Australien hat etwas mehr Abstand um sich als Europa.
...und genau deshalb mehr Seefläche zu überwachen. Hat trotzdem weitestgehend funktioniert.
Australien hat etwas mehr Abstand um sich als Europa.
...und genau deshalb mehr Seefläche zu überwachen. Hat trotzdem weitestgehend funktioniert.
Und im Mittelmeer gibt es viele Boote, alle kontrollieren?
Australien hat das mit der maritimen Grenzsicherung ganz gut hinbekommen. Muss man halt wollen.
Aber als Schüler fand ich die kurzen Schultage mit nur zwei Doppelstunden sehr angenehm, und man hatte an den anderen Tagen zwei Stunden weniger, was weniger Nachmittagsunterricht bedeutete. Und Veranstaltungen für Schüler waren entweder nur an den anderen Wochenenden oder begannen eben später. Bei den Kollegen ist das natürlich abhängig von den eigenen Vorlieben und Familienverhältnissen.
Ich habe den Samstagsunterricht auch noch erlebt. Mir war er egal, wegzudiskutieren war er ja nicht - bis er dann weg war. Vier von drei Mittelstufenaufsätzen wurden damals zu jenem Thema verfasst. Die Eltern haben ihn geliebt. Endlich mal ein Vormittag ohne die Blagen. Gemütlich frühstücken, einkaufen, sonstige Erledigungen machen.
Mein Tipp: er kommt (möglicherweise; jedenfalls in BW) wieder. Und zwar, um Stunden vorzuarbeiten und somit die Sommerferien wegen der Hitze zu verlängern.
Womit ich seit einiger Zeit ein Problem habe, ist, dass die Themen der Oberstufe in Englisch zunehmend "Laberthemen" geworden sind, zu denen man sich auch ohne großartige Kenntnisse äußern kann bzw. meint äußern zu können.
Geht mir genau so, obgleich ich mit den Spezifika in NRW nicht vertraut bin. Daran hat wohl das "bundesweite Abitur" / IQB-Aufgaben einen gehörigen Anteil, da hier eben "nur" der gemeinsame Nenner aller Bundesländer abgeprüft werden kann. Und damit verflacht auch in BW das Niveau. Es ist schon kurios.
1.) Ja
2) Ja. (Ohne Garantie. )
Wir haben jetzt zumindest Detektoren für digitale Endgeräte, die man in Klausuren nutzen darf. Angeblich erkennt man damit, wer noch irgendwas Eingeschaltetes am Körper trägt. Bin gespannt, wie sich das im Einsatz gestaltet.
Hast du mir da vielleicht bitte den Produktnamen/-nummer? Würde mich sehr interessieren. Danke.
Ich bin da aber selbst hin und her gerissen. Ich kann total verstehen, dass sie kein Papier und Stifte mehr mitschleppen wollen und sehe im Prinzip auch keinen Nachteil darin, statt eines Heftes Good Notes oder dergleichen zu verwenden.
Ich sehe den Effekt zunehmend - die Texte werden immer kürzer, zumal die Schüler auf dem Display gar nicht mehr sehen, wie wenig sie eigentlich geschrieben haben. Ein Kugelschreiber flutscht eben schneller als ein digitaler Stift.
Ich habe nach zwei Doppelstunden in einem Kurs gesagt, dass ich Papier/Heft verpflichtend mache. Ich drucke auch alle Materialien.
Das geht nur so lange, wie das Kopierguthaben nicht erschöpft ist. Bei uns gibt es nur für die Unterstufe Kopierblätter.
es klingt extrem nach einer KI
Hatte ich auch schon. Ich habe dann von der KI die Antwort verfassen lassen und zusätzlich als Prompt eingegeben, dass es sich auch wie von der KI geschrieben anhören soll.
Mobbing hat ja oft auch das langfristige Ziel, jemanden loszuwerden.
Und genau so war es in "meinem" Fall. Nur, dass der Kollege dann während des Schuljahres gehen durfte und ohne Umschweife auf Lebenszeit verbeamtet wurde.
Und jeder Stundenplaner weiß, dass das Ergebnis davon am Ende nur noch mehr Fehlzeiten wären, die vertreten oder kompensiert werden werden müssen.
Und jeder Stundenplanmacher ist eben ein Mensch. Und nicht jeder Mensch ist professionell oder handelt immer rational. Und ist ein junger Kollege im Wartestand auf die Verbeamtung und genau jenem Stundenplaner ausgeliefert, dann kann er problemlos sturmreif geschossen werden. War kein Spaß für ihn.
