen, in der Lage wären, Formeln umzustellen und 'ne Verhältnisgleichung hinbekommen, also mit Einheiten selbstverständlich und nicht jedesmal blöd gucken, wenn statt einem "a" ein "b" in der Formel steht.

    Achja... und wenn sie nicht blind irgendetwas in den Taschenrechner tippen und dann (ich spitze etwas zu) alles 16 Stellen aus Display abschreiben. So ein bissel Gefühl dafür, was man tut und ob das Ergebnis einigermaßen plausibel ist gehört auch dazu.

    Mir hat eine Gymnasiallehrerin bei einer Diskussion über E-Learning gesagt, dass sie das in ihren Klassen (es waren 5te) nicht einsetzen wird, das die Motorik des Schreibens noch essentiell für den Lernprozeß sei und eben das auch ihrer Erfahrung enspräche.

    Autoren und Künstler haben ja das Recht auf sogenanntes geistiges Eigentum.

    Ingenieur i.d. Wirtschaft: Alles was er während seiner Arbeitszeit erschafft und alles, was mit seiner Arbeit zu tun hat, "gehört" der Firma.
    Über "gehört" und das Verhältnis zu Urheber- Eigentums- und Verwertungsrechten sind jetzt die Juristen (und die, die sich damit auskennen) gefragt.

    Lehrer (verbeamtet): Welche Regeln gelten da?

    Greift das bei Lehrern nicht, weil sie in einem Dienstverhältnis stehen und nicht „freischaffend“ sind, obwohl viel Zeit und Mühe investiert wurde?

    Die Zeit und Mühe inverstierst du aber im Rahmen deines Dienstverhältnisses.

    @Meerschwein Nele
    Deshalb schrieb ich ja, dass ich Moodle-Kurse auch kaufen würde.
    Für digitale Schulbücher brauche ich auch eine entsprechende IT-Umgebung (sicher eine anderer als für Moodle), die zuverässig funktionieren muss. Und wenn das eben nicht nur pdf-Dateien sind, gehts grad weiter mit entsprechenden Mediaplayern, Updates usw.. Da sehe ich nicht wirklich viel Unterschied im Admin-Aufwand.

    Und ja, ich administriere die Moodle-Plattform an unserer Schule (Berufsschule). Der Aufwand ist da, aber beherrschbar, wenn man ein paar Regelen und Strukturen einhält.

    Alles das, was hier versprochen bzw. gewünscht wird kann ich mit einem Moodle-Kurs auch machen.
    Ich verstehe nicht, warum da jedesmal ein eigenes Format und eine eigene Software entwickelt werden muss (außer es geht um ein geschlossenes System, damit sich leichter Gewinne abschöpfen lassen).

    Lieber Macrologe und Team,
    entwickelt eine anständige Moodle-Kursreihe, ich schlage die Lernfelder 1 - 4 der Elektroberufe vor, und bietet sie zum Download an unter Angabe der Kosten für eine Einzellizens, eine Klassenraumlizens und eine Schullizens.

    Ich würde in etwa so vorgehen:
    1. Belehrung über den Umgang mit Alkohol --> diesen nicht trinken
    2. die Schüler diese Belehrung unterschreiben lassen (auch Minderjährige)

    Auch wenn die Gültigkeit der Unterschrift evtl. juristisch angefochten werden kann, dokumentierst du damit die Anwesenheit der Schüler bei der Belehrung.

    Das müsste m.E. reichen um dich abzusichern.

    Such mal unter "voice recorder", da findest du Geräte, die gleich in MP3 konvertieren.
    Ich hatte sowas mal mit einem Syony ICD-UX200 gemacht. Den gibt es aber nicht mehr neu, dafür viele andere :).

    Achso... meiner hat integrierte Mikrofone, schau aber, dass er auch einen Mikrofoneingang hat.

    Da muss man sich ganz andere Sachen anschauen.
    ...
    ...

    Irgend jemand wird immer Hersteller der Dinge sein, die man so an Schulen nutzt.

    Zum Programmieren:
    Hier gibt es einen Thread über zunehmend mangelnde mathematische Fähigkeiten der Schüler (Formeln umstellen u. dgl. mehr). Letztlich geht es dabei um Abstraktionsvermögen. Wenn das nicht vorhanden ist bzw. entsprechend trainiert wird , dann wirds auch mit der Programmierung nichts.

    Ich habs versucht mit den Smartboards und (nicht nur wegen der schon beschriebenen Unzulängligkeiten) wieder sein gelassen.

    Wenn man mit einem Smartboard arbeitet, dann steht man i.d.R. auf max. Armlänge vor der Projektionsfläche.
    Ich sehe da einzelne Pixel und bei pixelscharfen Grafiken an jeder Kante Treppchen. Außerdem wirken alle Grafikelemente des Betriebssystems (Icons, Buttons, Beschriftungen etc.) aufgrund der Vergrößerung einfach nur unscharf.
    Davon bekomme ich nach ca. 15-20min Kopfschmerzen und wenn ich von der projektionsfläche wegschaue, brauchen meine Augen einige Zeit um sich wieder an das normale Sehen zu gewöhnen. Gesund ist das m.E. sicher nicht.

    Es sind also m.E. folgende Forderungen an verwendbare Smartboards zu stellen:
    1. Eine Auflösung, die der eines Monitors entspricht und hier meine ich nicht Pixel pro Kante, sondern Pixel pro Längeneinheit.
    2. Eine Software, die dafür sorgt, dass die Grafikelemente des Betriebssystems (und auch alle anderen) scharf abgebildet werden (das geht m.E. nur über Vektorgrafiken).

    Dann bin ich auch bereit, das wieder mit den Smartboards zu versuchen.

    Grüße
    Steffen

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