Zur Einordnung: fobizz ist im Prinzip eine Schnittstelle zu ChatGPT, mit dem kleinen Zusatz, dass man keine Anmeldung mit personenbezogenen Daten benötigt, die Verwendung im Unterricht mit Schülern also datenschutzrechtlich nicht zu beanstanden ist.
Man kann einen virtuellen Klassenraum einrichten, den die Schüler dann mit Aliasnamen betreten können um von dort aus dann gängige KI-Systeme zu nutzen, während der Lehrer gleichzeitig sieht, was die einzelnen SuS gerade nutzen.
Das war auch mein Ansatz, dort die KI zu benutzen. In dem Fall haben die SuS klare Aufträge bspw. ein Programm von einer KI schreiben zu lassen und das Ergebnis dann zu verstehen, erklären, weiterzubearbeiten, zu testen, zu dokumentieren...
Gerade die datenschutzrechtliche Problematik und recht einfache Nutzung in Fobizz war da das Argument.
Sonst war ich bei den KI-Modulen, die dort enthalten waren, von der Qualität der Bilder enttäuscht. Da hatte ich mit anderen KIs deutlich bessere Ergebnisse erzielt. Alles, was mir bei Fobizz produziert wurde, war Bilderschrott.