Was aber absolut nicht heißt, dass ich deine Einschätzung der Situation der TE nicht teilen könnte oder wollte.
Der Tenor ist, das der Aufwand viel zu hoch ist.
Schwer ist das gar nicht. Es reicht, das Gegenteil der Wünsche in das jeweilige Stundenplanprogramm einzugeben. Viele Hohlstunden statt wenig. Erste Stunde statt zweite. Vormittag statt Nachmittag. Mittwoch frei statt Montag.
Ich freue mich, dass mein Versetzungsantrag schon beim ersten Versuch durchgekommen ist und sich meine tägliche Wegstrecke von 35 km auf knapp 2 km verringert 🤩
Glückwunsch! Das hört sich fast nach mir an (38 auf 3).
Diese neu gewonnene Lebenszeit und das Mehr im Geldbeutel - herrlich!
Künstlerischer Verwaltungsbereich eines staatlichen Theaters. Mit meinem Studium selbst hat es also eher wenig zu tun gehabt, aber das trifft auf viele Theaterleute zu, sofern sie nicht auf der Bühne stehen (oder im Graben sitzen oder hinter der Bühne schuften) - ein bisschen mehr hingegen mit meiner Berufserfahrung als Lehrer.
Ich habe jetzt gerade ein paar Bewerbungen laufen und ich denke ich werde es dann einfach versuchen. Wenn es mir nicht gefällt, muss ich weiterschauen. [...] Aber manchmal muss man einfach mutig sein.
Chapeau, mir hat letztlich der Mut gefehlt trotz Angebot.
Wissen wir. Ich halte "Opi" auch nicht für ein widerwärtiges Schimpfwort.
Sorry, aber in dem Kontext ist "Opi" sicherlich als Beleidigung gemeint.
Sicher wertschätzender als "alter, weißer Hetero-Cis-Mann". Aber vielleicht können wir uns auf "Boomer" einigen...?
"Ich bin über 50. Das sollen die jüngeren machen."
"Da brauche ich frei, ich gehe immer vor dem Dienst schwimmen. Das ist nicht verhandelbar. Ich will ja Gesund bleiben."
"Wenn ich nachmittags arbeiten wolltet, wäre ich nicht Lehrkraft geworden."
"Ich habe die ersten beiden Stunden immer frei, weil ich zum Markt gehe."
"Das war schon immer so. Da arbeite ich nicht."
"Ich kann da nicht arbeiten, weil mein Hund dann zu lange alleine zu Hause ist."
"Am Mittwochvormittag kann ich nicht, da ist Markt." ist mein All-Time-Favorite.
Ich finde fast alle Punkte des Erwartungshorizonts erfüllt. Und sehe keinen Grund zu 7 Punkten.
Dazu müsstest du Einsicht in die Klausur und den Erwartungshorizont und zumindest etwas akademische Bildung haben. Haste aber nich'. Und jetzt wein leiser.
Das ist doch mal eine Aussage.
Von 11 zu 3 Punkten.
Ich hatte von 13 auf 7.
Abgesehen davon, dass das die absolute Ausnahme ist - wen kümmert das? Offensichtlich fanden Zweit- und Drittkorrektor deine Leistung eben nur befriedigend. Vielleicht war dein Kurslehrer ja willkürlich in der Notengebung - ist dir das schon mal in den Sinn gekommen...? Also dass dir einmal der Gedanke gekommen ist, dass du ein stinknormaldurchschnittlicher Schüler bist, der nie den Nobelpreis oder Oscar erhalten oder die Olympiade oder ein Bundestagsmandat gewinnen wird? Willkommen in der Welt der 99 Prozent. Live with it, deal with it.
Manchmal ist also Willkür dabei.
Ich schlage vor, du googelst mal, was das Wort "Willkür" bedeutet.
Ich habe als Drittkorrektor nur bei einem Kurs große Abweichungen erlebt. Krasseste Abweichung: Erstkorrektur 11, Zweitkorrektor 3. Meiner bescheidenen Meinung nach wären es eigentlich 2 gewesen, aber ich musste mich im Rahmen von Erst- und Zweitkorrektor bewegen. Dem Erstkorrekturkollegen würde ich dennoch keine Willkür unterstellen - eher indirekte Käuflichkeit oder Inkompetenz.
Spätestens im zweiten Durchgang im Fach nicht mehr, nur Tendenz.
Kann ich unterschreiben. Manchmal "pokert" man als Prüfer etwas zu hoch, aber selbst dann bleibt man im Rahmen.
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